Zurück zur Startseite


Teil 3
Dieser Teil beschreibt die Reisen des Jahres 2020 unter
den erschwerten Bedingungen durch die
CORONA Pandemie



Nachdem ich in den letzten 20 Monaten durch viele schwere Krisen und Ereignisse,
die mich fast ans Limit brachten und mir beinahe die Lust am Reisen vermiest hatte
 und ich vor kurzem sogar meine Reiseseiten einstellen wollte, habe ich mich nun
soweit wieder in den Griff bekommen um mit neuem Mut noch einmal einen
Neuanfang wagen.
Durch die zur Zeit durch die Corona Krise ausgelösten Einschränkungen ist es
im Moment noch nicht möglich den Start zu den geplanten Reisen zu beginnen.
Sobald aber wieder "freie Fahrt" herrscht werde ich hier an dieser Stelle wie
gewohnt berichten.
Bis dahin müssen wir uns alle eben in Geduld üben und Bilder von Reisen in den
vergangenen Jahren ansehen, (siehe Fotos unten) in Erinnerungen schwelgen und davon
träumen bald wieder in Live und Farbe unterwegs zu sein.











Dienstag, der 7. April

Seit Tagen scheint die Sonne vom blauen Himmel und normalerweise wäre ich schon
einige Tage mit dem Wohnmobil unterwegs, aber die Corona Krise ist weiterhin so
 aktuell, das sich in abzusehender Zeit die Lage nicht zu ändern scheint. Die Lockerung
der Einschränkungen ist ebenfalls noch nicht in Sicht. So wird dieses Osterfest für alle,
die so gerne wie ich unterwegs sein würden, genau so frustrierend ablaufen wie mir.
So heißt es weiter geduldig abwarten
und hoffen, dass später immer noch genug Zeit
bleibt um im Sommer auf Reisen zu gehen.





Freitag, der 10. April (Karfreitag)

Bei einer kleinen Fahrradtour entlang des Havelkanals in der Nähe von Oranienburg
sind die folgenden Fotos entstanden. Das schöne warme Wetter hat in kurzer Zeit
dafür gesorgt das die Natur, trotz Corona, sich unbeeindruckt entfaltet.











Ich wünsche allen meinen Freunden, Bekannten und Lesern meiner Reisetagebücher
ein frohes und "Coronastressfreies" Osterfest!
Bleibt gesund!

 




 
Montag, der 13. April (Ostermontag)

Wettermäßig waren die Tage vor Ostern bis heute so wie ich mir auf dem Vorwege
bei der Planung das alles für den Osteraufenthalt in Wolfhagen gewünscht und
erhofft hatte. Leider ist es hinreichend bekannt, dass durch die Corona Krise alle
Pläne und Reisewünsche hinfällig geworden sind. Wir sitzen nun bildlich gesprochen 
auf gepackten Koffern und warten sehnsüchtig darauf das die Einschränkungen in
so weit aufgeweicht werden, dass wir endlich mit vielen Wochen Verspätung doch
noch einen Teil unserer diesjährigen Reiseplanung durchführen können.
Wir haben telefonischen Kontakt zu unseren anderen Wohnmobil Freunden, die so
wie wir auf dem Sprung sind um endlich losfahren zu können.
Wir beschäftigen uns sehr viel damit die Reisetagebücher der vergangenen Jahre
zu lesen die uns an viele schöne Situationen und Dinge erinnern die schon etwas
aus dem Gedächnisentschwunden waren. Dabei fällt es natürlich besonders schwer
jetzt tatenlos herum zu sitzen und auf den Start zu warten.
Die Gelassenheit der ersten Wochen der Krise weicht allmählich zunehmend und
die Ungeduld sowie das Unverständnis über die in unseren Augen stark
übertriebenen Maßnahmen die die Ktise mit sich bringt steigt ständig.

