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Vorwort zur Reise 2022



Zu gegebener Zeit, je nach Wetterlage wahrscheinlich Ende März / Anfang April 2022 beginnt hier das
Reisetagebuch 2022.
Bis dahin werde ich in den Wintermonaten Gedanken machen, wohin die neue Reise uns führen wird.
Uns schwebt vor mal Schweden zu besuchen und so werden wir uns in der nächsten Zeit etwas näher mit
diesem Land beschäftigen. Aber, der Gedanke/Plan Schweden zu besuchen ist bisher wirklich nur einer von
vielen Plänen die für 2022 in Frage kommen. Wohin unsere neue Reise letztendlich wirklich gehen wird
steht zur Zeit noch in den Sternen.


Zum Erfolg gibt es keinen Lift, man muss schon die Treppe nehmen!


Eine von mehreren Optionen ist 2022 eine Reise nach Schweden.

Sollte sich aber in der Zwischenzeit etwas außergewöhnliches ergeben werde ich hier an dieser Stelle
informieren. Also öfter mal reinschauen ...



design by jonny weber 2021



Montag, der 15. November

Heute habe ich das Wohnmobil, bevor es Minusgrade gibt, winterfest gemacht. Sämtliche Flüßigkeiten wie
Grauwasser und Frischwasserreste entfernt unmd die nötigen Kühlflüßigkeiten, für die Scheibenwischanlage
und Kühlflüßigkeit für den Kühler aufgefüllt.





Nun ist doch schon einige Zeit seit Beendigung der Reise 2021 vergangen und das, was ich immer schon
gefühlt bzw. bemerkt hatte ist tatsächlich eingetroffen. Ich habe es diesmal extrem gemerkt, dass es mir
wenn wir unterwegs waren körperlich wesentlich besser geht als in den Wintermonaten zu Hause.
Ich frage mich woran das wohl liegt?
Liegt es daran, das  man unterwegs doch mehr abgelenkt ist und fast jeder Tag andere Eindrücke erlebt als
die immer mehr oder weniger gleichbleibenden und oft langweiligen Tage zu Hause?

Immerhin ist jetzt die Zeit sich für die nächste Saison /Reise fit zu machen, die verschobenen Arztbesuche
und Vorsorgeuntersuchungen nachzuholen und Pläne zu schmieden. Allerdings fehlt mir zunehmend die
Geduld die kommenden Monate abzuwarten bis es wieder "losgeht". Vielleicht bin ich nicht der Einzige dem
es so geht und ich denke das es vielen von Euch genau so ergeht. Aber, was soll es und die Hoffnung darauf,
dass es irgendwann mal wieder Frühling wird und eine neue Reise in Aussicht steht stirbt, wie man so schön
sagt, zuletzt.
Der Blick aus dem Fenster trägt an den vielen düsteren Novembertagen auch nicht gerade zur Erhellung der
Stimmung bei. (Bild unten)








Donnerstag, der 18. November

Heute hat hier bei "unserem" Chinesen die Zukunft angefangen. Wir staunten nicht schlecht, als anstatt der
üblichen Bedienung ein Roboter bei und am Tisch stand und die Bestellung entgegen nahm. Nach dem Essen
hat er auch alles wieder säuberlich abgeräumt. Nun frage ich mich, ob er auch das Essen zubereitet hat?
Auf jeden Fall hat es sehr gut geschmeckt.










Sonnabend, der 20. November

Als bekennender Gegner der bayrischen Vorherrschaft im Bundesliga Fußball ist heute für mich ein
Freudentag, nachdem ich soeben erfahren habe, dass Augsburg 2:1 das Freitagsspiel gegen den
1. FC Bayern gewonnen hat. Das ist ein Lichtblick in diesen trüben dunklen Novembertagen. Nun müssen
 nur noch die unmittelbaren Verfolger Dortmund und Freiburg die Gunst der Stunde nutzen und ihre Spiele
gewinnen um direkt an den Bayern dran zu bleiben um eventuell beim nächsten Patzer der Lederhosen
die Führung zu übernehmen.
Das würde die 1. Liga wieder um einiges spannender machen.







Dienstag, der 23. November

Die stark steigenden Coronazahlen lassen langsam die Befürchtung zu, dass es wie im Frühjahr 2021
dazu kommen kann, dass die Stellplätze zum Saisonanfang auch wieder geschlossen werden. Daher ist im
Moment eine konkrete Reiseplanung nur unter diesem Aspekt möglich.
Zusätzlich ist im Hinterkopf natürlich auch immer der Gedanke selbst gesund zu bleiben und alle Maßnahmen
die das gewährleisten sollen zu nutzen. So ehalten wir am kommenden Freitag unsere "normale" Grippeimpfung
und Mitte Januar die dritte Corona Impfung (Booster).



Foto:SWR Wissen

Wenn es darum geht, schwere Erkrankungen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle zu verhindern, dann ist
eine dritte Impfung für alle wahrscheinlich nicht nötig. Deutschland hat sich zunächst dazu entschieden
besonders gefährdeten und alten Personen eine Auffrischung der Impfung anzubieten. Und auch jüngere
Menschen, die schon mehr als sechs Monate doppelt mit AstraZeneca oder einfach mit Johnson und
Johnson geimpft sind, können sich eine Booster-Impfung mit Biontech oder Moderna holen.
 
Die WHO hat ihre Meinung bezüglich der dritten Impfung geändert. Sie sagt, eine dritte Impfung sei ein
gutes Mittel, um besonders gefährdete Personen zu schützen.







Sonnabend, der 27. November





Donnerstag, der 2. Dezember

Immer wieder bekomme ich von Mitlesern Emails, was die Qualität meiner Fotos betrifft. Es ist keine Zauberei
wenn man ein wenig Aufwand bei der Nachbearbeitung von "verunglückten" Fotos betreibt und vorausgesetzt
auch ein gewisses Grundwissen bzw. Beherrschung von entsprechenden Bildbearbeitungsprogrammen hat.
Hier habe ich mal ein Beispiel an einem Foto, das eine Libelle zeigt die an einem Teich unterwegs war.

Es ist nicht leicht eine Libelle im Flug zu erwischen, man muss halt abwarten bis sie still in der Luft schwebt
um dann im richtigen Augenblick den Auslöser zu drücken.

Im folgenden Bild ist das original Foto einigermaßen gelungen, aber wirklich nicht sehr zufrieden stellend.



Ich habe von dem original Foto einen Ausschnitt gemacht (rot markiert)



Und hier im letzten Bild (unten) ist ist das, wie ich finde ganz gute Ergebniss der Nachbearbeitung zu sehen
und einansehnliches Foto dabei heraus gekommen. Wie oben schon geschrieben, alles keine Zauberei ...



Mir guten Bildbearbeitungsprogrammen kann man also Fotos etwas "aufpolieren" Und aus manchem
Fehlschuss noch etwas ansehnliches "rausholen".




Freitag, de 3. Dezember

Mein Termin für die 3. Impfung (Booster) war eigentlich bei meinem Hausarzt erst Ende Januar. Gestern hatte
ich aber einen Geistesblitz und im Internet fand ich eine Möglichkeit die Impfung schneller zu bekommen.
Das Bürgeramt im Ort bot die Möglichkeit ohne Termin Montags und Freitags Nachmittag zu kommen und
sich den Picks abzuholen. Das wollte ich in Anspruch nehmen und stellte mich gestern in die verhältnismäßig
kurze Schlange und siehe da, ein Soldat der Bundeswehr verteilte Schreibunterlagen und Kugelschreiber um die erforderlichen Papier auszufüllen. Alles geschah in aller Ruhe und Freundlichkeit und ziemlich schnell, ca. eine
halbe Stunde später, saß ich schon vor dem jungen Arzt auf dem Stuhl und bekam meine Dosis BIONTEC.
Mir fiel auf, dass es überwiegend junge Leute waren die hier ihre Erstimpfung bekamen, was darauf
schließen laßt, dass die Maßnahmen der Regierung doch ihre Wirkung zeigt und sich nun auch Menschen
impfen lassen die es bisher, egal aus welchen Gründen auch immer, abgelehnt haben sich impfen zu lassen.

