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Teil 9


Hier beschreibe ich unsere Reise durch
Nordwestitalien mit dem Mont - Blanc - Massiv und 
die Rückreise nach Frankreich.




Mittwoch, der 29. Juli

Tag 75


Wir haben für die heutige Etappe wieder zwei Stellplätze ausgesucht. Zum einen nach
Locana der nur 13 Kilometer von hier entfernt ist (weiße Linie) und zum anderen ins
ca. 30 Kilometer entfernte Ivrea.


Karte von Google Maps

Zunächst wollen wir uns den Platz und den Ort Locana ansehen und sollte es uns
dort nicht gefallen fahren wir nach Ivrea. Wir sind immer noch am Überlegen ob wir
durch den Mont Blanc Tunnel oder über den Petit St. Bernard wieder nach Frankreich
einreisen werden.
Naja, das hat noch ein paar Tage Zeit, denn diese Frage stellt sich erst wenn wir
nach Courmajeur kommen. Dort beginnt auf italienischer Seit der Tunnel und ein
paar Kilometer vorher in  dem kleinen Örtchen Pré St. Didier geht es über den Pass.
Der Petit Bernard Pass war schon vier mal als eine Etappe der Tour de France
ausgeschrieben.
Wir haben die aktuellen Wetterberichte mit Sorge gesehen und hoffen sehr das
wir die angekündigte große Hitze bis +40 °Celsius einigermaßen gut überstehen
werden. Eigentlich haben wir schon jetzt mit der täglichen Hitze zu kämpfen und
die Temperaturen liegen "nur" bei ca. +34 °Celsius. Unsere Hoffnung besteht darin,
dasses vielleicht oben in den Bergen etwas kühler ist.

Locana ist eine Gemeinde mit 1438 Einwohnern in der italienischen Metropolitanstadt
Turin und liegt im Nationalpark Gran Paradiso.


09:00 Uhr

Schnell haben wir die wenigen Kilometer nach Locana abgespult und sind schon um
09:00 Uhr hier. Ein schöner Platz erwartet uns hier und hier stehen auch ca.
25 Wohnmobile. Wie immer sind wir auch hier die einzigen Deutschen.



Der schöne Platz in Locana (oben und unten)



Nicht so schön ist, dass mein neuester Bordatlas von 2020 hoffnungslos veraltet ist.
Es ist mir auf dieser Reise schon des Öfteren aufgefallen, aber so langsam ist
es ärgerlich, dass man viel Geld für Fehlinformationen bezahlen muss. Der Platz
 hier in Locana ist mit gratis ausgeschrieben, kostet aber in Wirklichkeit
12 € pro Tag. Das sehen wir nicht ein und werden uns einen anderen Stellplatz
suchen. Es gibt viele ebenso schöne Plätze die gratis angeboten werden, also
warum bezahlen?
Wie schon weiter oben angedeutet werden wir nach Ivrea fahren was ich auch schon
auf der Karte oben eingezeichnet habe. Ivrea ist eine italienische Stadt mit
 23.637 Einwohnern in der Metropolitanstadt Turin in der Region Piemont.
Ich bin gespannt, was uns dort erwartet ...

11:00 Uhr

Nach einer zügigen Fahrt durch das Piemont sind wir gut in Ivrea angekommen
und waren zunächst enttäuscht über den Stellplatz, der sehr eng und auch
nur für 8 Wohnmobile ausgerichtet ist. Aber wir haben schnell festgestellt warum
rund um den kleinen Stellplatz viele Zelte aufgebaut waren. Hier campieren die
Wassersportler die hier ihr Hobby das Rafting (Wildwasser fahren) betreiben.
Wir konnten uns mit einiger Mühe in den letzten freien Platz zwängen und sind
nun sehr zufrieden, denn hier gibt es kostenlosen Zugang zum Netz und trotz der
Bäume haben wir einen sehr guten Fernsehempfang.

Stellplatz Ivrea, Gebühr gratis inkl. Wasser und Entsorgung.








Wir haben über den Stromschnellen hinweg einen sehr schönen Blick auf die Altstadt.






Die alte Brücke (Ponte Vecchio) von Ivrea. (oben)

Hier habe ich wieder ein Panoramafoto aus drei Aufnahmen so zusammen gesetzt das
man die ganze Peripferie der Stadt von unserem Wohnmobil aus sehen kann.






Und hier sehen wir die Strecke, auf der die Wildwasser Kanuten ihren Sport ausüben.
Es gibt also hier immer etwas zu sehen und es ist auch schön, das mal in Wirklichkeit
zu sehen und nicht immer nur im Fernsehen. (Bild unten)










 

 

 

 



Donnerstag, der 30. Juli

Tag 76

Wir sind frühzeitig in Ivrea weggefahren und haben den Platz in Fontainemore schon
um 10:00 Uhr erreicht.
Fontainemore ist eine norditalienische Gemeinde mit 429 Einwohnern im Aostatal
am Fuß des Mont Mars
. Fontainemore ist Mitglied der Unité des Communes
valdôtaines Mont-Rose und liegt nahe dem Eingang zum Lystal, einem Seitental
des Aostatals.


