Zurück zur Startseite



Teil 7

Dieser Teil beschreibt unsere Reise von Nesselwang aus in Richtung Westen.
Am Bodensee vorbei, durch den Schwarzwald nach Breisach am Rhein und von
dort aus aller Wahrscheinlichkeit nach weiter nach Frankreich
.


Mittwoch, der 1. Juli

Tag 47

Als kleines "Wachwerden" und zugleich unbeabsichtigten Frühsport bin ich auf einen
der kleinen Berge (Hügel) gestiegen und habe dann, ziemlich außer Puste, in
verschiedene Richtungen fotografiert.
Das erste Foto zeigt den Blick nach Süden wo man schon die Alpenkette erkennen
kann. Das zweite Foto zeigt einen Blick auf den Ort Nesselwang und das dritte
Bild einen Blick auf den voll besetzten Stellplatz. Das vierte Bild ist ein Ausschnitt
aus dem dritten Bild und zeigt unseren Standplatz.








Unser Standort auf dem voll besetzten Stellplatz (roter Pfeil) und ein Ausschnitt aus
diesem Bild (unten)

Es könnte auf diesem Fotoder Eindruck entstehen, dass die Wohnmobile viel zu
eng beieinander stehen.
Das täuscht wirklich, denn es ist genügend Abstand zwischen den Fahrzeugen.



Und hier ein Ausschnitt aus dem vorigen Foto.

Aus unserem Besuch bei den üblichen Verdächtigen ist auf unserer Fahrt hierher
gestern nichts geworden und so werden wir heute mit den Fahrrädern den Ort
erkunden, um unter anderem einen Supermarkt zu finden. Aber, erst einmal ist
Frühstück angesagt und dann geht es los. Das Wetter soll ja heute noch einmal
sehr warm und sonnig werden. Schauen wir mal ...

Ohje, ohje, noch einmal tue ich mir das nicht an und zwar mit dem Fahrrad hier in
dieser Stadt Einkaufen zu fahren. Mindestens die Hälfte der Strecke von
ca. 2 Kilometer mussten wir schieben, denn es ging ziemlich steil bergan. Und das
bei der Hitze die gerade hier herrscht.
Nun hat auch noch mein blauer Stecker für den Anschluss an die Stromsäulen seinen
Geist aufgegeben. Wenn wir am Freitag weiter fahren machen wir einen kleinen
Umweg über Isny im Allgäu und in der dortigen F. Berger Filiale habe ich mir
diesen Stecker bestellt und reservieren lassen.



Wie gut, dass wir eine hervorragend funktionierende Solaranlage haben und auf
 "Landstrom" nicht unbedingt angewiesen sind.
Am Abend gegen 20:00 Uhr ging es auf einmal aus heiterem Himmel los.
Ein Gewittersturm erster Güte mit sintflutartigem Regen fegte über den Stellplatz
und verwandelte manche Bodenwelle in einen kleinen See. An Fernsehen war natürlich
auch nicht zu denken, denn schnell haben wir unsere TV Antenne eingezogen um
Schaden zu vermeiden.
Das Foto zeigt leider nicht das wahre Ausmaß dieses Naturereignisses.



Ein wenig später, kaum zu glauben, schien wieder die Abendsonne und zauberte diesen
schönen Regenbogen direkt über unser Wohnmobil. Ich habe das überhaupt nicht
mitbekommen und bin meinem Stellplatznachbarn dankbar das er mir dieses Foto zur
Verfügung gestellt hat. Vielen Dank dafür.





Donnerstag, der 2. Juli

Tag 48

Auch in der Nacht hat es reichlich geregnet, was uns aber nicht daran gehindert hat
sehr gut zu schlafen. Wir werden den heutigen Tag hier in Nesselwang noch einmal
genießen bevor wir Morgen weiter fahren. Es geht, wie schon oben beschrieben
weiter Richtung Westen und zwar zu einem Stellplatz mit Namen "Horgenzell".
Diesen Platz kenne ich noch nicht, ich habe ihn aus dem Bordatlas herausgesucht
und bin gespannt ob wir wieder das Glück haben einen guten Platz gefunden zu
haben. Der Platz liegt ca. 22 Kilometer nördlich des Bodensees.
Auf dem Weg dorthin werden wir einen kleinen Umweg über Isny im Allgäu machen
um unser neuen Stecker bei Berger abzuholen.
Heute jedoch wollen wir mal die nähere Umgebung des Stellplatzes von Nesselwang
erkunden, sofern das Wetter es gestattet.
Vielleicht gibt es ja einiges sehenswertes zu entdecken.

Es gab fast nichts was ich schon kannte, denn im Jahr 2018 war ich ja auch
schon hier und habe damals sehr viele Bildder von hier veröffentlicht.
Ein paar Eindrücke werde ich dennoch wieder hier zeigen. (4 Bilder unten)



Im Jahre 2018 war ich auf dem Gipfel der Alpspitz und sah diesen Ausblick (oben)



Hier war ich heute bei der Station der Seilbahn zur Alpspitze. In der Ferne
erkennt man die Alpen (Bild oben) und links im unteren Bild ist die Sommer
Rodelbahn zu erkennen.