Ich, jedenfalls bin froh, die erforderliche Impfung unbürokratisch und schnell kommen zu haben und den Preis
 dafür, die halbe Stunde Schlange stehen. habe ich gerne in Kauf genommen..








Sonntag, der 5. Dezember

Über Nacht ist auch hier in der "weißen Stadt" in Oranienburg der Winter mit Schnee und Kälte herein
gebrochen. Das Thermometer zeigt -2° Celsius. Vielleicht raffe ich mich später zu einem winterlichen
Spaziergang auf ...







Freitag, der 10. Dezember

Der erste Schnee war nicht nur eine Warnung für viel mehr davon, denn seit gestern ist es ernst geworden.
Es schneit fast ununterbrochen und führt auch langsam zu Verkehrsbehinderungen. Heute Morgen sieht es
hier in Oranienburg so aus wie auf den folgenden Bildern zu sehen. Im Moment, es ist jetzt 09:50 Uhr,
schneit es weiter und wenn ich einen Blick zum Himmel werfe, sieht es so aus als wenn es auch in den
nächsten Stunden nicht aufhört.













Dienstag, der 14. Dezember


Heute habe ich einen QR-Code von meiner Homepage erzeugt. Wer ein modernes Handy mit einer Software
zum Scannen von QR-Codes besitzt, muß dann lediglich die eingebaute Kamera über den unten zu
sehenden Code halten, um auf meine Website zu gelangen. Ich würde mich freuen evtl. Rückmeldungen
zu erhalten, ob der QR-Code einwandfrei funktioniert.
Welche Software auf dem Handy laufen muß, um diese Links lesen zu können, hängt vom Gerät ab. Für
Android-Geräte empfehle ich »QR Droid Private«. Beim iPhone erkennt die Kamera-Software QR-Codes von
Haus aus; bei älteren Modellen kann man Apps wie »FlashTag« verwenden.







Montag, der 20. Dezember

Nun haben wir auch den 4. Advent hinter uns gelassen und steuern jetzt schnell auf Weihnachten zu. Dazu
wünsche ich allen friedliche und vor allem gesunde Weihnachtstage und hoffe für uns alle, dass der
pandemische Kelch schadlos an uns vorüber geht.







Freitag, der 31. Dezember






Sonnabend, der 1. Januar 2022 (Neujahr)



Guten Morgen im "Neuen Jahr" Ich wünsche Euch allen ein gesundes neues Jahr, bleibt vorsichtig und
denkt daran:



Oder schielt der Karl auf unser heutiges Neujahrsessen?
Es gibt Ente mit Kartoffelklöße, Rotkohl, Orangensoße und Preisselbeeren nach dem Rezept meiner Mutter.
Komm doch herein Karl. Kannst gerne Mitessen.






Mittwoch, der 5. Januar

Die Feiertage haben wir alle gut überstanden und nun ist der Alltag wieder eingekehrt. Auf Grund der
unsicheren Coronalage mit der neuen Variante Omikron habe ich meine Pläne für eine neue Reise in diesem
Jahr erst einmal auf Eis gelegt.


Design by jonny weber 2022

Wir sind zwar zweimal geimpft und auch "geboostert", aber es ist noch unklar ob im Frühjahr die Stellplätze
wieder benutzbar sind und nicht wie im Vorjahr geschlossen bleiben. Die Ungewissheit wie es weitergehen wird
geht einem langsam auf den Zeiger. Zudem zeigt sich bei der Beobachtung der Preise an den Tankstellen auch
nicht gerade die große Euphorie.
Auch eine eventuelle vierte Impfung mit dem Omikron angepassten Impfstoff werden wir natürlich in Anspruch
nehmen um uns und andere zu schützen.




Dienstag, der 25. Januar





Ja, die Coronazahlen lassen für die nähere Zukunft nichts gutes ahnen und führen dazu, dass ich
immer noch nicht mit dem Planen der Reise 2022 begonnen habe. Das griechische Buchungsbüro hat mir
zwar schon ein Frühbucher Angebot geschickt, aber ich bin mir nicht sicher, ob die Reise in diesem Jahr
nach Griechenland geplant wird.
Ich denke das wir uns eher in Deutschland und eventuell nach Frankreich orientieren werden.






Dienstag, der 1. Februar

Ich bekomme immer mal wieder Emails mit Anfragen über meine Fotos und wie ich bei manchen Fotos
die Einstellung wähle. Oft kommt z.B. die Frage wie ich Vordergrund und Hintergrund gleichermaßen scharf
hinbekomme.

Im folgenden habe ich ein Beispiel über die Auswirkungen verschiedener Belichtungseinstellungen auf das Ergebnis Vordergrund scharf und auch den Hintergrung scharf dargestellt.

Diese kleine Studie zeigt eindrucksvoll, wie sich die unterschiedlichen Belichtungseinstellungen auf die Ergebnisse auswirken.
Mit längeren Belichtungszeiten (rot markiert) und kleineren Blenden wird der Hintergrund, in diesem Fall das Fenster, immer
 deutlicher und schärfer sichtbar und das Foto insgesamt leicht heller.

Vielleicht ist diese kleine Studie hilfreich und beantwortet einige Fragen!

    
 Bild 1 1:2000 - f/2.8 - ISO 200 Bild 2 1:1000 - f/4.0 - ISO 200 Bild 3 1:400 - f/6.3 - ISO 200 
       
    
 Bild 4  1:100 - f/13 - ISO 200 Bild 5  1:50 - f/18.0 - ISO 200 Bild 6  1:30 - f/22.0 - ISO 200 

Die Fotos wurden mit der Canon 60D und dem Tamron Objektiv 24-70  f/2.8 L USM aus der freien Hand gemacht
und unbearbeitet (nur verkleinert) hier veröffentlicht.





Sonntag, der 6. Februar

Ich habe heute mal eine Buchungsanfrage an Greekferris nach Kreta abgeschickt und bin gespannt wie sich die
Preise für die Fährpassage von Venedig nach Igoumenitsa für die Hinfahrt und von Igoumenitsa zurück nach
Ancona verändert haben. Ich habe alle Rabattmöglichkeiten, wie ADAC Mitgliedschaft, Rentnerrabatt,
Frühbucherrabatt usw. in der Anfrage mit eingebaut. Bisher bin ich immer mit der Reederei Minuan Grimaldi 
gefahren und war sehr zufrieden.


Foto aus dem Minuan Prospekt entnommen.


Ganz weit im Hinterkopf habe ich vielleicht noch eventuell eingeplant noch einmal (vielleicht das letzte Mal)
Griechenland zu besuchen. aber das steht noch aus verschiedenen Gründen in den Sternen. Wenn
überhaupt, habe ich den Zeitraum von Ende April bis Mitte Juni gewählt und nicht mehr so wie im vergangenen
Jahr zur Hauptsaison.





Dienstag, der 8. Februar

Ohne Worte!