Karte von Google Maps

Stellplatz Fontainemore, gratis inkl. Wasser, Strom und VE








Wir haben den Stellplatz nach einigem Fragen und Suchen gefunden (Bild oben) und
haben diesen wunderschönen Blick auf das Dorf und die alte Bogenbrücke neben
der Kirche (2 Bilder unten).






Auf der Fahrt hierher waren wieder sehr schöne Ausblicke möglich, aber leider gab
es kaum mal eine Möglichkeit auf der viel befahrenen Serpentinenstraße kurz zum
Fotografieren anzuhalten. Immer wieder ist höchste Aufmerksamkeit erforderlich um
diese schönen Gebirgsstraßen "knitterfrei" zu bewältigen.















Mitunter war die Straße so schmal. dass nur ein Fahrzeug die engen Straßen passieren
konnte.



Und direkt neben dem Stellplatz rauscht ein Wasserfall ins Tal.




Zu Mittag gönnen wir uns ein typisches italienisches Essen in einer Trattotia.


 
 

Freitag, der 31. Juli

Tag 77

Kurz vor 08:00 Uhr haben wir Fontainmore verlassen und haben uns auf den Weg
nach Courmajeur gemacht. Die folgenden Fotos sind unterwegs entstanden und
zeigen u.a. die schönen italienischen Berglandschaften. Zunächst ging es bergab,
durch kleine enge Dörfer die sich in die Bergfalten schmiegten, bevor wir die
Hauptstraße, die immer parallel mit der Autobahn verläuft, erreichten.
















Hier sehen wir zum ersten Mal nach einer Kurve das Mont Blanc Massiv.



Wir sind auf dem richtigen Weg nach Courmajeur wie das Hinweisschild beweist.



Mit jedem Kilometer kommen wir dem Mont Blanc näher.















Nun haben wir es geschaft und stehen auf dem großen Parkplatz unterhalb des
Mont Blanc.
 
Ich war vor 3 Jahren schon einmal hier und hatte auch damals das Glück, dass
das Wetter mitspielt und wir einen ungetrübten Blick auf den Mont Blanc haben.






Courmajeur ist kein Stellplatz sondern nur ein großer Parkplatz, aber die Aussicht
auf den höchsten Berg Europas ist einfach grandios.

Jetzt stellt sich uns die Frage aller Fragen: Fahren wir zurück nach Frankreich
über den Petit St. Bernard Pass oder nehmen wir die Autobahn durch den
Mont Blanc Tunnel?
Wir fahren aber erst einmal ein paar Kilometer zurück nach Pre Saint Didier und
suchen uns ein Plätzchen für die Nacht.

12:30 Uhr

Wir haben nach kleinen Pause überlegt ob wir doch noch heute nach Frankreich
zurück kehren wollen und sind zu einem positiven Ergebnis gekommen. Die
Entscheidung fiel uns leicht, da wir der großen Hitze die heute herrscht entkommen
wollen. Wir haben uns also entschlossen den Weg über den Petit St. Bernard zu
nehmen und machen uns auf den nur ca. 30 Kilometer langen Aufstieg, der es
aber in sich hat.


Karte von Google Maps



Und wieder war die Straße die zum Pass hinauf führt mit vielen Schikanen, wie unzähligen Serpentinen, Tunnel und Galerien gespickt.



Malerische Bergdörfer säumtem die Straße zum Pass.



Es war eine ziemlich anstrengende Kurbelei die vielen Serpentinen hinauf zu fahren.






Nun haben wir die Baumgrenze unter uns gelassen und kommen in ein Gebiet wo
noch der Schnee liegt.



Dieser glasklare Bergsee wir vom schmelzenden Schnee gespeist.



Die Passhöhe des 2188 Meter hohen Petit Saint Bernard ist erreicht und damit sind wir
wieder in Frankreich angekommen.


                                       





Nur wenige Meter von der Passhöhe entfernt haben wir uns ein Platz
zum Übernachten gesucht und gefunden. Wie klug die Entscheidung war nicht im
Tal zu bleiben zahlt sich jetzt hier aus, denn in der klaren, frischen Bergluft erleben
wir den heißesten Tag des Jahres bei angenehmen Temperaturen. Wir sind praktisch
den fast +40° Celsius die im Tal herrschten durch diese gute Entscheidung
entkommen. Der Blick auf den Mont Blanc haben wir hier von der anderen Seite.






Selbst hier in dieser Höhe, praktisch über der Baumgrenze, sehen wir eine sehr
schöne Vegetation.









Sonnabend, der 1. August

Tag 78

Wir haben hier auf über 2000 Meter Höhe wunderbar geschlafen und jetzt um
08:30 Uhr kommt die Sonne über den Bergen heraus und scheint schon wieder mit
voller Kraft auf den Mont Blanc. Es verspricht wieder ein sehr warmer Tag zu werden,
der aber hier oben in der frischen, klaren Bergluft sehr gut auszuhalten ist.