Nesselwang, der Ort und die St. Andreas Kirche

17:30 Uhr
Im Hinblick auf unsere Fahrt morgen nach Horgenzell habe ich soeben von einer meiner
interessierten Leserinnen eine informative Email mit folgendem Inhalt bekommen:

Hallo Jonny,
auf dem Weg von Ravensburg nach Horgenzell kommt ihr an der Obst- und
Gemüsehandlung Haller vorbei (auf der linken Seite), in Horgenzell selber
findet ihr in der Nähe eine gute Metzgerei mit Bäcker (kenne das Brot
nicht) und es ist noch ein Discounter in der Nähe, Netto oder Norma?
Der Platz ist ruhig mit schöner Bergsicht.
Schöne Grüsse von Johanna aus Ravensburg, die zufällig auf deine Seite
gestossen ist.
und bleibt gesund!

Natürlich sind wir immer sehr dankbar für solche informativen Informationen.
Vielen Dank dafür an Johanna.



Freitag, der 3. Juli


Tag 49

Wie angekündigt werden wir uns nach dem Frühstück auf den Weg  nach "Horgenzell"
 machen, wollen aber auf dem Weg dorthin über Isny fahren um unseren neuen
Stecker abzuholen.


Karte von Google Maps

Stelplatz Horgenzell, Gebühr gratis, Wasser, Strom und Entsorgung gegen Gebühr.

Koordinaten von Horgenzell

 N 47°48'11"  E 9°29'39"






Horgenzell ist eine Gemeinde im baden-württembergischen Landkreis Ravensburg.
Der Stellplatz liegt zwischen dem 22 Kilometer entferntem Bodensee und dem
oberschwäbischen Hügelland.

Wir haben in Isny bei Berger unser Kabel bekommen und sind anschließend weiter
nach Horgenzell gefahren das wir um 12:15 Uhr erreichten. Auf dieser Fahrt haben
wir das Bundesland gewechselt, haben Bayern hinter uns gelassen und sind nun in
Baden-Württemberg.
Wir haben Glück, denn in Horgenzell war nur noch ein Platz frei. Noch vermissen
wir auf Grund des Wetters den angekündigten Alpenblick, sind aber froher Hoffnung,
dass das Wetter besser wird. Noch sind bedrohliche dunkle Wolken über dem Allgäu
im Anmarsch, aber dazwischen kämpft sich die Sonne ab und zu durch und das lässt
hoffen ...









Heute am Freitag ist "Fischtag", das heißt es gibt eines meiner Lieblingsessen
nämlich leckeren, gedünsteten Seelachs in Dillsoße und Salzkartoffeln.
Darauf habe ich mich schon die ganze Woche gefreut!



Sonnabend, der 4. Juli

Tag 50

Nach einer ruhigen Nacht in Horgenzell, übrigens ein wunderbarer Platz zum
Übernachten, geht es heute weiter. Unser Ziel soll das ca. 110 Kilometer
entfernte Donaueschingen sein. Von Horgenzell aus wollen wir über Überlingen
am Bodensee entlang des Sees weiter nach Donaueschingen fahren.



Stellplatz Donaueschingen, Gebühr gratis, Wasser 50 Liter 1 €, Strom 1kWh 0,50 €,
Kurtaxe 1.50 € pro Person


Koordinaten von Donaueschingen

 N 47°56'51.36"  E 8°30'42.66"

Donaueschingen ist eine Stadt im Südwesten Baden-Württembergs, die etwa 13 km
südlich der Kreisstadt Villingen-Schwenningen liegt.

Es ist jetzt 07:40 Uhr und bei strahlendem Sonnenschein kriechen wir langsam aus der
Koje und machen uns für den neuen Tag fertig. Das übliche Prozedere wie Waschen,
Anziehen und Frühstücken ist schnell erledigt und in der Zeit in der Karin alles wieder
ordentlich verstaut, das während der Fahrt nichts klappert, mache ich diese Eintragung.
Wir hoffen, dass der heutige Tag wieder einige Überraschungen für uns bereit hält
und das schöne Wetter anhält.

Wir haben zunächst den Kurs nach Überlingen genommen um einen Blick auf den
Bodensee zu werfen. Auf dieser Fahrt kamen wir auch unter anderem an
unzähligen Obstplantagen vorbei und was auch erwähnenswert war, dass wir in
einem kleinen Ort eine sehr preiswerte Tankstelle gefunden haben, die im Gegensatz
zu all den anderen auf unserem Weg einen guten Preis für Diesel anboten. Naja,
und Jonny nicht faul hat natürlich zugeschlagen obwohl der Tank noch halb voll war.









Auch ein Storchennest mit 2 jungen Störchen lag an unserem Weg.



Nun haben wir den Bodensee erreicht und konnten während der Fahrt die folgenden
drei Bilder machen.









12:00 Uhr

Wir haben uns während der Fahrt umentschieden und sind statt nach Donaueschingen
nach Geisingen gefahren. Dort sind wir gut angekommen und haben einen schönen
Platz erwischt. Der Stellplatz liegt sehr schön am Donaualtarm im Grünen.