Montag, der 21. Februar

Leider konnte ich mich einige Zeitlang nicht melden, weil mich ein unerwartetes Ereignis in die Knie
gezwungen hat. Am Mittwoch, den 9. Februar, wie aus heiterem Himmel, hat mich ein ausgewachsener
Herzinfarkt außer Gefecht gesetzt. Mit Notarzt und Tatü Tata ging es ins Krankenhaus nach Hennigsdorf
in das nächste Herzzentrum, wo sofort Maßnahmen ergriffen wurden um mir den größten Schmerz
zu nehmen. Also Leute, dass war beileibe kein Kindergeburtstag, denn solch einen Schmerz, der in der Brust
und dem linken Oberarm  wütete hatte ich noch nie. Dazu kam die Atemnot und das große Angstgefühl.
Es war als wenn ein Elefant auf meiner Brust saß und das Atmen fast unmöglich machte. Noch im Rettungswagen
bekam ich vom Notarzt eine Morphium Injektion um den größten Schmerz etwas abzuschwächen.
In der Klinik ging es dann Schlag auf Schlag. Durch das linke Handgelenk wurde ein Katheder zu den
Blut/Sauerstoff führenden Adern gelegt und die Verengung bzw. Verstopfung zu öffnen und zwei Stents wurden implantiert.  Das muss man sich so wie auf dem folgenden Bild zu
sehen ist vorstellen.



Grundsätzlich kommt eine Stent-Implantation infrage, wenn ein Gefäß oder Hohlorgan dauerhaft offen
gehalten oder erweitert werden soll. Ziel dabei ist es, den Blutfluss aufrechtzuerhalten und einer
Gefäßverengung vorzubeugen.

Wie lange kann man mit einem Stent Leben?
Menschen mit einem Stent können ein uneingeschränktes Leben führen. Allerdings wird ihnen eine
Änderung ihres Lebensstils nahe gelegt, da ihr bisheriger sie meist erst zu einer Stentimplantation geführt
hat. Hierzu zählt, bei Übergewicht, die Reduzierung des bisherigen Körpergewichts.
Ein Stent ist ein Gittergerüst aus Metall, das Ärzte in Gefäße des Herzens setzen. Dieses Implantat dient dazu, verschlossene oder verengte Blutgefäße offen zu halten. Eine solche Operation am Herzen zählt zu den Routineeingriffen.

 In der Regel erfolgt die Herzoperation im Rahmen der Herzkatheteruntersuchung, die unter örtlicher Betäubung durchgeführt wird – das heißt, der Patient ist bei vollem Bewusstsein.

Hierbei führt der Facharzt einen Katheter (kleiner Kunststoffschlauch) über eine Arterie in der Leiste oder
des Arms behutsam bis zur verengten Stelle des Blutgefäßes. Mithilfe von Röntgenstrahlung kontrolliert
der Operateur die Position des Katheters, wozu er dem Patienten ein Kontrastmittel verabreicht. Bei etwa
90 Prozent der Eingriffe verwendet der Mediziner eine Art Ballon und bläst diesen auf, um daraufhin den Stent entsprechend platzieren zu können. Anschließend untersucht er erneut mithilfe einer Röntgenaufnahme, ob der
Stent an der richtigen Stelle am Herzen sitzt. Gegebenenfalls veranlasst er auch eine Herzultraschalluntersuchung (Echokardiographie). Dann wird der Ballonkatheter entfernt. Um die Bildung eines Blutgerinnsels zu verhindern,
erhalten Patienten während des Eingriffs ein blutgerinnungshemmendes Arzneimittel. Nach der Operation
kommt auf die Einstichstelle ein Druckverband, in manchen Fällen näht der behandelnde Arzt die kleine
Wunde zu. Zur Überwachung bleibt der Betroffene meist eine Nacht im Krankenhaus.

Nach dem erfolgreichen Eingriff, bei dem mir zwei dieser Stents eingesetzt wurden, fand ich mich auf der
Intensivstation wieder und mir ging es den Umständen entsprechend ganz gut. Mir wurde erörtert, dass man am kommenden Dienstag, den 15.Februar einen weiteren Stent implantieren würde. Soweit so gut, aber dazu kam es Garnichts, denn am nächsten Morgen, ich sollte auf eine normale Station verlegt werden, trat ganz plötzlich
ein Vorhofflimmern auf, dass die Herzfrequenz auf fast 190 Schläge pro Minute erhöhte. Natürlich wurden sofort Hilfsmaßnahmen in Form von Injektionen eingeleitet. Dann wurde festgestellt, dass es sich um ein so genanntes "Vorhofflimmern" handelt und es wurde beschlossen mir eine "Transösophageale Echokardiografie"
zukommen zu lassen. Das allerdings musste ich durch Unterschrift gesondert bestätigen, da wie in den
Formblättern zu lesen war, doch etliche Nebenwirkungen die sich allerdings sehr lebensbedrohlich anhörten,
auftreten könnten. Man sicherte sich also vorsorglich
ab.

Die transösophageale Echokardiographie ist eine Ultraschall-Untersuchung des Herzens, bei der die
 Ultraschallsonde über die Speiseröhre (Ösophagus) bis auf Herzhöhe vorgeschoben wird. Die Untersuchung
wird auch Schluckecho genannt. Verschiedene Herzerkrankungen lassen sich damit besser erkennen
als mit einer normalen Echokardiographie, bei der der Schall durch den Brustkorb gedämpft wird.




Auch diesen Eingriff habe ich mit Bravour bestanden, aber dann kam das nächste Problem auf mich zu.
Um die Herzfrequenz wieder auf normal herab zu setzen war jetzt noch eine der unangenehme Maßnahme nötig.
Dabei geben zwei Elektroden auf den Brustkorb unter kurzer Narkose einen gezielten Stromschlag Richtung
Herz
ab, wodurch das Vorhofflimmern zurückgesetzt wird und der normale Herzrhythmus wieder einsetzt.
Der Doc erklärte es mir wie folgt:
Bei elektronischen Geräten die nicht korrekt funktionieren wird einfach de Recte Knopf gedrückt und das Gerät
auf Werkseinstellung zurück gesetzt. So solle ich mir diesen Vorgang vorstellen.

Mit dem unten zu sehenden Gerät wurde dieser Vorgang ausgeführt.



Zurück auf der Station waren dann meine Werte tatsächlich wieder in den Normalbereich zurück gesetzt.



Jeden Tag wurden diverse Blutuntersuchungen als Vorbereitung auf den erneuten Eingriff um den dritten
Stent zu setzen ausgeführt. Dabei wurde festgestellt das meine Nieren ihre Funktion weitgehend eingestellt
hatten. Nun versuchte man diese Nierenfunktion in den folgenden Tagen durch Medikamente wieder in Trapp
 zu bringen, was schließlich auch mit einigen Schwierigkeiten gelang, so dass am Freitag, den 18. Februar
nun de Eingriff stattfinden konnte.




Die Prozedur kannte ich ja schon vom ersten Mal und wusste, dass dieser Eingriff mit keinerlei Schmerzen
verbunden war. Nur, durch die vielen Blutentnahmen und dem erneuten Einführen
des Herzkatheders sehen meine Hände und Handgelenke ziemlich ramponiert aus.

    


Auch dieser Eingriff war erfolgreich und so standen mir noch zwei Tage bevor die ich unter Beobachtung noch im Krankenhaus verbringen musste bevor. Laut Aussage des Arztes bin ich nun wieder für die nächsten 20 Jahre
fit gemacht worden ....

