Teil 3


Dieser dritte Teil beschreibt unsere Herbstreise auf der
wir fast völlig planlos einfach losfahren und uns treiben
lassen.


Zurück zur Startseite



Freitag, der 13. September

Noch gestern Abend haben wir Schmachtenhagen verlassen um so schnell wie
möglich das ca. 90 Kilometer entfernte Rathenow zu erreichen wo wir eine Zwischenübernachtung einlegen wollten, um heute sehr früh in Tangermünde
zu sein. Der Platz in Rathenow war allerdings knacke voll, so das wir kurzerhand
weiter bis nach Tangermünde fuhren, wo wir gegen 22:00 Uhr eintrafen. Auch gab
es keinen freien Platz mehr und so übernachteten wir auf dem angrenzenden
Parkplatz. Wir hoffen, dass im Laufe des Morgens einige von den Anwesenden
wegfahren und uns den Platz überlassen werden. Und so kam es dann auch und
direkt der Platz neben unseren Freunden wurde frei und so hatten wir mal
wieder Glück. Schnell richteten wir uns ein und sind gespannt was, die nächsten
Tage während des Burgfestes auf uns wartet.


Die Elbebrücke bei Tangermünde

Im Laufe des Tages wird das Burgfest, dass als eine der größten Veranstaltungen der
Region gilt, eröffnet und wir werden uns natürlich auch in das Getümmel wagen.




Bei einem Abendspaziergang konnte ich die folgenden Fotos schießen.
Das Burgfest ist im vollen Gange.






Das folgende Foto habe ich aus drei horizontal geknipsten Bildern zusammen gestellt
und "Brennender Himmel" genannt.
(Fotomerge)





Sonnabend, der 14. September

Am heutigen Sonnabend werden wir wieder das Burgfest besuchen und uns an den
überall angebotenen Spezialitäten gütlich tun. Die eine oder andere Bratwurst oder
auch Schaschlik werden wohl den Weg in unsere Mägen finden.
Ein sonniger Morgen und ein himmelblauer Himmel zeigt uns das es wieder ein
wettermäßig schöner Tag werden wird.
Zunächst heißt es die Hühner satteln, bzw. die Fahrräder klar machen und 
zu LIDL fahren um unser Proviant für die nächsten Tage zu besorgen.
Dann werden wir sehen was der Tag für uns bereit hält ...
Wir haben nun in das Getümmel gewagt und in mitten von tausenden von
Menschen haben wir uns durch die Gassen der alten Kaiserstadt Tangermünde
treiben lassen. Viele Fahrgeschäfte und auch eine Fressmeile, die wir natürlich
auch kulinarisch nutzten waren hier vertreten wie die folgenden Fotos zeigen.
Der Fanfarenzug kündigten den Einzug von Kaiser Karl IV hoch zu Pferde an.
Nun lassen wir den Abend ausklingen, denn morgen wollen wir uns auf den Weg
zum Stellplatz in Salzgitter am See machen.
























Sonntag, der 15. September

Wir haben gegen 10:00 Tangermünde verlassen und uns auf den Weg nach
Salzgitter gemacht wo wir bis Morgen bleiben wollen. Gegen 12:00 Uhr waren wir
schon an diesem schönen Platz. Hier stehen wir auf einem schönen Stellplatz direkt
am Salzgitter See.


 
Stellplatz Salzgitter: Gebühr 5:00 €, Strom 6 Stunden 1,00 €, Wasser 100 Liter 1,00 €

Die Gebühr sollte an der Kasse des Schwimmbades bezahlt werden. Das aber hat
geschlossen und stehen wir kostenfrei hier.












Montag, der 16.September

Nach dem Frühstück gehts schon wieder los. Bei unserem Freund Heinz Zapf in
Wolfhagen haben wir uns schon telefonisch angemeldet und er hat uns unseren
Stammplatz reserviert. Es hat die ganze Nacht geregnet und auch der Morgen
zeigt sich von seiner unfreundlichen Seite. Es regnet weiter und alles ist trübe
und grau. Davon lassen wir uns aber nicht abhalten uns auf den Weg nach
Wolfhagen zu machen.
Schnell haben wir die ca. 180 Kilometer abgespult und sind schon gegen 12:00 Uhr
in Wolfhagen. Die Fahrt geht fast ausschließlich über die Autobahn, vorbei an
Göttingen und Kassel.



Stellplatz Wolfhagen, Gebühr 5,00 € inkl. WLAN, Wasser 100 Liter 1,00 €,
10 Liter 0,10 €, Strom 8 Stunden 1,00 €, Entsorgung gratis.

Unser Freund Heinz Zapf hat wie immer unseren "Stammplatz" reserviert!