Stellplatz Geisingen, Gebühr 9 €, 3 Tage 24 €, 7 Tage 35 €. Wasser 80 Liter 1 €,
inkl. Wlan und Entsorgung, Strom 1 kWh = 0,50 €.

Koordinaten von Geisingen

 N 47°55'12.45"  E 8°38'59.75"



Wenn auf diesem Platz, wie im Bordatlas angegeben, das Wlan funktionieren würde,
hätte ich 5 Sterne vergeben, aber auch der interne Netzempfang ist fast nie
gewährleistet.



Wir haben natürlich den besten Tarif gewählt und werden nun 7 Tage hier in
Geisingen verbringen.



Das schöne Wetter hat gehalten und so können wir Tisch und Stühle heraus stellen
und den Tag genießen. Etwas später bin ich mit dem Fotoapparat auf Motivsuche
gegangen und wie die folgenden Bilder zeigen, auch fündig geworden.

 

 

 

 

 



Sonntag, der 5. Juli

Tag 51

Und wieder weckt uns heute strahlender Sonnenschein. Wir haben sehr gut
geschlafen und werden den heutigen Sonntag ruhig angehen lassen. Nach dem
Frühstück werden wir hier auf dem Platz umziehen, denn meine Internetverbindung
lässt stark zu wünschen übrig und es dauert immer Ewigkeiten um Nachrichten zu
verschicken oder Bilder zu übermitteln.

10:00 Uhr
Wir sind nun umgezogen und stehen ca. 10 Meter von dem Wlan Sendemast entfernt
und bekommen das angesagte Netz nicht, bzw. haben kein Signal.
Wenn ich nicht schon für 7 Tage bezahlt hätte würden wir heute hier wieder abreisen,
denn eines der Kriterien hierher zu fahren war eben das angebotene Wlan.


Keine 10 Meter entfernt der Mast für das angekündigte, aber nicht funktionierende Wlan


Ich habe mir nach dem Frühstück noch einmal meine Kamera geschnappt und auf einer
schönen Blumenwiese habe ich die folgenden Aufnahmen machen können.










 






Und das ist der Altarm der Donau an dessen Ufer dieser Stellplatz liegt.



Zum Abschluß eines schönen Sommertages ein sehenswerter Sonnenuntergang.





Montag, der 6. Juli

Tag 52

Heute morgen zeigt sich das Wetter im Gegensatz zu den vergangenen Tagen stürmisch
und regnerisch, also sehr ungemütlich.
Das ist so ein richtiger Tag um in der Koje zu bleiben. Der Himmel ist grau und es sieht
nicht so aus als wenn es in den nächsten Stunden besser werden sollte.



Eigentlich wollten wir heute morgen mit dem Fahrrad den Ort erkunden und die Einkaufsmöglichkeiten abchecken. Das werden wir nun auf Grund der Wetterlage
zurück stellen. Wie gut, dass wir immer genügend Vorräte an Bord haben und so
keine Not leiden.
Naja, wir werden abwarten was der Tag so bringen wird ...

14:00 Uhr

Die Sonne scheint aber es weht ein starker Wind der auch vom Wetterdienst
angekündigt war.
 Das kostenlose Wlan hier am Platz funktioniert immer noch nicht und meine
Nachfrage bei der Gemeinde ergab nur, dass man versuche die Störung zu beseitigen
und das man auch im Rathaus nicht vernünftig arbeiten kann. Auf jeden Fall heißt es:
Man sei dran, was immer es auch heißen mag.

16:00 Uhr

Nun hat sich die Sonne doch noch durchgesetzt und wir erleben einen schönen
Nachmittag, allerdings mit viel Wind aber das ist erfrischend und vertreibt ein wenig
die Wärme. Und für die Blumen und Insektenfreunde habe ich wieder ein paar Fotos
schießen können.


















Dienstag, der 7. Juli

Tag 53

Jetzt am Morgen, es ist 08:00 Uhr, scheint die Sonne vom blauen Himmel. In der Nacht
war es seit langer Zeit richtig kalt und der Wetterbericht meldet gerade das in der Nacht
in dieser Region Bodenfrost geherrscht hat.
Ich hoffe, dass es heute endlich klappt, dass man das Netz bzw. das Wlan wieder
funktionstüchtig bekommt.
Traurig, traurig, denn in den ganzen europäischen Ländern, selbst in dem letzten
griechischen Winkel habe ich immer hervorragenden Empfang gehabt und hier
mitten in Deutschland, einem angeblich technisch hochgerüstetem Land geht
so gut wie nichts.



Gestern Abend, es war schon nach 21:00 Uhr. war der Himmel ganz in rot getaucht und
zauberte diese Silhouette von Geisingen vom Stellplatz aus gesehen.

Die Übertragung dieses wenigen Textes und des einen Fotos hat nicht wie sonst
üblich nur wenige Sekunden, sondern fast 20 Minuten gedauert.