Heute am Montag, den 20. Februar war es dann soweit. Noch einmal zum Röntgen, zum EKG und zu einer weiteren Ultraschal Untersuchung des Herzens war pünktlich um 13:00 Uhr der Fahrdiesnst vor Ort, der mich nach Hause
brachte. Alles in Allem habe die ganze Prozedur in den letzten 12 Tagen ganz gut überstanden, bin aber nun
sehr froh wieder zu Hause zu sein.

Mit viel Glück bin ich nun zum zweiten Mal in den letzten drei Jahren dem Teufel von der Schippe
gesprungen soll heißen, irgend jemand will mich noch nicht haben ...





Dienstag, der 21.Februar

Es ist schön wieder zu Hause zu sein und sein gewohntes Leben zu führen. Erst jetzt wird mir bewusst
was ich in den letzten Tagen alles über mich ergehen lassen musste. Nun ist mir eingefallen Euch einen
besonders wichtigen Tipp mitzugeben.
Ich weiß, dass die meisten der Wohnmobilleute auch schon ein gewisses Alter haben und daher rate ich zu
folgendem:
Es kann jederzeit etwas ähnliches, oder noch schlimmeres, wie mir passieren und darum ist es unbedingt
 ratsam eine so genannte Notfalltasche zu packen und jederzeit bereit zu halten. Es kann unter Umständen die
Zeit bis man im Krankenhaus versorgt wird eine sehr wichtige Rolle spielen und wenn eine solche Notfalltasche
ständig bereit ist kann das unter Umständen Leben retten. Die Tasche sollte alles nötige wie Unterwäsche,
Nachtwäsche, Toilettenartikel, Medikamente, Medikamentenplan, persönliche Papiere, Impfpass, eventuell die
Patientenverfügung und die Vorsorge Vollmacht usw. enthalten.
Ich halte das für sehr wichtig und kann Euch nur dringend raten diesen Tipp ernst zu nehmen selbst wenn
ihr im Moment noch glaubt bei guter Gesundheit zu sein. Wie schnell und unvorsehbar ein solches Ereignis
eintreten kann habe ich ja nun leider am eigenen Leibe erfahren müssen.





Auf Grund der eingesetzten "Stends" bekommt man auch einen Implantat Pass der ebenfalls in die
Notfalltasche gehört.






Donnerstag, der 24. Februar

Die ersten Tage nach dem Krankenhausaufenthalt habe ich bei bester Gesundheit überstanden, wobei
ich aber bemerke immer noch etwas kurzatmig zu sein, was aber sicher in der nächsten Zeit auch wieder
weggehen wird. Nach dem Motto: "Unkraut vergeht nicht" und meinem unverbesserlichen Optimismus
bin ich nun auch wieder bereit für eine neue Reise. Es hält mich eigentlich nichts mehr zu Hause die Zeit
tot zu schlagen, sondern es zieht mich wieder hinaus und sobald sich Wetter etwas freundlicher zeigt werde
 ich esauf die Piste wagen. Am kommenden Donnerstag habe ich mit dem Wohnmobil einen Termin in der
Werkstatt meines Vertrauens um das Fahrzeug für die kommende Saison (Ölwechsel usw.) fit zu machen.
Sollte danach das Wette einigermaßen passen geht es zunächst wieder ins polnische Osinow Dolny, sprich
Hohenwutzen wo direkt an der Oder beim Polenmarkt der schöne Stellplatz liegt, der uns auch
schon im vorigen Jahr die Möglich bot, trotz Corona, dort zu stehen.


Karte von Google

Der Stellplatz liegt ca. 200 Meter hinter der polnischen Grenze und bietet alles was das Herz der Wohnmobil
Camper begehrt. Wasser, Entsorgung und Strom, alles gegen eine geringe Gebühr. Standgebühr: Noch gratis.

Die Koordinaten vom Stellplatz Hohenwutzen:

 
N 52°50'43"  E 14°7'41"




Osinów Dolny wo der schöne Stellplatz direkt an der Oder liegt ist ein Dorf in der polnischen Woiwodschaft Westpommern, Powiat Gryfiński, Gemeinde Cedynia, mit ca. 180 Einwohnern und hieß früher Niederwutzen.
Mit meinen langjährigen Weggefährten Friedel und Regina aus Nassenheide werden wir zusammen den
die Saison 2022 auf diesen Stellplatz starten, wo ganz sicher auch wieder viele Bekannte aus dem
vergangenen Jahr sein werden.


Ein Lageplan des Stellplatzes am Polkenmarkt in Hohenwutzen.


Aus aktuellem Anlass:







Sonnabend, der 26. Februar


Das Wetter lässt weiterhin zu wünschen übrig, so dass an den Start zur Saison 2022 noch nicht zu denken ist.
Hinzu kommen nun auch noch die Meldungen über den Krieg den der geisteskranke Putin in der Ukraine
angezettelt hat. Was soll das alles werden? Ich habe immer das Gefühl das die ganze Weltgemeinschaft
diesem Spiel mit wachsender Begeisterung zuschaut und das schon seit 2014 als der kleine "Gernegroß" die Krim
unter Beschlag nahm und die Welt auch hier ohne Gegenwehr zugeschaut hat. Aber ich will hier nicht politisch
 werden sondern nur meine eigene Meinung kundtun.
Ja, die Saison steht auch privat bei mir unter keinem guten Stern, denn auf Grund meine gerade überstandenen Herzinfarktes möchte ich mir einfach die gewöhnten langen Auslandsreisen nicht mehr so gerne antun, sondern
nur, in Deutschland bzw. maximal auch nach Frankreich reisen. Ob es sich dann allerdings noch lohnt weiterhin
mein Reisetagebuch zu betreiben möchte ich erst einmal dahin gestellt lassen ...
Einerseits hält mich so allmählich nichts mehr zu Hause, aber andererseits ist es im Moment eventuell noch
zu früh loszufahren. Außerdem will ich nächste Woche ja noch den angekündigten Werkstattermin wahrnehmen.
Mein Freund Friedel aus Nassenheide steht auch schon in den Startlöchern und wartet auf besseres Wetter.
Wir haben uns schon kurz geschlossen und werden wahrscheinlich gemeinsam in die neue
Saison starten sobald es soweit ist ....
Sollte sich kurzfristig etwas Neues ergeben wird es hier zu lesen sein!




Montag, der 28. Februar

Das die Preise im allgemeinen stark gestiegen sind haben wir ja nun schon alle mitbekommen. Ein
gutes bzw. schlechtes Beispiel haben wir jetzt am eigenen Leib erlebt.
Mein Freund Friedel und auch ich benutzen mitunter einen kleinen Gaskocher der mit Gaskartuschen
betrieben wird. Wir haben gestern dafür Gaskartuschen nachbestellt und dabei bemerkt, dass die Preise
dafür seit dem vorigen Jahr um mehr als verdoppelt haben. Nach einigem Suchen konnte ich aber einen Preis
entdecken den wir noch einigermaßen akzeptiert und auch bestellt haben.




Mit diesem kleinen Gaskocher arbeiten wir öfter, wenn z.B. Fisch oder dergleichen auf dem Speiseplan steht.
Dann bleiben die Gerüche draussen. (Bild oben)




Der Preis für 28 Kartuschen belief sich 2021 auf 28#,90 € (Bild oben) und 44,89 € in diesem Jahr (Bild unten)





Das ist nur ein kleines Beispiel wie uns, nicht nur auf dem Energiesektor, systematisch das Geld aus der Tasche
gezogen wird. Das spiegelt sich vor allem auch an den Tankstellen usw. wieder. Die aktuellen Preise an
unserer Tankstelle. (Bild unten)



Dennoch werden wir uns unsere Reiselust nicht vermiesen lassen und weiter für die diesjährige Reise planen,
auf jeden Fall solange das Geld reicht ...