Wir sind uns immer noch nicht schlüssig ob wir heute weiterfahren oder noch bis
Morgen hier oben bleiben wollen. Naja, erstmal Frühstücken und dann kommt uns
vielleicht die Erleuchtung ...

Tatsächlich ist uns eine Erleuchtung gekommen, denn wir haben beschlossen doch
weiter zu fahren. Wohin??? Das wird sich im Laufe unserer weiterfahrt entscheiden,
denn allzu viele Möglichkeiten haben wir nicht ohne sehr viele Kilometer
zurücklegen zu müssen.


Ich melde mich mit aktuellen Neuigkeiten später wieder...


Wir wussten zwar das es wieder fürchterlich warm werden würde, entschlossen uns
aber trotzdem die angenehmen Temperaturen auf dem Berg zu verlassen und
machten uns auf den Weg nach La Balme de Sillingy, wo wir auch schon auf
dem Hinweg nach Italien campiert hatten. Es war eine unbeschreibliche Fahrt die
über Stunden nur auf den berüchtigten Bergstraßen mit den unzähligen
Haarnadelkurven führte.
Ziemlich weichgekocht kamen wir gegen 16:30 Uhr in La Balme an.



Hier nur ein kurzer Einblick in die Wegstrecke die wir stundenlang bewältigen mussten.
(Bild unten)



Die folgenden Fotos sind während dieser Fahrt nach La Balme de Silligny entstanden.



Im Laufe der Fahrt kamen wir auch an diesem schönen Bergsee vorbei.

 







Immer wieder erblickten wir auch die hohen immer noch schneebedeckten Berggipfel.



Wir sind sehr froh  das dieser ereignisreiche Tag ohne Schwierigkeiten abgelaufen ist.
Nun werden wir den Spätnachmittag und den Abend in aller Ruhe geniessen.




Sonntag, der 2. August

Tag 79

Und weiter geht unsere Reise nun in Richtung Nord Nord West. Unser nächster Halt
ist der Ort Arinthod.
Arinthod ist eine französische Gemeinde mit 1114 Einwohnern im Département
Jura in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie gehört zum Kanton
Moirans-en-Montagne und zum Kommunalverband Petite Montagne.



Karte von Google Maps

Stellplatz Arinthod, Gebühr 7 €, inkl. Strom, Wasser und Entsorgung.



Koordinaten von Arinthod

 N 46°48'37"  E 5°11'60"


Wir haben die Bergregion um das Mont Blanc Massiv verlassen und werden uns
von jetzt ab wieder mehr oder weniger im flachen Land fortbewegen.
Wir hoffen, dass
die Hitze die uns heute den ganzen Tag über schwer zu schaffen gemacht hat in
den nächsten Tagen ganz normalen sommerlichen Temperaturen weichen wird und
würden uns wünschen wieder einmal einen schönen Stellplatz zu erwischen, an
dem es sich lohnt einige Tage zu verweilen.

Unsere Hoffnung das die große Hitze so langsam aufhört scheint sich noch nicht
zu erfüllen, denn jetzt am morgen, es ist 07:50 Uhr ist es schon wieder sehr warm
und in der Nacht hat es sich kaum abgekühlt. Also, heißt es weiter schwitzen.

Der Platz hier in La Balme de Slligny hat sich gestern Abend doch noch gefüllt. Wir
aber machen uns nach dem Frühstück vom Acker um den Stellplatz in Arinthod,
den ich auch noch nie angefahren habe, zu erreichen.

11:30 Uhr

Wir haben nach einer schönen Fahrt unseren heutigen Stellplatz Arinthod erreicht.
Es ging teilweise doch wieder für einige Kilometer durch die Berge, aber nicht in
dem Maße wie in den letzten Tagen. Auch einige Dörfer lagen an unserem Weg
und irgendwo in der Pampa sahen wir auf einmal eine Ansammlung von Autos und
Menschen. Es war ein sonntäglicher Flohmarkt der sehr gut besucht war. Auch wir
schauten uns hier einmal um. An Thoirette vorbei wo wir ja vor ein paar
Wochen Station gemacht haben erreichten wir Arinthod unser heutiges Ziel.



Jedes Wohnmobil hat hier genügend Platz in abgeteilten Boxen.













Reichlich Betrieb auf einen Flohmarkt irgendwo in der Pampa.






Wir überlegen ob wir vielleicht etwas länger hier auf dem schönen, ruhigen Platz
bleiben wollen ...




Montag, der 3. August

Tag 80

Nun ist es passiert. Es hat die ganze Nacht geregnet und jetzt am frühen morgen ist
es stark bewölkt. Das ist in sofern erfreulich, weil nun die große Hitze einer
vernünftigen und gut auszuhaltenden Temperatur Platz gemacht hat.
Wir können endlich einmal wieder durchatmen und uns ohne zu Schwitzen bewegen.
Die Luft ist frisch und wir werden den heutigen Tag relaxend in aller Ruhe verbringen.