18:00 Uhr

Ich traue meinen Augen nicht. Was für eine Überraschung. Plötzlich funktioniert das
Internet wieder wie gewohnt. Da haben die sich von der Gemeinde wirklich hinter
geklemmt um alles wieder in de Reihe zu bekommen. Nun kann ich auch meine Bewertung revidieren und die 5 Sterne für diesen Stellplatz vergeben, denn nun nachdem die Störung behoben wurde ist dieser Platz mit Abstand der Beste den wir in letzter Zeit besucht
haben. Alle angekündigten Kriterien sind erfüllt.
Ich bin sehr froh nun wieder vernünftig arbeiten zu können!
Das Wetter soll ja weiterhin schön bleiben und so freuen wir uns auf die nächsten
Tage hier in Geisingen, bevor es am Sonnabend weiter geht und zwar nach Todtmoos
einem Ort im Südschwarzwald der auf 700 Meter Höhe liegt.



Mittwoch, der 8. Juli

Tag 54

Die gute Internet Verbindung die seit gestern sehr gut funktioniert hält tatsächlich
genau so gut wie das Wetter am heutigen Morgen. Es war in der Nacht wieder ziemlich
kühl, aber nun steht die Sonne strahlend am blauen Himmel und ihre Kraft vertreibt
allmählich die morgentliche Kühle. Noch ist es ruhig auf dem Platz und wir genießen
diese Morgenstunde bei einem guten Frühstück bevor wir uns beraten wie wir den
heutigen Tag gestalten.
Für uns wirklich unverständlich hat man gestern die schönen Wildblumenanpflanzungen
die dieses Platz so verschönert hatten und die noch in voller Blüte standen platt
gemacht. Das ist wirklich sehr schade, denn Bienen, Hummeln und andere Insekten
die sich hier in großer Zahl tummelten, sind damit auch verschwunden.



Vorher (oben) und nachher (unten) Ist das nicht traurig?



Am Altarm der Donau tummeln sich unter anderem auch Schwäne.



Die aktuelle Wettervoraussage für diese Region ist ganz gut wie man auf der
folgenden Grafik sieht:


Grafik von weather.com

Dieses schöne Übersichtsfoto des Geisinger Stellplatzes stammt aus dem Fundus
der Gemeinde.



Dronenfoto: Archiv Gemeinde Geisingen




Donnerstag, der 9. Juli

Tag 55

Etwas bewölkt, aber nicht kalt empfängt uns dieser Tag. Die Sonne lugt nur ab und
zu durch die leichte Bewölkung so das die Hoffnung besteht wieder einen schönen,
sonnigen Tag zu erleben.

Ich hatte ja in den vergangenen Wochen immer wieder mal danach gegooglet wie ich
die etwas stumpf und milchig gewordenen Scheinwerfer wieder blank und
ansehnlich bekomme. Aber alle der gefundenen Tipps haben zu keinem Erfolg
geführt.
 
Unter vielen anderen Tipps wurde berichtet, dass man mit 2000er Schleifpapier die
Scheinwerfer bearbeiten und anschließend mit Politur behandeln solle.

Gestern hatte ich plötzlich einen kleinen Geistesblitz.
Ich habe die Scheinwerfer einfach mit Silikonöl besprüht, etwas einwirken lassen und
dann mit einem weichen Tuch abgerieben. Und siehe da, all das was vorher unsauber
und milchig war ist verschwunden und die Scheinwerfer sehen wieder aus wie neu.
Diese Methode scheint nachhaltig zu wirken, denn heute morgen, nachdem Feuchtigkeit
und Sonne abwechseln auf die Scheinwerfer einwirkten, sind sie immer noch richtig
schön blank und wirken optisch wie neu.  
Na, da wird sich der TÜV im nächsten Jahr freuen, denn das war die einzige
Bemängelung bei der letzten Hauptuntersuchung.

        
Vorher (links) und Nachher (rechts)

Ach ja, gestern Abend um 21:43 Uhr konnte ich diese schöne Wolkenformation
beobachten und fotografieren. Minuten später war die Sonne untergegangen und
dieser Anblick verschwunden.



Wir haben die Tage hier in Geisingen sehr genossen, freuen uns nun aber auch auf neue
Eindrücke. Aus diesem Grund werden wir heute die Vorbereitungen zu unserer morgigen
Abfahrt treffen. Wir wollen weiter in die westliche Richtung nach Todtmoos im
Südschwarzwald fahren und hoffen, dort auch wieder einen schönen Stellplatz
anzutreffen.
Unterwegs besuchen wir wie üblich wieder einen der üblichen Verdächtigen um
unsere Vorräte aufzufüllen.
Wir haben vor, unter anderem, auf dieser Fahrt die berühmt, berüchtigte
Wutachschlucht zu besuchen und auch eine Strecke entlang des Schluchsees
zu fahren.



Freitag, der 10. Juli

Tag 56

Auf jeden Fall haben wir unterwegs alle unsere Einkäufe erledigt und auch die Fahrt
durch einen Teil des Schwarzwaldes genossen. Das Wochenende über werden wir in
Todtmoos bleiben und uns hier ein wenig umsehen.