Wir begeistern uns an den Bildern aus verschiedenen Reisen der vergangenen Jahre
und möchten Euch damit auch wieder etwas Vorfreude auf die kommende, leider
verkürzte Saison schenken. (Bilder unten)





















Dienstag, der 14. April

Corona beschäftigt weiterhin die Gemüter der Menschen. Die nach außen zu
spürende Gelassenheit der Menschen wird sich meiner Meinung nach jetzt nach den Osterfeiertagen ändern.
 Das Osterfest war in meinen Augen so eine unsichtbare Grenze bis dahin man die
massiven Einschränkungen verhältnismäßig ruhig ertragen hat.
Ich bin sicher das sich das jetzt in den nächsten Tagen ändern wird und wenn die Politik
und die Medizin sich nicht sensibel mit dem Thema auseinander setzten, wird es zu
Protesten und im schlimmsten Fall zu Ausschreitungen kommen.
Wie gesagt, dass ist mein persönlicher Eindruck und meine persönliche Meinung.
Ich will nur mal ein Beispiel nennen. Ich kann verstehen, das man Campingplätze wo
die Leute gemeinsame Toiletten und Duschen benutzen geschlossen haben. Aber auf Wohnmobilstellplätzen wo man weitgehend separat und in genügendem Abstand
steht, finde ich das man die Einschränkungen aufheben bzw. erleichtern sollte.
Und so gibt es viele weitere Beispiele wo man mit Augenmaß und Vernunft etwas
Normalität langsam wieder herstellen könnte.



Wir wollen langsam unsere Reisegewohnheiten wieder aufnehmen und an schönen
Plätzen wie diesen (Foto), unsere Lebensqualität und unsere Lebenszeit positiv nutzen




Mittwoch, der 15. April

Das oben abgebildete Foto habe ich vor zwei Jahren in Griechenland während der
untergehenden Sonne aufgenommen. Nun hatte ich eine gute Idee und habe das
Foto als Hintergrund für meine neu gestalteten Visitenkarten genommen.
 



 Den Entwurf habe ich dann vervielfältigt und in der üblichen Visitenkartengröße auf hochglänzenden Spezialpapier auf meinem CANON Drucker in größerer Anzahl
ausgedruckt. Mit meinem Schneidegerät habe ich die Karten gleichmäßig
ausgeschnitten.
Mit solchen und ähnlichen Arbeiten am Computer habe ich mich in der angeordneten Einschränkung durch die Corona Krise unter anderem kreativ beschäftigt.





Donnerstag, der 16. April

Am Nachmittag lud das schöne Wetter zu einem kleinen Fahrradausflug ein.
Am Oranienburger Schloss vorbei ging es zum Schlosshafen wo in "normalen" Zeiten
mindestens 20 Wohnmobile Station machen. Nun herrscht auch hier gähnende Leere.


Das Oranienburger Schloss


Gähnende Leere auf dem schönen Wohnmobil Stellplatz am Schlosshöfen



Auf jeden Fall kann man sehen, dass fast täglich die Natur immer mehr "grün"
hervorzaubert. Umso schmerzlicher ist es immer noch nicht mit dem Wohnmobil
auf Reisen gehen zu können.
Weitere Fotos aus Oranienburg mit den vielen Kanälen und dem Lehnitzsee unten.














Sonnabend, der 18. April

Wieder steht ein schönes, sonniges Wochenende vor uns, dass uns weiterhin viel
Geduld abverlangt und auf bessere Zeiten warten lässt....
Die Nachrichten von gestern, die einige Erleichterungen zusagten, haben ein klein
wenig Hoffnung aufflammen lassen, dass wir vielleicht auch bald starten können.
Ich hoffe, dass sich bis Anfang Mai die Situation soweit beruhigt hat das wir endlich
an ein Anfang der Saison denken können.
Also Leute Kopf hoch und positiv denken, dann fällt das Warten etwas leichter...
Und damit das Warten etwas leichter fällt habe ich wieder drei schöne Fotos die mir
vor einigen Jahren geglückt sind für Euch zur Ansicht. Für das dritte Foto habe ich
damals eine ansehnliche Prämie von der BILD Zeitung kassieren können.

Erst kam das Mäuschen um sich ein paar Sonnenblumenkerne zu holen...