Aus Solidarität mit der Ukraine haben auch wir eine Kerze in unser Wohnzimmerfenster gestellt. Wenn man
den Meldungen glauben schenken darf ist Putin inzwischen zum Kriegsverbrecher mutiert und gehört vor das
Strafgericht in Den Haag.

Welche Taten bestraft der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag?

Die Zuständigkeit des Strafgerichts in Den Haag umfasst die vier Kernverbrechen des Völkerstrafrechts,
nämlich
Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Verbrechen der Aggression und
Kriegsverbrechen
, soweit sie nach seiner Gründung begangen wurden.







Dienstag, der 1. März

Von unseren Reisen 2021 und 2022 habe ich Fotocollagen anfertigen lassen. Diese beiden Collagen schmücken
nun eine unserer Wände im Wohnzimmer. (2 Bilder unten)





Zusätzlich habe ich von der Reise die wir im vorigen Jahr unternommen haben ein Fotobuch anfertigen
lassen, das ich Karin als bleibende Erinnerung zum Geburtstag geschenkt habe. Das Fotobuch enthält die
schönsten Landschaften und Motive die wir auf dieser Reise gesehen haben. Das Titelbild zeigt das
Wohnmobil vor der beeindruckenden Kulisse des Mont Blanc Massivs.



Meine Arzttermine sind nun alle abgearbeitet und so bleibt nur noch am Donnerstag der Termin in
meiner Werkstatt um das Wohnmobil für die Saison fit zu machen. (Ölwechsel usw.)
Dann kann es am Freitag auf die erste Fahrt in die neue Saison 2022 losgehen.





Freitag, der 4. März

Zuerst noch schwankend ob ich losfahren sollte oder nicht bin ich dann doch gegen 12:00 Uhr am Mittag
losgefahren und war um ca. 14:00 Uhr hier auf dem polnischen Stellplatz in Hohenwutzen. Einige meiner
alten Bekannten unter anderem auch Friedel und Regina sind schon seit vergangenem Mittwoch hier.

Stellplatz Hohenwutzen (Polen) Gebühr gratis, Strom 1 kWh 0,50€, Wasser: 10 Liter 0,10 €,
20 Liter 0,20 €, 50 Liter 0,50 € 100 Liter 1 €, 200 Liter 2 €, Entsorgung gratis, Wlan gratis.


Die Koordinaten vom Stellplatz Hohenwutzen:

 N 52°50'43"  E 14°7'41"


Ich habe mich für die nächsten Wochen hier häuslich eingerichtet, denn erst voraussichtlich im Mai wird
Karin zu mir kommen bzw. hole ich sie ab und dann wollen wir gemeinsam auf die diesjährige Reise gehen.
Im Moment ist es ihr einfach noch zu kalt (vor allem die Nächte mit Minusgraden). Also wird in den nächsten
Wochen nicht sehr viel neues zu berichten sein. Aber ab und zu werde ich mich wie gewohnt melden um
Bericht zu erstatten.
Im Laufe des Nachmittags, wahrscheinlich weil ein wettermäßig gutes Wochenende vor der Tür steht
kamen doch noch erstaunlicherweise viele Wohnmobile aus allen möglichen Richtungen hier an und so zählte
ich mit hereinbrechendender Dunkelheit über 20 Fahrzeuge die sich hier eingefunden hatten.



Ich muss auf jeden Fall mein Fahrrad klar machen und erst einmal Getränke und noch ein paar Kleinigkeiten
für mich besorgen. Wie gut das ein Supermarkt (BIDRONKA) nur ein paar Minuten von hier entfernt ist.




Sonnabend, der 5. März


Die erste Nacht dieser Saison im Wohnmobil habe ich sehr gut überstanden. Heute Morgen bin ich erst einmal
mit dem Fahrrad zum Friseur gefahren und anschließend war ich bei "BIDRONKA" (auf deutsch "Mariechenkäfer")
und habe ein paar Kleinigkeiten eingekauft.Bei dieser kleinen Fahrradtour habe ich gemerkt das ich doch noch
nicht wieder so gut in Form bin wie ich dachte. Es ist mir ganz schön schwer gefallen die ca. 4 Kilometer
 zu bewältigen.



Auf jeden Fall spielt das Wetter einigermaßen mit und ich werde später das erste Sonnenbad, natürlich warm eingemummelt, nehmen.

Ich habe spaßhalber mal die anwesenden Wohnmobile gezählt. Es sind im Moment 26 Womos anwesend, die
das schöne Voirfrühlingswetter an diesem Wochenende  hier ausnutzen.




Und ich stehe mitten drin (roter Pfeil)



Dieses Bild bietet sich vom Stellplatz aus auf die Oder und die Oderbrücke auf deren anderer Seite schon
Deutschland liegt.







Sonntag, der 6. März

Es ist jetzt 08:20 Uhr an diesem Sonntagmorgen. Die Sonne läßt sich noch nicht blicken, aber in der Nacht
waren die Temperaturen nicht mehr in den Monusgraden. Vielleicht haben wir heute das Glück, dass es auch
tagsüber deutlich wärmer wird und wir zumindest ein paar Momente draussen sitzen können. Aber, noch ist
es bedeckt und morgentlich kühl.

Hier habe ich mal einen Überblick über den Polenmarkt und den an der Oder liegenden Stellplatz für Euch.




Montag, der 7. Februar

Ein Blick aus dem Fenster, es ist jetzt 08:45 Uhr, zeigt uns nach einer kalten Nacht, man sieht auf dem Foto
das der Rasen im Schatten noch von eisigem Tau bedeckt ist, ein sonniges Bild mit Blick auf die Oder und
einen Teil des Stellplatzes. Das lässt uns auf einen schönen Tag hoffen und die Wettervoraussage bestätigt,
dass es in den nächsten Tagen, zumindest tagsüber meistens sonnig sein wird.






Wir werden abwarten was uns der heutige Tag zu bieten hat und ob es vielleicht heute möglich sein wird
gegen Mittag ein wenig draußen in der Sonne zu sitzen. Auf jeden Fall muss ich mich heute um einen neuen
Fahrrad Sattel kümmern, denn der alte hat sich in den Wintermonaten buchstäblich in seine Einzelteile
aufgelöst.
Und tatsächlich habe ich hier auf dem Polenmarkt einen Fahrradhändler gefunden der mein Fahrrad wieder auf Vordermann gebracht hat. Der alte Sattel ging weil unten die Schraube verrostet war nur mit Gewalt ab und
dann wurde auch die Sattelstange die in den Rahmen geht mit erneuert.


    

Anschließend fuhr ich zum Metzger holte mir meine geliebten Polska Würste und bei Bidronka gab es ein ganzes Brathähnchen für 2,20 €. Kaum zu glauben aber wahr. Ich denke bei uns hätte alleine die Warmhaltepackung schon mindestens 2,- € gekostet.

Die Polska sind geräucherte weiche Mettwürste. Sehr schmackhaft und pikant.




   

Und die Sonne bzw. das Wetter hat unsere Gebete erhört und wir konnten fast den ganzen Tag draußen verbringen.
So kann es die nächsten Tage weitergehen.






Dienstag, der 8. März

Auch heute bin ich wieder mit der Sonne aufgewacht die schon jetzt um 08:05 Uhr aus vollen Rohren vom
Himmel strahlt. Die Nacht war allerdings wieder sehr kalt und das spiegelt sich im gefrorenen Tau auf den
Wiesen wieder.