 

Koordinaten von Todtmoos

 N 47°44'3.05"  E 8°0'9.79"


Stellplatz Todtmoos, Gebühr 5 € ink. Wasser, Entsorgung, Wlan und Kurtaxe.




Todtmoos ist eine Gemeinde im Landkreis Waldshut in Baden-Württemberg.
Der heilklimatische Kurort liegt im Südschwarzwald auf über 700 Meter Höhe.
Eine sehr anspruchsvolle, aber landschaftlich wunderschöne Fahrt durch den
Schwarzwald vorbei an der Wutachschlucht und dem Schluchsee lag vor uns und
bot uns allerhand Fotomotive.



Das bekannte Gasthaus Schattenmühle lag direkt an unserer Strecke






Unzählige Serpentinen mussten wir bewältigen. Hier ein Foto von unserem Navi



Die wunderschönen typischen Schwarzwaldhäuser sind immer ein schöner Anblick



Jetzt haben wir den Schluchsee erreicht






Auch hier wieder anspruchsvolles Fahren durch die unzähligen Kurven



Kleine Pause am Jägerstübchen in Aitern



Wir schrauben und von den Höhen des Schwarzwaldes hinuter in das Rheintal das hier
schon im Hintergrund zu erkennen ist.



Eingebettet in die Berge immer wieder kleine Dörfer






Viele der Brücken waren sehr schön mit Blumen geschmückt, was man eigentlich fast
nur von Frankreich kennt.






Leider erwiesen sich die Angaben im neuesten Bordatlas als falsch, denn der
angegbene Stellplatz existiert nicht mehr und der neun angelegte Platz, weit weg
vom Ort kostet nun 18 € pro Tag. Das ist uns ehrlich gesagt zu teuer und so
verließen wir Todtmoos wieder in Richtung Breisach am Rhein, wo wir nach einem
langen Fahrtag den Stellplatz um 15:00 Uhr erreichten.


Karte von Google Maps

Stellplatz Breisach, Gebühr: 6 € inkl. Entsorgung, Dusche, Kurtaxe, Sanitärnutzung,
Wasser 1 €, 3 Tage = 13 €, Wlan auf dem Marktplatz.


Koordinaten von Breisach am Rhein

 N 48°1'47.223"  E 7°34'30.94"




Wir sind zunächst über den Rhein auf die französische Seite gefahrenn um uns an
dem Anblick auf Breisach zu erfreuen.









Anschließend sind wir zurück auf die deutsche Seite des Rheins und haben uns auf dem Stellplatz eingerichtet. Die leichte Bewölkung hat die Hitze des Tages vertrieben.









Ich habe meine Antenne die zur Verstärkung des Internets und des WLANs
nötig ist für die Fahrt hierher nach Todtmoos wieder abgebaut. Ich benutze sie
immer nur wenn ich ein zu schwaches Signal empfange und dann ist sie sehr
hilfreich. Ich muss mir mal überlegen wie ich eine feste Halterung für diese
Antenne am Fahrzeug anzubringen kann, damit ich nicht immer mit Klebeband
usw. arbeiten muss. (siehe Foto unten)

 

Die Antenne ist immer dann besonders hilfreich, wenn ein Signal zu weit entfernt
ist, oder wenn bei freiem Wlan auf einem Stellplatz zu viele User gleichzeitig ins
Netz wollen.



Sonnabend, der 11. Juli

Tag 57

Die erste Nacht hier in Breisach am Rhein haben wir hinter uns gebracht. In der Nacht
hat es geregnet und jetzt am morgen, ist die Luft frisch und klar, ist die fast
unerträgliche Hitze verschwunden. Nun scheint die Sonne vom blauen Himmel,
der nur durch schöne "Fotowolken" toll anzusehen ist.

Wir wollen 3 Tage hier in Breisach bleiben und dann am Montag nach Frankreich
weiter fahren. Frankreich liegt nur ca. 200 Meter über die Rheinbrücke entfernt und
unser erstes Ziel wird voraussichtlich Bourbach a Haut sein.

Heute geht es erst einmal zu Fuß in die Stadt. Auf dem Weg hierher haben wir gesehen,
dass die ganze Innenstadt schön erneuert wurde und vor allem die Gegend um den
Marktplatz, an dem es auch kostenlosen Wlan Zugang gibt, ist sehr schön gestaltet
worden.

Breisach am Rhein ist eine Stadt am Oberrhein an der deutsch-französischen
Grenze auf halbem Weg zwischen Colmar und Freiburg im Breisgau und jeweils
etwa 60 Kilometer nördlich von Basel und südlich von Straßburg. Sie liegt nahe
am Kaiserstuhl.


Auf dem Spaziergang in die Altstadt sind die folgenden Fotos entstanden. Alle Fotos
habe ich mit meinem Smartphone gemacht.



Selbst die Einfahrt zum Stellplatz ist mit Blumen geschmückt (oben) und der Platz
liegt direkt neben der Sportboot Marina von Breisach (2 Fotos unten)
Auf der gegenüber liegenden Seite des Rheins liegt schon Frankreich und hier in der
Stadt sieht man viele französische PKWs die zum preiswerten Shoppen hierher kommen.