Das einzige was wir heute unternehmen wollen ist, sollte es aufhören zu regnen,
einen kleinen Gang in den Ort zu machen um uns ein wenig umzusehen.
Sollte hier etwas besonderes zu sehen sein werde ich natürlich berichten.


11:00 Uhr

Es regnet immer noch und trotzdem haben wir den Weg in den Ort gemacht. Mit
Smartphone um die folgenden Fotos zu machen, aber ohne Regenschirm besichtigten
wir diesen kleinen typischen  französischen Ort.
 Bis auf die Apotheke und ein Hotel waren alle Geschäfte am heutigen Montag
geschlossen. Also, tote Hose. Wir haben nur menschenleere Straßen gesehen,
außer 2-3 Leute in der Apotheke.
Ein paar Fotos habe ich dennoch machen können um den Ort etwas zu zeigen.
Am beeindruckendsten waren die vielen Arkaden unter die wir trockenen Fußes
einen Teil des Dorfes erkunden konnte.






































 Dienstag, der 4. August

Tag 81

Und weiter geht unsere Reise. Wir haben uns als nächsten Halt den Ort Givry
ausgesucht. Givry (Saône-et-Loire) ist eine französische Gemeinde mit
3679 Einwohnern im Département Saône-et-Loire in der Region
Bourgogne-Franche-Comté.



Karte von Google Maps



Stellplatz Givry, Gebühr gratis inkl. Strom und Entsorgung, Wasser 100 liter 2,30 €

Koordinaten von Givry

 N 46°46'48.66"  E 4°44'54.94"



Wie immer fahren wir nach dem Frühstück los. Der Regen der gestern für ein paar
erfrischende Stunden gesorgt hat sich wieder verabschiedet und so werden wir
darauf hoffend das die große Hitze nicht mehr wieder kommt die ca. 110 Kilometer
nach Givry schnell erledigen. Da wir den Platz auch noch nicht kennen wird es
wieder spannend sein was uns dort erwartet.


11:35 Uhr

Nach einer zügigen und landschaftlich schönen Fahrt haben wir Givry erreicht
und auch wiedererkannt, denn auf dem Herweg vor wenigen Wochen wollten wir
hier auch Station machen, haben aber dann doch ein anderen Platz gewählt
und sind weiter gefahren.



Der Anblick auf Givry und die Sonnenblumenfelder.





Der Stellplatz ist sauber und es stehen hier 8 Wohnmobile. Strom, so wie im Bordatlas angekündigt, gibt es hier aber nicht. So langsam sollten die Macher des Bordatlas
mal ihre Inhalte überprüfen, denn schon mehrmals um nicht zu sagen auf fast
allen Plätzen die wir in Frankreich und Italien waren stimmten die Angaben nicht.
 Wofür bezahlt man für diesen Bordatlas von Jahr zu Jahr mehr für veraltete
Informationen.
Wir sind wie in den letzten Wochen hier in Frankreich und Italien die einzigen
Deutschen. Ab und zu, so wie hier in Givry, treffen wir auch Holländer.

Auf jeden Fall werden wir hier für eine Nacht bleiben und uns wie immer ein wenig
im Ort umsehen. Ich versuchen hier eine kleine Dose Verdünnung zu kaufen, denn
ich habe gestern die Klappe von dem Stromstecker neu lackiert und dabei durch den
Wind etwas Farbe an die verkehrte Stelle bekommen.

Natürlich habe ich in diesem verschlafenen Dorf nicht das gefunden was ich wollte.
Auch hier kaum Menschen auf den Straßen und auch keine erwähnenswerten Sehenswürdigkeiten.






Unsere Entscheidung morgen weiter zu fahren ist genau richtig. Wir werden wieder an
einen der großen französischen Flüße den Stellplatz Pontailler sur Saone aufsuchen.




Mittwoch, der 5. August

Tag 82

Nur ca. 100 Kilometer liegen heute vor uns um Pontailler sur Saone zu erreichen.
Der Stellplatz liegt direkt an der Saone. Pontailler-sur-Saône ist eine
französische Gemeinde mit 1315 Einwohnern im Département Côte-d’Or in der
Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie gehört zum Arrondissement Dijon und ist
Hauptort des Kantons Auxonne.



Stellplatz Pontailler, gratis, Strom, Wasser und Entsorgung gegen Gebühr.



Koordinaten von Pontailler sur Saone

 N 47°18'10.38"  E 5°25'5.24"



Gegen 10:30 Uhr haben wir Pontailler sur Saone erreicht. Die Fahrt ging durch
Maisfelder und Sonnenblumenfelder soweit das Auge reicht und auf Straßen die
 über zig Kilometer nur immer geradeaus führten.
 In Pontailler haben wir den ausgeschriebenen Stellplatz direkt an der Saone
gefunden und uns eingerichtet. Nur ein paar Meter weiter fanden wir eine
Boulangerie wo wir uns mit frischem Baguette eindeckten.