Eine Stunde später, die Sonne hat den Tau "aufgegessen", haben wir einen schönen Blick auf die still dahin
fließende Oder und auf einen Teil des Stellplatzes, der für Campinganhänger reserviert ist. (2 Bilder unten)






Ich denke, dass wir gegen Mittag wieder in den Genuss kommen uns draußen in der Sonne aufhalten zu
können. Die Hoffnung, die uns die Wettervoraussage zeigt, ist das es tatsächlich in den nächsten
Tagen/Nächten etwas wärmer werden soll.

Es ist jetzt 18:25 Uhr und die Sonne, die heute fleißig den ganzen Tag ihre Arbeit zu unserer Zufriedenheit
 getan hat verabschiedet sich nun allmählich und lässt uns die folgenden Bilder zurück.









Mittwoch, der 9. März

Wieder haben wir eine sehr kalte Nacht unbeschadet hinter uns gebracht. Wie in jeder Nacht hat der hier
am Platz wohnende Fuchs die für ihn hinterlegten Wurstreste säuberlich entsorgt. Im vorigen Jahr hatte
ich ja das Glück ihn mal vor die Linse zu bekommen. Mal sehen ob ich Reinicke Fuchs auch in diesem Jahr
fotomäßig erwische ...
Er verhält sich nicht sehr scheu, sondern spaziert mitunter auch am Tage gemütlich zwischen den
Wohnmobilen umher, um nach etwas Essbaren zu suchen.


Dieses Foto vom vorigen Jahr habe ich von Meister Reinicke machen können.

In der Nacht wurde es plötzlich sehr unangenehm kalt. Was war passiert? Ganz einfach, denn meine erste
von drei 11 Kilo Gasflaschen war nach 5 Tagen Heizgebrauch leer. Also heißt es heute zur nächsten
Tankstelle fahren und die Flasche wieder füllen bevor wie auch Diesel fast stündlich teurer werden.
Der Dieselpreis hier in Polen steht zur Zeit, es ist 08:45 Uhr bei
1,82 €.
Ich bin gespannt, wie das alles noch enden wird und wie lange wir uns das Autofahren noch leisten können.

Das auffüllen der 11 Kilo Gasflasche hat reibungslos geklappt und ich war mit 16,50 € dabei. Benzin und Diesel
war heute Nachmittag an allen Tankstellen hier in Hohenwutzen alle und kein Fahrzeug, hier warteten
hunderte in den Schlangen, konnte sein Fahrzeug betanken. Erst als die Tankwagen von Schwedt kamen ging die Betankung weiter.



Der Krieg in der Ukraine  und die damit gestiegenen Mineralölpreise machen sich also auch hier bei uns
stark bemerkbar.




Sonntag, der 13. März

Wieder haben wir eine kalte Nacht gut überstanden. Mein Thermometer zeigte heute morgen gegen 06:00 Uhr
minus 7° Celsius draussen. Im Fahrzeug ist es natürlich schön warm und die Gasheizung arbeitet zuverlässig.
An sdiesem Wochenende waren bei der tagsüber sonnigen Wetterlage wieder viele Wohnmobile hier.
Für mich persönlich ist es besser hier unterwegs zu sein als zu Hause herum zu sitzen und auf wärmeres
Wetter zu hoffen. Ich merke, dass ich mich von Tag zu Tag etwas mehr erhole und ich glaube das es daran
liegt hier zu sein, weil ich doch mehr Bewegung habe und etwas von den Folgen des überstandenen
Herzinfarkts abgelenkt werde. Es wird trotzdem bestimmt noch eine Weile dauern bis ich vielleicht wieder
meine alte Form zurück habe.
Meine Gasflaschen die ich auf Grund der nächtlichen Minustemperaturen zum Heizen brauche kann ich
problemlos an der örtlichen Tankstelle auffüllen. Ich habe den passenden Adapter und zahle pro Liter
im Moment 81 Cent, also ca. 16.-€ pro Füllung.
Das folgende Foto habe ich soeben um 17:30 Uhr aus dem WOMOfenster in Richtung Oder gemacht. Die
Sonne versteckt sich schon hinter den Tannen und verabschiedet sich so langsam für heute.







Montag, der 14. März

Trotz des angekündigten Tiefs erleben wir heute wieder einen hellen, sonnigen und freundlichen
Morgen nach einer immer noch ziemlich kalten Nacht.


Wetterkarte von Microsoft

Wie die Wetterkarte zeigt wird uns ein Tief Morgen am Dienstag vorübergehend erreichen. Das wird sich aber
im Laufe der nächsten Tage schnell wieder verflüchtigen und wärmeren Temperaturen Platz machen.
Ich habe ja ein Angebot meiner Reiseagentur für eine Buchung der Fähre nach Griechenland erhalten, aber
auf Grund meines angeschlagenen Gesundheitszustandes kommt in diesem Jahr eine Reise dorthin nicht in
Frage.



Zudem kann man sich ja bei den zur Zeit herrschenden Preisen für Diesel kaum noch längere Fahrten leisten
und so haben wir nach neuestem Plan überlegt in diesem Jahr nur in Deutschland bzw. evtl. nach nach Frankreich
zur Lavendelblüte zu fahren. Die nächsten Wochen, wahrscheinlich bis Mitte Mai, bleibe ich erst einmal hier
auf dem polnischen Platz in Hohenwutzen stehen und danach, wie gesagt gehst auf kleine Fahrten durch
Deutschland. Vielleicht gehen ja die Spritpreise bis dahin etwas runter wage ich mal voller Optimismus
zu denken ...




Dienstag, der 15. März


Heute Nacht war es endlich mal frostfrei und der Rasen heute morgen nicht mehr weiß gefroren sondern schön
grün. Die Sonne scheint im Moment sehr halbherzig und ist noch am überlegen ob sie sich in voller Pracht
zeigen möchte.
Ich hatte meine beiden Sitzpolster in der vorigen Woche zum neu Beziehen in eine Polsterwerkstatt gegeben
und kann sie heute wieder abholen. Ich hatte noch einige Meter des original Stoffes der im Wohnmobil
verarbeiteten Polster mitgegeben. Bei uns in Deutschland wollte die Polsterer pro Sitz 120.-€ haben.
Nun bin ich gespannt was ich hier bezahlen muss und wie gut gearbeitet wurde. Es handelt sich um die beiden
Sitzpolster die ich mit roten Pfeilen markiert habe und die im Laufe der Jahre ziemlich verschlissen waren.




Um 13:00 Uhr habe ich meine Sitzpolster abgeholt und war sehr erstaunt wie gut und fachmännisch der neue
 Bezug angepasst wurde. Auch die Unterseite hat man mit rutschfreiem Stoff bezogen und auch neue
Reißverschlüsse angebracht. Und das schönste war die Rechnung. Pro Polster hat man mir 30.-€, also
insgesamt 60.-€ berechnet. Ich dachte erst mich verhört zu haben, aber es waren tatsächlich nur 60.-€
für beide Polster. Das war wirklich eine positive Überraschung, denn das es hier etwas billiger als in
Deutschland sein würde war mir schon klar, aber mit einem solch großen Preisunterschied hätte ich
niemals gerechnet.