Fast aus jedem Winkel der Stadt ist das Breisacher Stephansmünster zu sehen wie die
folgenden Bilder zeigen.















Er ist auf dem Weg zur Arbeit ...



... und sie sind schon kräftig dabei



Der kleine Wochenmarkt hat sich am heutigen Sonnabend auf dem Marktplatz breit
gemacht.



Überall in der Stadt sieht man die blumengeschmückten Vorgärten der Restaurants.






Viele Hibiskusblüten erfreuen das Auge und sorgen für das schöne Aussehen der Stadt.

 

 

 




Sonntag, der 12. Juli

Tag 58

Als ein Sonnentag zeigt sich dieser Sonntag hier im Breisgau der wärmsten
Gegend Deutschlands.
Der Breisgau ist eine Region im Südwesten Baden-Württembergs zwischen
Oberrhein und Schwarzwald. Sie überdeckt etwa 4000 km², ihr Zentrum ist die Stadt
Freiburg im Breisgau.
Heute bereiten wir uns auf die morgige Abfahrt nach Frankreich vor. Das heißt, dass wir
unter anderem, eine Einkaufsliste erstellen um noch all die Dinge an Proviant und
Getränken morgen früh hier in Deutschland einzukaufen die es in Frankreich nicht gibt
bzw. die dort wesentlich teurer sind.
Wir haben ja hier in Breisach auch alle der üblichen Verdächtigen zur Verfügung und so können wir uns nach Herzenslust großzügig
eindecken. Nicht umsonst hört man im hiesigen LIDL fast nur die französische Sprache
weil es für die Franzosen aus dem grenznahen Bereich ein optimales,
preiswertes Einkaufsparadies ist.
Das Wetter in dieser Region sieht auch für die nächsten Tage sehr gut aus. Ich denke
das diese Wettervoraussage auch grenzübergreifend auf der französischen Seite gilt,
 denn wir bewegen uns in den nächsten Tagen ja nur im Umkreis von ca. 50 Kilometer
Luftlinie.



15:20 Uhr

Die Temperatur bewegt sich zur Zeit knapp über der +30° Celsius Grenze. Wenn
der angenehme Wind hier im Rheintal nicht herschen würde wäre es kaum
auszuhalten. Wie gut, dass wir mit kalten Getränken sehr gut versorgt sind ...

Auf dem Rhein ist sportliche Betätigung in Form von Wasserskilaufen angesagt.
Es scheint viel Spaß zu machen obwohl so mancher Versuch sprichwörtlich ins
Wasser fällt.
Diese kleine Fotoserie zeigt den Versuch beim Start an die Wasseroberfläche und
damit ins gleiten zu kommen. Bilder bitte von links nach rechts betrachten.
Leider steht die Sonne fast von vorne, sonst wären die Fotos qualitativ viel
besser geworden.

 

 

 

Er kann es schon sehr gut und mit seinem speziellem Ski mit Kiel kommt er praktisch ins Schweben ... (unten)





Montag, der 13. Juli

Tag 59

Frankreich wir kommen!



Wir haben vor heute nach Bourbach le Haut in Frankreich zu fahren. Nach unseren
Einkäufen bei LIDL geht es endlich los.
Um Frankreich zu erreichen müssen wir zunächst über die Brücke die das deutsche
Breisach mit dem französischen Neuf Brisach verbindet.



In Bourbach le Haut war ich schon zwei mal und habe es immer als sehr schön
emfunden in der Einsamkeit eines kleinen französischen Dorfes einige Zeit zu
verbringen. Bourbach-le-Haut ist eine französische Gemeinde mit 420 Einwohnern
im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est.

Die Gemeinde liegt in den Vogesen an der Passstraße zum Col du Hundsruck
zwischen Masevaux und Bitschwiller-lès-Thann im Regionalen Naturpark Ballons
des Vosges. Das umliegende Gebiet ist weitgehend bewaldet.
Von 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges gehörte Bourbach-le-Haut als Teil
des Reichslandes Elsaß-Lothringen zum Deutschen Reich und war dem Kreis Thann
im Bezirk Oberelsaß zugeordnet.


Karte von Google Maps

Stellplatzgebühren in Bourbach le Haut: 6 € inkl. Strom, Wasser und Entsorgung.

Bei meinen bisherigen Besuchen in Bourbach le Haut kam niemand um die
Platzgebühren zu kassieren, noch konnte ich jemanden finden der dafür zuständig
war.

Koordinaten von Bourbach-le-Haut

 N 47°47'41.28"  E 7°1'45.31"





09:00 Uhr

Wir haben wie immer gut gefrühstückt und machen uns jetzt auf den Weg.

12:25 Uhr

Wir haben nach einer schönen Fahrt Bourbach le Haut erreicht. Unterwegs habe ich
einige Fotos schießen können. Wir verlassen Breisach, fahren über die Rheinbrücke und
sind ein paar Augenblicke später in Frankreich.



Unterwegs kommen wir an Sonnenblumenfeldern so weit das Auge reicht vorbei und
schon sehen wir auch die Berge der Vogesen langsam näher kommen.