Und so haben wir uns auf dem Stellplatz positioniert. (3 Bilder unten)









Ein paar Meter weiter befindet sich eine kleine Marina die durch einen Durchbruch
von der Saone aus ein eigenes Gelände hat.






Es ist wieder sehr warm geworden und das Wetter soll laut Voraussage auch
in den nächsten Tagen weiterhin sommerlich warm bleiben.




Donnerstag, der 6. August

Tag 83

Heute wollen wir weiter nach Bulgneville fahren. Die fahrt geht über
ca. 130 Kilometer stramm Richtung Norden.
 
Bulgnéville ist eine französische Gemeinde mit 1549 Einwohnern im Département
Vosges in der Region Grand Est; sie gehört zum Arrondissement Neufchâteau und
seit 2015 zum Kanton Vittel. Vor 2015 war sie Hauptort des Kantons Bulgnéville.


Karte von Google Maps




Koordinaten von Bulgneville

 N 48°12'25.02"  E 5°50'17.34"



Stellplatz Bulgneville, Gebühr 3,50 €, inkl. Wasser und Entsorgung.



Um 10:45 Uhr haben wir nach ca. 130 Kilometer den Ort und den Stellplatz
Bulgneville erreicht. Wieder haben wir viel von der schönen französischen
Landschaft gesehen und sind auf den guten (Land) Straßen sehr schnell voran
gekommen. Auf dem sauberen, ruhigen Stellplatz, der an einem See liegt, stehen
außer uns im Moment noch 4 andere Womos. Der Platz ist wirklich sehr schön,
parkmäßig angelegt und unbedingt zu empfehlen. Jede Menge Blumenbeete
und Pflanzen sind in loser Reihenfolge angepflanzt worden und verleihen diesen
Platz ein Ambiente zum Wohlfühlen wie die folgenden Fotos zeigen.



Dieser schöne Stellplatz lädt zum längeren Verweilen ein. (Bild oben und unten)






Direkt an diesem schönen See legt der Platz (oben) und viele Blumen und Pflanzen
sorgen dafür das wir uns hier richtig wohlfühlen.















Freitag, der 7. August

Tag 84

Ja, dieser Platz hier in Bulgneville gefällt uns sehr gut und so haben wir spontan
beschlossen das wir noch hierbleiben wollen. Wie lange? Das steht in den Sternen.
Wir sind ja zeitlich nicht gebunden und fahren einfach weiter wenn wir Lust dazu
haben. Heute haben wir uns kurz im Ort umgesehen und waren wieder einmal
von der Blumenpracht begeistert. Die Gemeinde bringt einiges auf um den
Ort so außergewöhnlich schön zu schmücken.



Hier ein Blick vom See aus auf den Stellplatz.



Und die schön geschmückten Straßen des Ortes. Alles hier wirkt ordentlich und gepflegt.












Ein kurzer Blick in die Kirche....



... und immer wieder Blumen und Pflanzen.

 

 

 

Wir werden uns auf Grund der großen Hitze heute so wenig wie möglich bewegen.
Wir haben zwar einen "Schattenbaum" hinter dem Womo wo wir unsere Stühle und
den Tisch plaziert haben, aber es ist trotzdem extrem warm.




Sonnabend, der 8. August

Tag 85

Ja, es war gestern unerträglich warm und für heute sind ähnliche und noch höhere
Temperaturen angesagt. Das lähmt natürlich fast alle Aktivitäten und nur am
frühen Morgen ist es einigermaßen erträglich
. Gestern Abend habe ich noch eine
wunderbare abendliche Stimmung am See einfangen können. Die Sonne stand
schon sehr tief und so war wenige Momente später der ganze Zauber vorbei.




Und noch ein sehenswerter Schnappschuss ist mir mit diesem Foto gelungen. (unten)



Für heute sind auch wieder hohe Temperaturen angesagt worden. Also werden wir
verstärkt unseren "Schattenbaum" nutzen und nur das nötigste an Aktivitäten
ausführen. Auch Morgen am Sonntag werden wir noch hier in Bulgneville bleiben
und erst am Montag einen Stellungswechsel vornehmen. Wir haben mehrere
Orte mit Stellplätzen zur Auswahl und werden einen Plan erstellen in welcher
Reihenfolge wir die verschiedensten Orte und Plätze besuchen werden.

Auf jeden Fall geht es am Montag nach Charmes, einem Ort mit einem sehr
schönen Stellplatz den ich in den letzten Jahren immer wieder besucht habe. Dort
steht man direkt am Kanal des Vosges, also am Vogesenkanal und der Ort bietet
auch allerhand Möglichkeiten sich umzusehen. In Charmes und das ist wichtig, gibt
es auch ein LIDL und dort können wir unsere Vorräte bequem auffüllen. Die unten
aufgeführte Karte zeigt ja, dass es keine so große Entfernung nach Charmes ist
und der Ort damit schnell zu erreichen ist.