     
Sehr sauber gearbeitet sind die neuen Bezüge links die Oberseite mit dem Reisverschluss und rechts die Unterseite mit dem rutschfreien Stoff

Auf jeden Fall war es heute ein ereignisreicher Tag. Ich habe das Grauwasser und die Toilette entsorgt, eine
der 11 Kilo Gasflaschen aufgefüllt, der Liter Gas kostet z.Z. hier 81 Cent, habe einiges an Lebensmittel
eingekauft und Frischwasser gebunkert. Nun bin ich wieder für eine Woche mit allem versorgt.




Mittwoch, der 16. März

Aus aktuellem Grund habe ich mal die folgende Grafik entworfen:


copyright by jonny weber 3/2022

Ja, wo das nur noch hinführen? Der hirnrissige Vorschlag von Lindner einen Tankrabatt einzuführen halte
ich für ungeeignet. Andere Lösungen, wie z.B. Mineralölsteuern zu senken bzw. vorübergehend
abzuschaffen, wie es in ärmeren Ländern bereits gemacht wird, wären natürlich zu einfach.
Es lebe die deutsche Bürokratie!!!

Heute ist es bedeckt und etwas nebelig, aber es scheint als ob sich im Laufe des Tages die Sonne doch
 noch durchsetzen könnte. Immerhin haben wir es erst Mitte März, die Bäume und Büsche sind noch kahl,
aber mit etwas Phantasie erkennen wir schon einen leichten grünen Schimmer und einige kleine Knospen
und wenn wie voraus gesagt es in den nächsten Tagen wärmer werden sollte, dann wird die Natur langsam
erwachen und es wird überall grünen.
Im Moment, es ist 10:00 Uhr, sind nur noch sechs Wohnmobile hier anwesend, was sich aber stündlich
ändern kann.


Aktuelles Foto von heute 10:00 Uhr




Donnerstag, der 17. März

Heute schieß ich, morgen Bomb ich, übermorgen hol ich mir die Ukraine; Ach, wie gut das jeder weiß
dass ich geisteskrank bin und Putin heiß.

Dieses Zitat ist etwas abgewandelt aus dem Märchen "Rapunzel"



Ich bin immer noch erstaunt, dass viele diesen Kriegsverbrecher immer noch Präsident nennt. Joe Biden
hat ihn gestern als das das bezeichnet was er wirklich ist: Einen mörderischen Diktator.




Freitag, der 18. März

Na endlich ist "Land" in Sicht. Soll heißen, dass das Wetter so langsam frühlingshafte Temperaturen erreicht.
Zumindest ab Sonntag sieht die Wettervoraussage richtig gut aus wie man an der folgenden Wetterkarte
erkennen kann. Dann scheint es rapide aufwärts zu gehen.
Die Bewölkung die uns heute noch bevor steht werden wir auf Grund der guten Aussichten sicher verkraften.
Die ab Sonntag vorerst ständig steigenden Temperaturen in Verbindung mit dem Sonnenschein tragen ganz
sicher auch dazu bei, dass unsere Laune, das Lebensgefühl und das allgemeine Wohlbefinden auch steigt.



Gestern sind doch schon einige Womos hier angekommen um zumindest das Wochenende und eventuell
auch die kommenden schönen Tage hier zu verbringen. Viele Bekannte aus dem vorigen Jahr habe ich wieder
getroffen und so gibt es immer wieder etwas zu erzählen bzw. Neuigkeiten auszutauschen.




Sonnabend, der 19. März

Nach dem schönen sonnigen Tag gestern bin ich ziemlich zeitig am Abend in die Koje gefallen und bin jetzt
am frühen Sonnabend morgen erstaunt wie viele Wohnmobile gestern gegen Abend noch den Weg hierher
gefunden haben. Jetzt um 08:15 Uhr zähle ich 22 Wohnmobile. Die Sonne scheint jetzt schon aus allen
Rohren und es verspricht auch heute wieder ein schöner Frühlingstag zu werden.


Sonnabendmorgen 08:15 Uhr



Dieses Foto (Bild oben) habe ich aus 3 Fotos zu einem Panorama zusammen gesetzt (Fotomerge) Ein
wunderbarer blauer Himmel beschert uns heute wahrscheinlich einen schönen warmen Frühlingstag.
Noch herrscht Ruhe auf dm Platz nur die ersten Hundebesitzer sind schon mit ihren Vierbeinern auf dem
 morgentlichen Spaziergang.






Sonntag, der 20. März

Ein wunderbarer sonniger Morgen zeigt sich am heutigen Sonntag. Blauer Himmel und Sonnenschein lassen
einen herrlichen Sonntag erwarten. Heute steht ein kleiner Spaziergang über den Polenmarkt auf dem
Programm, der mit einem Mittagessen im Restaurant "An der Oder" enden wird.












Hoffentlich legt sich heute der eiskalte Wind der vergangenen Tage ein wenig, so dass wir es wieder
genießen können uns mehr draußen aufzuhalten.
Der heutige kalendarische Frühlingsanfang sollte eigentlich unsere Wetterwünsche akzeptieren und
uns einen angenehmen Sonntag bescheren.
Die Krokusse die voreilig schon blühen haben morgens noch den gefrorenen Tau auf den Blüten, was sie
aber nicht hindert sich in schönen Farben zu präsentieren.







Montag, der 21. März

Die für die gerade beginnende Woche zugesagten Wettervoraussichten scheinen sich zu bestätigen, denn
heute am frühen morgen weht nicht der leiseste Windhauch und die Sonne scheint schon wärmend auf den
 wenigen gefrorenen Tau der vergangenen Nacht und färbt den Rasen grün. Also meldet sich, wie es
aussieht der Frühling mit einem Tag Verspätung doch noch.
Jetzt, am frühen morgen um 08:40 Uhr ist auf dem Stellplatz noch ruhig und mein Stuhl ist trotz der Sonne
wegen der morgendlichen Kühle noch verwaist. Aber nicht mehr lange ...



Nur die tägliche Müllentsorgung stört die morgendliche Ruhe.



Die friedliche Aussicht auf die still dahin fließende Oder vom Stellplatz aus ....



... und ein Blick auf die Oderbrücke auf deren rechter Seite Deutschland liegt.






Mittwoch, der 23. März

Gestern musste ich aus privaten Gründen für einen Tag meine "Zelte" hier abbrechen und nach Hause fahren,
war aber am Nachmittag wieder hier auf dem Stellplatz in Hohenwutzen. Die Wetterlage ist unverändert gut,
des Nachts immer noch leichter Frost, aber tagsüber purer Sonnenschein der es zulässt in der warmen
Mittagssonne ein Schläfchen nach dem Essen zu halten so wie meine Freunde Regina und Friedel.


Ein Verdauungsschläfchen nach dem Mittagessen. Regina und Friedel.

Natürlich beschäftigen uns Wohnmobilleute die ständig steigenden Dieselpreise, wobei ich gestern auf der
Fahrt nach Hause gesehen habe das in Deutschland, jedenfalls in unserer Region die Dieselpreise leicht
gesunken sind.
An verschiedenen Tankstellen betrug der Preis für Diesel 2,08 € und für Super Benzin 1,99 €, was aber noch
lange nicht dem entspricht was wir uns vorstellen. Der Ölpreis ist weltweit gesunken, was sich aber noch
immer nicht an den Tankstellen wiederspiegelt. Es geht immer nur schnell wenn es nach oben geht,
aber sehr schleppend wenn die Preise mal nach unten gehen sollen.
Also hat man doch den berechtigten Verdacht das die Mineralölgesellschaften in dieser Beziehung mauern
und damit zu den Kriegsgewinnlern mit Milliarden Profiten gehören.
Aber auch darauf sollte die Politik achten und im Sinne der eigenen Bürger agieren, anstatt Gelder in die
ganze Welt zu überweisen. Das kann man machen nachdem das eigene Feld bestellt ist und nicht anders
herum.
Bei allerbestem Sommerwetter kann man sich schon etwas sommerlicher anziehen. Aktruelles Foto
von heute 12:15 Uhr.