Wir schrauben uns die Serpentinenstraße nach Bourbach hinauf und das erste Haus
hier oben empfängt uns mit diesem Blumenmeer.



Den Stellplatz, an dem natürlich wie immer wenn ich hier oben bin niemand außer uns
steht, haben wir in Beschlag genommen, richten uns ein und genießen erst einmal die
Aussicht. Genau nach Süden erahnen wir am Horizont die Schweizer Berge, die
ca. 70 Kilometer entfernt sind.



Strom und Wasser funktionieren sehr gut und so wenden wir uns unserem heutigen
Mittagessen zu. Es gibt Putenrollbraten mit Rotkohl und Kartoffeln.



Hier der Blick in die Ferne, mit dem Teleobjektiv ein wenig herangezogen, auf die
ca.70 Kilometer entfernten Schweizer Alpen.



Auf dieser Übersichtskarte erkennen wir die Lage von Bourbach le Haut im
Department Thann.



Die 6 € die Platz inkl. Wasser, Strom und Entsorgung kostet sind in der
Marie (Rathaus) zu entrichten. Leider ist das Rathaus so wie in den letzten Jahren
nicht besetzt und so stehen wir hier gratis inkl. der angegeben Einrichtungen.



Leider, leider habe ich hier oben in den Bergen kein Zugang zum Internet.
Sehr ärgerlich ...
Also, kurz entschloßen sind wir über den Col du Hundsruck hinunter nach Thann
gefahren und sind dort auf dem hiesigen Stellplatz gelandet.



Der Col du Hundsruck ist ein Pass über den Kamm der Vogesen im Elsass.
Er verbindet über die Route Joffre Masevaux im Tal der Doller mit Thann im
Tal der Thur. Die Passhöhe beträgt 748 m. Immerhin war es wieder eine sehr
anspruchsvolle Fahrt durch die wunderschöne Berglandschaft der Vogesen
hinunter nach Thann.















Von einer Anhöhe aus haben wir einen schönen Blick auf Thann.



Nun sind wir in Thann angekommen und haben uns für die Nacht eingerichtet.
Thann ist eine französische Stadt mit 7780 Einwohnern im Département Haut-Rhin
in der Region Grand Est. Die Stadt ist Sitz der Unterpräfektur des Arrondissements
Thann-Guebwiller.

Stellplatzgebühr Thann gratis, Wasser 4 €.

Koordinaten von Thann

 N 47°48'31.24"  E 7°6'16.25"









Das Münster zu Thann

Im nachhinein hat sich heraus gestellt, dass ich nur vergessen hatte mein
Smartphone auf Roaming umzustellen. Nun klappt es auch mit dem Internet und
hätte oben in Bourbach auch funktioniert. Sehr schade, denn wir hätten die Nacht
lieber dort oben in den Bergen verbracht. Naja, die eine Nacht hier werden wir auch
überleben, denn Morgen haben wir vor bis nach Montbeliard zu fahren.

Am Abend wurde es auf dem Stell bzw. Parkplatz doch auf Grund des französischen Nationalfeiertags der Morgen stattfindet, ziemlich turbulent und so
beschloßen wir kurzerhand gegen 23:15 Uhr noch einmal über den Col du Hundsruck
hinauf nach Bourbach zu fahren. Diese nächtliche Fahrt über die Serpentinen war
nicht ohne Reize, aber verlangte auch besondere Aufmerksamkeit. Genau um
24:00 Uhr kamen wir in Bourbach an und dann ging es ganz schnell in die Koje.




Dienstag, der 14. Juli

Tag 60

Wir wollen bei dem weiterhin schönen Wetter den heutigen Tag noch hier in
Bourbach bleiben und den Tag unter anderem als Wasch- und Pflegetag zu nutzen.
Jetzt erst, nachdem wir ausgeschlafen hatten, sehen wir das sich noch zwei andere
Wohnmobile hier eingefunden haben. Das zeigt mir, dass der Platz der bisher als
mein Geheimtipp galt, nun auch anderen gefallen. Gut so, denn es ist wirklich
sehr schön hier oben in dem kleinen 420 Einwohner zählenden Bergdorf.

Ich werde mich nachher mit meiner Kamera bewaffnet auf die Suche nach ein paar
lohnenswerten Motiven machen.
 
Und das ist dabei heraus gekommen:



Das Rathaus (oben und unten)



Die Weinstube zur Zeit leider geschlossen.



Und ein paar Blicke in die Umgebung.









Und natürlich die in Frankreich übliche Blumenpracht überall.




 

 





Mittwoch, der 15. Juli

Tag 61

Wie immer wird erst einmal gefrühstückt bevor es auf die (kurze) Reise nach
Montbeliard gehen soll.
Ich habe noch entdeckt, dass es selbst hier in der Einsamkeit dieses kleinen
Bergdorfes eine Telefonzelle gibt in der man seine Bücher (auch deutsche)
tauschen kann. Natürlich habe ich einen Konsalik abgegeben und mir diesen Roman
(kleines Foto im Bild) genommen.