Karte von Google Maps




Sonntag, der 9. August

Tag 86

Hitze, Hitze, Hitze und kein Ende in Sicht. Die einzigen einigermaßen auszuhaltenden
Stunden sind die Morgenstunden so bis ca. 11:00 Uhr. Alles was danach kommt
ist ohne zu übertreiben fast mörderisch. Die Sehnsucht nach etwas Abkühlung,
eventuell ein Gewitter oder zumindest durch einen kräftigen Regenguss ist
sehr groß. Jaja, ich weiß und wenn es dann wieder mal kühler werden sollte sehnen
wir uns wieder nach Wärme. Aber so ist es eben, man ist nie so richtig zufrieden ...

Heute, am späten Nachmittag, wenn wir noch nicht ganz und gar weggeschmolzen
sind, bereiten wir uns und das Wohnmobil auf die Abreise aus diesem schönen
Ort vor. Das wird uns aber nicht sehr schwer fallen, denn die Gewissheit in
Charmes wieder einen schönen Ort und einen schönen Stellplatz vorzufinden macht
uns die Abreise leichter.


Ich bereite heute meine berühmt, berüchtigte Paprikapfanne zum Mittagessen zu.
Mit den Vorbereitungen habe ich schon angefangen. Die Zutaten bestehen aus
buntem Paprika, Tomaten, Zwiebeln, etwas Sambal Olek und Putenstreifen.
Meine Gewürzmischung, die dieses Essen zu etwas besonderem macht, ist
natürlich geheim. Dazu gibt es Reis oder Kartoffeln.

 
Links die fertig geschnippelten Zutaten und rechts das fertige Produkt.
Guten Appetit!

Die Zubereitung und das eigentliche Essen dieses Gerichtes werden aller Voraussicht
nach, bis auf die Vorbereitung zur morgigen Abfahrt, die einzigen schweißtreibenden
Betätigungen des heutigen Tages bleiben ...



Montag, der 10. August

Tag 87

Auf dem Weg nach Charmes, wo wir heute eigentlich hin wollten, haben wir
unverhofft einen kleinen niedlichen Stellplatz Thaon les Vodges an einem Kanal
gefunden und beschlossen hier erst einmal Station zu machen.  Ein kurzer Abstecher
zu LIDL um unsere Vorräte aufzustocken haben wir ebenfalls über die Bühne gebracht.
Einen guten Platz auf dem Stellplatz haben wir auch gefunden und stehen somit
direkt am Canal de L´ Est.




Koordinaten von Thaon les Vosges

 N 48°15'0.81"  E 6°25'31.36"




Stellplatz Thaon les Vosges, Gebühr gratis, Wasser 100 Liter 2,90 €




Hier in Thaon des Vosges direkt am Canal de L´ Est haben wir einen sehr schönen
Platz gefunden. (5 Bilder unten).













Immer wieder staunen wir das verhältnismäßig große Frachtschffe diesen kleinen,
schmalen Kanal befahren.









Schöne Wasserspiegelungen wenn das Wasser sich, nachdem ein Schiff durchgefahren
ist, wieder beruhigt hat.



Und von dieser Brücke aus haben wir einen schönen Blick auf den Stellplatz.






Wie lange wir hier stehen bleiben wissen wir im Moment noch nicht. Ich kann mir aber
vorstellen das wir nicht gleich morgen wieder weiterfahren.

Gestern gegen Abend gab es noch eine Überraschung. Ein Franzose kam mit seinem
PKW und stellte eine große Kiste mit Mirabellen ab. Zunächst dachten wir das er sie
verkaufen wolle, aber dem war nicht so und so konnte sich jeder großzügig kostenlos
bedienen. Die Mirabellen waren sehr lecker und da sie umsonst waren doppelt so süß.





Dienstag, der 11. August

Tag 88

Und weiterhin quält uns die Hitze und kein Ende ist abzusehen. Dennoch wollen wir
nach dem Frühstück einen Gang in den Ort wagen um uns ein wenig umzusehen.
Vielleicht entdecken wir ja etwas sehenswertes ...

Thaon-les-Vosges war eine bis 2015 selbständige französische Gemeinde mit
zuletzt 7895 Einwohnern im Département Vosges in der Region Grand Est. Mit
Wirkung vom 1. Januar 2016 wurden die Gemeinden Thaon-les-Vosges, Girmont und
Oncourt zu einer Commune nouvelle mit dem Namen Capavenir Vosges
zusammengelegt.
Also, wir haben festgestellt das Thaon-les-Vosges eine biedere Kleinstadt ohne
nennenswerte Sehenswürdigkeiten ist, wie die folgenden Bilder beweise. Das
einzige Gebäude das etwas hervorsticht ist das Theater "La Rotonde"















Das einzige Gebäude das wirklich sehenswert ist, ist das Kulturzentrum "La Rotonde",
 erbaut 1913. Es wird auch als Theater und bei Musikveranstaltungen genutzt.
(Bild unten)



Wir werden den heutigen Tag, der wieder sehr, sehr warm ist noch hier am Kanal
verbringen und uns Morgen auf den Weg machen um neue Orte und Stellplätze zu
erkunden bzw. besuchen.