Donnerstag, der 24. März


07:10 Uhr. Ein Blick aus dem Fenster zeigt das es heute morgen sehr nebelig ist. Aber der Wetterbericht
sagt für den ganzen Tag Sonnenschein und Teperaturen bis +20° Celsius an. Also wird es sicher etwas
später aufklären.






Ein nebeliger Morgen präsentiert sich heute bei einem Blick aus dem Fenster. (Bild oben) Eine Stunde später
sieht die Welt schon wieder viel freundlicher aus. Die Sonne hat den morgentlichen Nebel aufefressen.
(Bild unten)




Zum ersten Mal habe ich vergessen mein Handy aufzuladen und so muss ich heute morgen warten bis ich
wieder damit arbeiten bzw. telefonieren kann. Hoffentlich stimmt die Pin die ich im Kopf habe, denn meine Handyunterlagen liegen natürlich zu Hause.
Es hat geklappt und die PIN die ich im Kopf hatte war richtig. Das bestätigt mir das Alsheimer noch weit
entfernt ist ...

Am Vormittag musste "BIDRONKA" mal wieder dran glauben, denn meine Vorräte gingen allmählich zur Neige.
Jede Menge Obst, Joghurts, Puddings, Kuchen, ein Brathähnchen und Rindertartar sowie Hähnchen Schnitzel
wechselten den Besitzer und nicht zu vergessen Getränke und eine Tüte Bonbons.
Hier macht das Einkaufen noch Spaß, denn z.B. ein ganzes, fertig gebratenes Brathähnchen in der
Warmhaltepackung (im Bild oben links) kostet hier nur 2,20 €






Freitag, der 23. März

Und schon wieder steht ein wettermäßig schönes Wochenende vor der Tür und dieses Wetter hat gestern
schon wieder viele Wohnmobilisten und Camper hierher gelockt. Auch am heutigen Freitag werden wohl noch
einige anreisen um zumindest das Wochenende hier zu verbringen. Aus dem Womo heraus sieht es draussen
schon richtig sommerlich aus ,aber es ist jetz am morgen noch ziemlich frisch und eine warme Jacke ist zu
dieser Morgenstunde auf jeden Fall angesagt.
Dennoch sehen wir die ersten Frühlingsboten überall.



Der andauernde Krieg in der Ukraine beschäftigt uns natürlich auch zunehmend und mir ist es unverständlich
das fast die ganze Welt dabei zusieht wie dieses kleine A.......... Putin  das ganze Land in Trümmern bomt.






Sonnabend, der 26. März

Das wettermäßig offensichtlich letzte schöne Wochenende steht uns bevor wie die folgende Wetterkarte
zeigt. Wir werden es genießen und darauf hoffen, dass sich die Wettermacher auch mal im umgekehrten
Sinne irren und wir auch weiterhin schönes Wetter erwarten können. Auf dem Stellplatz haben sich an
diesem Wochenende sehr viele Wohnmobile aus aller Herren Himmelsrichtungen eingefunden.
Schneller als erwartet bewölkte es sich und um 10:00 Uhr war die Sonne endgültig verschwunden. Für mich
ein Grund mich aufs Fahrrad zu schwingen und über die Oderbrücke auf die deutsche Seite zu fahren und
bei einer kleinen Fleischerei Leberwurst und andere Köstlichkeiten einzukaufen. Anschließend ging es zum
Lottoladen um die neueste Fernsehzeitung zu erstehen.



Die Oderbrücke verbindet Polen mit Deutschland (Bild oben und unten)



Von der Brücke aus ein Blick auf die Oder in Richtung Norden ...

 

... und ein Blick auf den Stellplatz der sich hinter den Büschen und Bäumen versteckt. (Im Bild rechts)



Von der deutschen Seite aus ein Blick auf die Oderbrücke ...



... und die polnische Grenze am anderen Ende der Brücke wo zur Zeit ordentlich Verkehr herrscht, vor allem
wegen des etwas billigeren Benzin und Diesels.



Direkt am Stellplatz befindet sich das Restaurant "An der Oder" wo man sehr gut und preiswert Speisen kann.







Sonntag, der 27. März

Das war das wohl das wichtigste Ereignis an diesem Tag. Siehe folgendes Bild:


Grafikdesign by jonny weber 2022

Auch heute morgen herrscht wieder dicker Nebel auf dem Stellplatz, was aber nicht bedeutet das es den
ganzen Tag so bleiben muss, denn der Wetterbericht hat auch zwischendurch auch mal Sonne angesagt.
Naja, ändern können wir das sowieso nicht und so heißt es abwarten und Tee, Kaffee oder andere
Getränke trinken.
Mal schauen was dieser Tag für Überraschungen für uns bereit hält.
In der Sonne, die doch noch heraus gekommen ist, ist faulenzen  angesagt und das kann ich am besten ...
,





Dienstag, der 29. März

Heute in aller Frühe habe ich schon eine große Aktion gestartet. Innenreinigung des Wohnmobils, Grauwasser
und Toilette entsorgt, Zur Tankstelle gefahren und Gas getankt (Liter 0, 84 Cent) und anschließend bei
BIDRONKA eingekauft und dann zurück am Stellplatz Frischwasser gebunkert.



Auch heute habe wieder günstig eingekauft. Bananen, Blumenkohl, Brot, Brötchen, 2 Liter Milch, Kaffeesahne,
4 mal Pudding, 2 mal Fruchtjoghurt, Tartar, Zwiebeln, Paniermehl, Kartoffeln, Meerrettig, Rote Beete und
Getränke. Kosten des Einkaufs 21,41 €.



Und nun nachdem alle anfallenden Arbeiten erledigt sind kann der wettermäßig durchwachsene Dienstag
mit Freizeit beginnen. Heute haben wir hier das typische Aprilwetter. Mal Sonne mal bewölkt, aber noch
trocken und keine Regenschauer wie eigentlich angesagt. Aber was nicht ist kann ja noch werden ....

Und noch ein Schnäppchen ist mir gelungen. Ich habe drei verschiedenfarbene Sonnenbrillen in Sehstärke
erworben. Das Stück für 1,-€. Da konnte ich natürlich nicht wiederstehen.



Die Wettervoraussage für die kommenden Tage sieht auch nicht gerade rosig aus. Es wird wieder kälter
und so muss ich weiter zumindest in der Nacht heizen. Auch heute weht ein ziemlich kalter Wind und
trotzdem zeitweilig die Sonne scheint ist es heute kaum möglich sich länger draußen aufzuhalten.


Wetterkarte von Microsoft




Mittwoch, der 30. März

Wieder Erwarten ist es gestern doch noch dazu gekommen, dass man draußen in der Sonne sitzen konnte.
Ich habe unsere Geschirrtücher gewaschen und nach kurzer Zeit in der Sonne waren sie schon trocken und
wieder einsetzbar.



Auch heute fängt der Tag wieder sonnig an und die Hoffnung dass das Wetter sich hält ist im Moment noch
vorhanden. Wenn es so bleibt wie es im Moment aussieht, dann hat sich die Wettervoraussage mal
wieder gründlich geirrt, was uns aber in diesem Fall zugute kommt.

Ab Morgen geht es dann im Teil 2 weiter. Bitte unten klicken!



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