Schnell sind wir die Serpentinen von Bourbach le Haut
aus ins Tal herunter gefahren und nehmen Kurs in südliche Richtung. Wir werden
ca. 50 Kilometer zurück legen um nach Montbeliard zu kommen.

Wieder haben wir etliche Serpentinen zu bewältigen um aus den Bergen heraus zu
kommen.



Unterwegs freuen wir uns trotz des regnerischen Wetters immer wieder über die überall
zu sehende Blumenpracht. Es gibt praktisch kein Brückengeländer ohne Blumenschmuck.



Montbéliard ist eine französische Stadt mit 25.395 Einwohnern im Departement Doubs
in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Der frühere deutsche Name „Mömpelgard“
beruht auf der 400-jährigen Zugehörigkeit zum weltlich-historischen Territorium des
Hauses Württemberg.



Karte von Google Maps

Stellplatzgebühren in Montbeliard: Gratis inkl.Entsorgung, Wasser 100 Liter 2 €,
Strom 2 Stunden 2 €, WLAN pro Tag 2 €.

Das sind die Preise von dem, na sagen wir, ziemlich unappetitlichen im Bordatlas
angegebenen Platz. Hier auf dem Parkplatz der Marina stehen wir gratis und um
vieles schöner.


Koordinaten von Montbeliard

 N 47°30'24"  E 6°47'29"




Schon um 10:30 Uhr haben wir die Strecke nach Montbeliard bewältigt und waren,
wie schon seit Jahren, enttäuscht von dem nicht gerade anheimelnden Platz der auch
leer war.
Einige Meter weiter stehen wir nun zusammen mit anderen Wohnmobilen an einem
Fluss wo sich eine Marina angesiedelt hat. Hier ist es sehr sauber und gepflegt und
trotz des Regens der heute ja auch angesagt war fühlen wir uns hier sehr wohl.

Der Ort liegt an der Mündung der Lizaine in den Unterlauf der Allaine, bevor diese
wenige Kilometer südlich in den Doubs mündet.



Im Hintergrund kann man die Marina mit den vielen Booten die dort angelegt haben sehen.



Sollte der Wettergott ein Einsehen mit uns haben werden wir, wenn der Regen
tatsächlich aufhört, ein paar schöne Bilder aus dem Hafen machen. Ich glaube das
wir es hier mehr als einen Tag gerne aushalten können. Im Moment sieht es gerade
am Himmel nicht besonders freundlich aus wenn wir zu beiden Seiten mal aus dem
Fenster schauen. (2 Bilder unten)









So ein Regentag treibt schon seltsame Blüten und inspiriert zu allerlei Quatsch.
Besteht da etwa eine gewisse Ähnlichkeit ???



Nun hat es doch noch am Nachmittag etwas aufgeklart und so unternehmen wir einen
kleinen Spaziergang durch die Marina und den, an den Parkplatz, angrenzenden Park.
Dabei sind die folgenden Fotos entstanden.









Und die Freunde von Blumen, Pflanzen und Insekten kommen bei den folgenden Fotos
ganz sicher auf ihre Kosten.
 



 

 

 

 

 

 

 

 

Am Seerosenteich.






Wir haben vor morgen die Altstadt von Montbeliard unsicher zu machen und hoffen
natürlich dabei auch auf besseres Wetter das ja laut Voraussage auch eintreffen soll.



Donnerstag, der 16. Juli

Tag 62

Heute Morgen zeigt sich der Himmel zunächst grau und unfreundlich. Es sieht wieder
nach Regen aus und der erste Wetterbericht bestätigt dieses auch. Das lässt uns aber
bestimmt nicht davon abhalten nach dem Frühstück unser Vorhaben in die Altstadt
zu gehen auszuführen. Wir sind sehr froh das wir diesen schönen Platz hier gefunden
haben.
Wir haben hier bei der Marina sehr gut geschlafen und sind bereit für neue Eindrücke.
Auf jeden Fall werden wir heute, aber eventuell auch noch Morgen hier in Montbeliard
bleiben bevor wir dann weiter nach Besancon fahren wollen.

So, jetzt gibt es erst einmal Frühstück und dann sehen wir weiter ...

12:15 Uhr

Wir sind zurück von unserem Rundgang durch Montbeliard und konnten trotz des
nicht optimalen Fotowetters einige Motive einfangen. Diese Impressionen sind nun
 in loser Reihenfolge zu sehen wobei immer wieder die schönen Blumenarrangements,
die mich immer wieder faszinieren, im Vordergrund stehen.


































































Es ist zwar kein offizieller Stellplatz aber da es hier wirklich sehr schön war auf dem
Parkplatz der Marina und des Parks möchte ich gerne auch hier eine Bewertung
abgeben.
 


Ab hier geht es weiter im Teil 8
Bitte unten klicken!


Bei Fragen bzw. Kontakt zu mir bitte hier klicken!


Design, Texte und Fotos, (außer den besonders gekennzeichneten) unterliegen dem Copyright von
Jonny Weber. Die Landkarten mit Kilometerangaben und Fahrzeiten sind von Google Maps.