17:30 Uhr

Es gibt ihn doch noch den Wettergott, denn er hat unsere Gebete erhört und ein
Gewitter geschickt. Leider hat es nur wenig geregnet, aber es hat ausgereicht um
 die Luft, die tagelang wie eine Hitzewand gestanden hat, etwas abzukühlen.
Es war nur eine kleine Erleichterung, aber immerhin ...












Mittwoch, der 12. August

Tag 89

Heute haben wir Thaon verlassen und sind nach Charmes gefahren. Charmes
ist eine französische Gemeinde im Département Vosges der Region Grand Est.
Sie gehört zum Arrondissement Épinal und zun Gemeindeverband Épinal.



Stellplatz Charmes, Gebühr 7 € pro Tag inkl. Strom, Wasser und Entsorgung.
Dusche 1,50 €, WLAN 3 € 48 Stunden. Gebühr wird bezahlt durch Karte an
der Schranke.



Koordinaten von Charmes

 N 48°22'24.46"  E 6°17'43.33"





Die wenigen Kilometer waren schnell geschafft. Nun stehen wir direkt am
Canal des Vosges (Vogesenkanal) und haben uns hier für mindestens zwei Tage
eingerichtet. Der Platz ist gut besucht und hier treffen wir nach Wochen um nicht zu
sagen nach Monaten endlich mal wieder auf deutsche Wohnmobilisten.






Wir konnten uns einen guten Platz aussuchen und haben Strom und Wasser direkt
vor dem Wohnmobil. Besser geht es nicht. (zwei Bilder oben)

Es ist weiterhin gnadenlos warm. Das kleine Gewitter gestern Abend hat nicht dazu
geführt das es sich merklich abgekühlt hat. Im Gegenteil es ist unwahrscheinlich
drückend, die Luft steht, wir können kaum durchatmen
.
Ich habe gestern viel zu
früh ein Dankgebet an den Wettergott geschickt, er hat mich bisher nicht
ausreichend erhört ...


Temperatur heute um 13:10 Uhr in Charmes.



Donnerstag, der 13. August

Tag 90

Heute ist seit Wochen der erste Morgen an dem die Sonne nicht scheint und es
ziemlich bewölkt ist. Das heißt aber nicht, dass es sich merklich abgekühlt hätte,
nein im Gegenteil nun ist die warme Luft auch noch feucht geworden und dadurch
sind die tropischen Effekte noch verstärkt zu spüren.

Nach dem Frühstück, solange es noch einigermaßen erträglich ist, wollen wir einen
kleinen Spaziergang in den Ort machen. Vielleicht kann ich einige Eindrücke
fotografisch einfangen.
Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen. Vielen Dank für die vielen Anrufe und
Emails die mich zu meinem heutigen Geburtstag bisher erreicht haben.
Ich habe mich sehr darüber gefreut!
 So, der Spaziergang durch den Ort ist beendet und die folgenden Fotos sind Impresionen
aus Charmes in loser Reihenfolge.















Oftmals sehr versteckt entdecken wir immer wieder wunderschöne alte Villen.









Das Rathaus von Charmes.

 

Hier in dieser Bäckerei hole ich jeden morgen ein frisches Baguette.



Und natürlich habe ich wieder an die Blumenfreunde gedacht und bin hier in Charmes
reichlich fündig geworden wie die folgenden Bilder zeigen.

 

 

 

 

 

 

 



Freitag, der 14. August

Tag 91

Es geht weiter nach Richardmenil. Richardménil ist eine französische Gemeinde mit
 2.355 Einwohnern im Département Meurthe-et-Moselle in der Region Grand Est. Sie
gehört zum Arrondissement Nancy und zum Kanton Neuves-Maisons.
Damit nähern wir uns so allmählich der Moselregion auf französischem Gebiet.


Karte von Google Maps


Stellplatz Richardmenil, Gebühr gratis, inkl. Strom, Wasser und Entsorgung.




Koordinaten von Richardmenil

 N 48°35'41.00"  E 6°9'40.00"


Wir machen uns recht früh auf den Weg um auch noch unseren Getränkenachschub
zu sichern. Es ist ja Freitag, also geht es dem Wochenende zu und Plätze mit solchen
guten Konditionen sind aller Wahrscheinlichkeit nach schnell voll besetzt. Wir vertrauen
auf unser sprichwörtliches Glück was die Stellplätze betrifft. Sollte der Platz den wir
noch nicht kennen wirklich zusagen, werden wir bestimmt das kommende Wochenende
hier verbringen.