...dann kam ein Rotkehlchen um sich seinen Teil zu sichern...



... und dann, ich traute meinen Augen nicht, wurde in trauter Einigkeit zusammen gespeist.





Montag, der 20. April

Eine kleine Spielerei. Entstanden aus lauter Langeweile und um die "Coronazeit"
zu überbrücken.
Das erste Foto zeigt den Baum bei dem sich bei genauem hinsehen schon ein klein wenig
die Gesichtszüge von Natur aus abzeichnen. Das hat mich annimiert ein wenig
nachzuhelfen, wie man auf den nächsten Bild sieht.



Bei diesem Foto habe ich ein wenig nachgeholfen, wie gesagt nur eine Spielerei.




Dienstag, der 21. April

Nun wurden schon einige Geschäfte wieder geöffnet. Das macht Hoffnung.
Trotzdem bleibt mein Unverständnis darüber das man Wohnmobil Stellplätze immer
noch geschlossen hält. Was spricht denn dagegen sie wieder zu öffnen?
Man steht in genügendem Abstand, mindestens 5 Meter, von einander entfernt und
kann sich zusätzlich auch mit Masken schützen. Ich meine wir sind mündige Bürger
die die Gefahr wohl einschätzen können und uns dementsprechend verhalten.
Wir sind an der frischen Luft und können uns aber jederzeit in das Fahrzeug
zurück ziehen, haben aber wie gesagt so gut wie keinen körperlichen Kontakt
mit anderen Leuten. Auf jeden Fall ist in jedem Supermarkt der empfohlene Abstand
von 1,5 Meter nicht immer, bzw. fast nie einzuhalten. Außerdem benutzen wir
keine gemeinsamen Toiletten und Duschen, denn das haben wir selbst im Wohnmobil.
Also, besteht überhaupt kein Anlass das die Plätze weiterhin geschlossen bleiben.
Hier will ich noch einmal zur Ansicht bringen mit welchem Abstand in der Regel die
Wohnmobile auf einem Wohnmobil Stellplatz stehen. Auf jeden Fall wird die
Abstandshaltung, wie hier auf dem Stellplatz in Nesselwang, mehr als nur wie
vorgeschrieben eingehalten.
Und dieser Platz (zwei Bilder unten) ist nur einer von unzähligen Stellplätzen die unverständlicherweise geschlossen wurden, bzw. immer noch geschlossen sind.


Stellplatz Nesselwang

Dazu kommt meiner Meinung nach auch noch der Vorteil von unverbrauchter sauberer
Luft die wir z.B. hier in der Bergidylle des Ostallgäus geniessen können.
Nesselwang ist ein Markt im bayerisch-schwäbischen Landkreis Ostallgäu.
Der staatlich anerkannte Luftkurort liegt im Südwesten Bayerns und gehört zum
hügeligen Voralpenland.


Nesselwang im Ostallgäu

Hier ein offener Brief vom 20. April 2020 des Bundsverbandes für Tourismus an den Bundestagsausschuss für Tourismus.
Hier klicken

Ich hoffe, so wie bestimmt viele von Euch, dass dieser offene Brief nun endlich
Bewegung in unser Anliegen bringen wird.


Freitag, der 24. April

Ein kleiner Lichtblick ist mir heute aufgefallen. Auf der Seite der Newsticker von
Camping Info ist heute unter anderem ein interessanter Beitrag erschienen.
Der Beitrag veröffentlicht, dass Mecklenburg-Vorpommern, dass Bundesland das sich
mit als erstes völlig abgeschirmt hatte, erlaubt ab 1. Mai das Dauercamper und Zweitwohnungsbesitzer wieder Zutritt gewährt. Fast unglaublich!
Hier zu der bewussten Seite:

https://www.camping.info/magazin/de/camping-und-corona-dein-news-ticker



Sonnabend, der 25. April

Leider hat sich in Sachen Wohnmobil Stellplätze immer noch nichts bewegt.
Langsam baut sich neben dem Unverständnis darüber auch eine gewisse Wut auf,
denn wie man weiß sind die überwiegenden Nutzer von Wohnmobilen Rentner,
die keine ernsthafte Lobby für ihr Anliegen haben.
Das heißt, dass uns, die wir uns fast alle im letzten Drittel bzw. im letzten Viertel
des Lebens befinden, wertvolle Lebens- und Freizeitgestaltung entzogen wird.
Ich habe das Gefühl, dass sich die Politik mit diesem , unserem Anliegen überhaupt
 nicht beschäftigt, sondern sich immer nur auf die zuspitzende wirtschaftliche Lage
 konzentriert.
Tatsache ist, dass wir Rentner und Pensionäre ja dem Staat nur Geld kosten und
daher kein besonderes Interesse besteht sich um unsere Belange zu kümmern.
Es wird vergessen, dass gerade wir in der Vergangenheit jede Menge dazu
beigetragen haben, dass es unserem Land so gut wie fast keinem anderen Land
geht.
Gestern habe ich von gleichgesinnten Wohnmobilfahrern den Hinweis bekommen,
wo man sich einer Petition an das entsprechende Bindesministerium anschließen
kann. Ich habe es wahrgenommen und mich ebenfalls eingetragen.
Hier, im folgenden der Link dazu:
 
https://www.wohnmobilforum.de/w-t141937.html

So, und nun noch zwei schöne Bilder für Euch zum Wochenende.


Biene Maja im Anflug ...


... und die erfolgreiche Landung.



Montag, der 27. April

Ich habe mich am Wochenende mit einem weiteren Thema beschäftigt was die
Erleichterungen in Punkto Wohnmobil Stellplätze betrifft.
Ich weiß, dass es viele Ruheständler gibt, die sich ihr Hobby auf Grund von körperlichen
Einschränkungen ausgesucht haben. Sie können z.B. nicht mehr große Wanderungen
oder andere Beweglichkeit erfordernde Tätigkeiten oder Sportaktivitäten ausüben.
Viele haben sich auch an die finanzielle Grenze gebracht, um durch dieses Hobby
noch die Möglichkeit zu haben, sowohl zu reisen, aber sich auch zu den schönsten
Plätzen bewegen um auf diese Weise am Leben teilnehmen zu können.
Die nicht zu unterschätzenden Kosten wie hohe Versicherungsprämien und die
hohe KFZ-Steuer müssen nun einmal bezahlt werden um sich mit dem Fahrzeug
bewegen zu dürfen.
 Auf Grund der mir persönlich unverständlichen Einschränkungen, die ich weiter oben
schon genannt habe, müssen die Wohnmobile nun stehen bleiben.
Wer entschädigt also die Besitzer von Wohnmobilen für den entstandenen
finanziellen Schaden, denn ich glaube nicht, dass das Finanzamt bzw. die Versicherung
erwägt einen Teil der eingezahlten Gelder zurück zu erstatten.
Überall ist zu lesen und zu hören das Unternehmen und Großkonzerne mit Millionen
und Milliarden unterstützt werden.
Und so bleibt die Frage: Wo bleiben in diesen Fällen die Überlegungen die kleinen
Leute, auf Grund der Einschränkungen ihre bereits bezahlten Steuern und
Versicherungsprämien, zu entschädigen? Es scheint so wie immer so zu sein, dass sich
die so genannte, sich selbstherrlich Sozialstaat nennende Regierung, nur wieder
Sorgen um die Reichen macht und für das Fußvolk nicht viel übrig hat.

Um noch einmal klar zu stellen, meine ich nicht das wir eine Entschädigung erwarten
sondern nur durch die in den letzten Wochen und Monaten nicht genutzten Fahrzeuge,
anteilmäßig bezahlten Steuern und Versicherungsbeiträge zurück erwarten.

So, nun bin ich mal wieder meinen Frust losgeworden und hoffe vielen von Euch damit
aus der Seele gesprochen zu haben.
Und zur Beruhigung will ich Euch noch einige schöne Bilder aus der Natur, hier Insekten,
zeigen und hoffe, dass ihr Euch wenigstens daran erfreuen könnt.


