13:40 Uhr

Wir haben heute eine kleine Odyssee hinter uns. Warum? Ich will es erzählen. Unser
Plan sah ja eigentlich vor zunächst nach Richardmenil zu fahren, was wir auch taten.
Zuvor haben wir noch bei LIDL eingekauft und dann ging es los. Aber wie groß war
unsere Enttäuschung als wir den Stellplatz in Richardmenil sahen. Es war ein kleiner
Platz für 4-5 Wohnmobile, bot kostenlos Strom, Wasser und Entsorgung, aber er
war weit weg vom Ort und von hohen Bäumen umgeben. Nichts für uns weil wir
immer gerne Fernsehempfang haben wollen, was hier absolut nicht möglich ist.

Also haben wir als nächstes Ziel Vaucouleurs ausgesucht und waren wieder
enttäuscht, denn es war ein Platz auf einem großen allgemeinen Parkplatz und
4 Stellplätze waren so eng das man die Türen nicht mehr aufmachen konnten. Es
war auch kein anderes Womo dort. Ich glaube diesen Platz nutzen viele nur zum
Entsorgen und dann nichts wie weg. Alle guten Dinge sind drei sagt man und so
versuchten eine Alternative zu finden die wir in Ligny en Barrois fanden.

Ligny en Barrois bietet einen kleinen aber feinen Stellplatz direkt am Hafen
der uns auf Anhieb gefallen hat. Hier haben wir uns eingerichtet und
werden aller Wahrscheinlichkeit nach auch mindestens 2 Tage bleiben.




Koordinaten von Ligny en Barrois

 N 48°41'16.08"  E 5°19'10.20"





Stellplatz Ligny en Barrois, gratis, Wasser und Strom gegenn Gebühr.

Ligny-en-Barrois ist eine französische Gemeinde mit 4058 Einwohnern im
Département Meuse in der Region Grand Est. Sie gehört zum Arrondissement
Bar-le-Duc und ist Hauptort des Kantons Ligny-en-Barrois. Die Einwohner
werden Linéens genannt.










Eine schöne, saubere Ver- und Entsorgungsstation gibt es hier.






Sollten wir morgen doch noch hier bleiben werden wir uns den Ort etwas genauer
ansehen. Heute ist es wettermäßig etwas erträglicher geworden und man
kann wieder einigermaßen durchatmen.




Sonnabend, der 15 August

Tag 92

Bevor die große Hitze den Tag wieder zu einem Brutofen werden lässt, machen wir
einen kleinen Spaziergang ins Zentrum von Ligny en Barrois. Viel zu sehen gibt es
nicht und unser größter Erfolg dieses kleinen Ausflugs war der Kauf eines
besonders leckeren Baguettes.




Von der gegenüber liegenden Seite des kleinen Hafens sehen wir uns heute
mutterseelen alleine stehen. Die Übernachtungs Mobile sind schon wieder weg
und ich denke das am Nachmittag wieder neue Womos hierher kommen.



Schöne Häuser in guter Lage entlang des Flusses Ornain.



Durchfluss des Ornain durch Bar-le-Duc.
Der Ornain ist ein Fluss in Frankreich, der in der Region Grand Est verläuft.
Der Fluss wird für die Wasserversorgung des Kanals de la Marne au Rhin
herangezogen.



Diese kleine Pizzeria "Don Camillo" fanden wir in einem Hinterhof.



13:00 Uhr

Meine Vermutung war richtig, denn jetzt um 13:00 Uhr ist der Platz wieder ausgebucht.
Einer nach dem anderen trudelte hier ein und nun sind alle Plätze wieder besetzt.
Es ist eben Wochenende und das ist zu merken. Wer jetzt noch kommt hat das
Nachsehen. (Bild unten)



Ich habe mich noch ein wenig im Umfeld des Stellplatzes umgesehen und habe noch
einige schöne Fotomotive entdeckt die in den folgenden Bildern zu sehen sind.

















Sonntag, der 16. August

Tag 93




Stellplatz Bar le Duc, gratis, Wasser und Strom gegenn Gebühr.




Koordinaten von Bar le Duc

 N 48°46'31.00"  E 5°9'59.00"








Schon um 09:30 Uhr haben wir nach einer langen Fahrt von 17 Kilometer
"Bar le Duc" erreicht und sind erstaunt das hier kein anderes Wohnmobil auf
diesem schönen Platz steht.
Bar-le-Duc ist eine Stadt im Nordosten Frankreichs mit
15.221 Einwohnern im Département Meuse in der Region Grand Est.
Wir haben unseren Platz direkt am Rhein-Marne-Kanal gefunden. Hier liegen auch
Motoryachten die hier Übernachtet haben..






Hier ein Überblick über diese schön angelegte Anlage, die für max. 5 Wohnmobile
ausgelegt ist. Ein sauberes Sanitärhäuschen (Bild Mitte) ist ebenfalls vorhanden,
so wie auch eine moderne Ver-und Entsorgungsanlage. Wir haben uns rechts im
 Bild plaziert und finden schöne Schattenplätze unter den Bäumen.



Ein paar Fotos aus Bar le Duc und dem Rhein-Marne-Kanal.









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Jonny Weber. Die Landkarten mit Kilometerangaben und Fahrzeiten sind von Google Maps.