Mittwoch, der 29. April

Ich hätte nie gedacht, dass ich so wie heute, einmal froh bin das die Sonne sich
hinter dicken Wolken versteckt. Warum bin ich froh? Weil dadurch die Lust und die
Sehnsucht endlich auf Reisen gehen zu können etwas abgemildert wird.
Ja, es hat sich immer noch nichts greifbares was die Reiseerleichterungen mit dem
Wohnmobil betrifft getan. Immer mehr Zeit verrinnt ungenutzt und ein Ende ist zur
Zeit leider immer noch nicht abzusehen.
Unverständlich ist, dass nun die Geschäfte zum großen Teil wieder geöffnet werden,
dass Kirchgänge wieder zugelassen werden und Fußballspiele, allerdings ohne Publikum,
wieder stattfinden sollen. Natürlich alles unter den vorgeschriebenen
Sicherheitsmaßnahmen, aber Stellplätze für Wohnmobile, wo meiner Meinung nach die
wenigste Gefahr besteht den Virus weiter zu verbreiten, immer noch geschlossen
bleiben. Ich habe das Gefühl das unsere Belange ziemlich vernachlässigt werden weil
sie unter anderem natürlich nicht das große Geld bringen und nicht von allgemeinem
Interesse sind.

Auch heute habe ich zur Frustbewältigung wieder eine schöne Fotogeschichte für Euch.
Es handelt sich um Fotos die ich vor Jahren in Polen aufgenommen und zu
einer Fotogeschichte zusammen gestellt habe. Viel Spaß beim betrachten!


Auf einer Fahrt durch Polen sah ich wie ein Storch auf dem abgemähten
Feld nach Futter suchte ...



... Ich schnappte mir meine Kamera mit dem Teleobjektiv und plazierte
mich hinter einem Strohballen, wo der Storch nach kurzer Zeit fündig wurde.



Ich konnte nicht genau einschätzen was er dort aus der Erde zog, aber
es war auf jeden Fall ziemlich groß.



Er kämpfte mit diesem großen Tier, ich vermute eine Ratte, und nach und
nach verschwand die Beute im Schnabel.



Die ganze Aktion dauerte so ca. 20 Minuten bis es dem Storch gelang
die Beute allmählich in den Griff zu bekommen.



Nun hieß es die Beute auch in den Schlund zu bekommen und tatsächlich
funktionierte dieses Vorhaben ...



... und so schaute letztendlich nur noch der Schwanz aus dem Schnabel.


Ich fuhr am nächsten Tag noch einmal zu dieser Stelle und sah wie der
Storch nun auf dem bereits umgepflügten Feld wieder nach Beute suchte ...



... aber nur ab und zu ein Wurm erwischte ...


was ihm aber offensichtlich viel zu wenig war ...


... und so machte er sich nach kurzer Zeit wortwörtlich von Acker.



Freitag, der 1. Mai

Auf der Seite Campinginfo ist heute die folgende Meldung erschienen:


Danke Frau Merkel!



Das ist wieder ein moralischer Rückschlag für alle, die so wie ich auf das Startzeichen
warten um endlich auf Reisen, und sei es zunächst nur in Deutschland, gehen zu
können.
Kinderspielplätze, Kindergärten und Schulen werden teilweise geöffnet, aber
Wohnmobilstellplätze die meiner Meinung nach am wenigsten zur Verbreitung
des Corona Virus beitragen bleiben weiterhin geschlossen.
Sehr merk (el) würdig.



Und nun geht es im 4. Teil weiter

 Zurück zum Teil 1 Zurück zum Teil 2 Weiter zum Teil 4 

  Zurück zur StartseiteBesucherzaehler 
     
Bei Fragen bzw. Kontakt zu mir hier klicken.
Design, Texte und Fotos, (außer den besonders gekennzeichneten) unterliegen dem Copyright von
Jonny Weber. Die Landkarten mit Kilometerangaben und Fahrzeiten sind von Google Maps.