Die letzten Herbstblumen am Platz haben auch ihren Weg auf diese Seite gefunden.

 


 



Dienstag, der 17. September

Und wieder ist es am morgen bewölkt, aber immerhin regnet es nicht mehr. Ich
werde heute einige anstehende Arbeiten am Wohnmobil vornehmen und später
machen wir einen kleinen Rundgang durch Wolfhagen. Heute werden einige
meiner bei Ebay bestellten Sachen bei Heinz Zapf angeliefert.
Ich habe u.a. eine ca. 80 cm große Windrose (Kompass) zum aufkleben am
Heck bestellt.
Alle bestellten Dinge sind heute im Laufe des Tages angekommen und die
Kompassrose habe ich bereits sauber an der Heckwand angebracht. Unser Fernseher
funktioniert nun auch mit 12 V. Ich hatte einen Adapter bestellt, der von der
kleinen Steckdose auf den größeren Stecker adaptieren kann.
So allmählich bekomme ich all die kleinen Baustellen in den Griff.



Eine komplette Kathrein Antennenanlage habe ich im Internet entdeckt und hoffe
das ich sie ersteigern kann. Dann hat auch das "rumdoktern" mit der im Moment
noch mobilen Antenne ein Ende.




Mittwoch, der 18. September

Ein wunderbarer sonniger Morgen weckte uns an diesem Mittwoch. Es ist jetzt am
morgen noch ziemlich frisch, aber das freundliche, sonnige Wetter lässt auf einen
schönen Herbst hoffen. Wir haben ja vor noch ein paar Wochen unterwegs zu sein
und uns mehr oder weniger im süddeutschen Raum umzusehen.
Zunächst jedoch machen wir einen kleinen Spaziergang rund um den schön
angelegten Teich direkt am Stellplatz. Dort und in der näheren Umgebung fanden
wir noch die Blumen die auf den folgenden Bildern zu sehen sind.








 


 


 


 




Donnerstag, der 19. September

Mit dem Wetter ist es seit gestern wieder aufwärts gegangen und so steht
gemütlichen Spaziergängen oder kleinen Fahrradtouren nichts im Wege.
Die kleine Abkürzung über die Steine am Bach beim Stellplatz führt direkt nach
wenigen Metern zu ALDI und den anderen üblichen Verdächtigen.



Wir stehen am Stellplatz als erster in einer Reihe von hier auch Station machenden
Wohnmobilen.



Heute am frühen morgen, es war in der Nacht schon ganz schön kalt und die
Wiesen waren von weißem gefrorenen Rauhreif bedeckt, scheint die Sonne schon
 wieder aus allen "Rohren". Es scheint also wieder ein schöner, sonniger Tag
zu werden.
Leider habe ich den Zuschlag für den Kathrein Antennenmast und der dazu
gehörenden Flachantenne bei der Versteigerung nicht erhalten und muss mich
weiter mit meinem "Provisorium" einer mobilen TV-Antenne abgeben.
Siehe Foto, roter Pfeil



Und das soll die neue manuelle Antenne werden. Bilder unten.
Die Vorbereitung, wie Dachdurchführung usw. um diese Antenne zu installieren
sind bereits vom Vorgänger getroffen worden.
Also, wenn jemand noch eine solche Antenne los werden will, weil er sich eine
automatische Anlage installier hat, ich wäre ein zahlender Abnehmer ...

      



Freitag, der 20. September

Wir haben unsere "sieben Sachen" zusammen gepackt und verlassen Wolfhagen
nach dem Frühstück in Richtung Eltmann bzw. Baunach. Sollten wir in Eltmann
einen Platz mit Stromanschluß bekommen, werden wir ein paar Tage dort am
Main verbringen. Sollte das nicht der Fall sein fahren wir ein Stück weiter
nach Baunach. Wir werden dort wahrscheinlich unseren Bekannten Franz treffen
der aus Forchheim kommt um uns zu besuchen.



Gegen 13:00 Uhr haben wir nach einer schönen entspannten Fahrt Eltmann erreicht.
Der Platz war knackevoll und so ging es weiter nach Baunach. Aber auch hier war
es so voll wie wir es noch nicht erlebt hatten. Mit etwas Glück bekammen wir aber
noch einen Platz und teilen uns den Strom mit einem netten Nachbarn.

Stellplatz Baunach, Gebühr gratis inkl. kostenfreiem WLAN, Wasser und
Entsorgung 1,00 €, Strom 8 Stunden 1,00 €

Schnell hatten wir uns eingerichtet und wollen die nächsten Tage hier verbringen.









Am Nachmittag hat sich Besuch angesagt. Ein Bekannter aus dem Internet, den
ich auch schon in Griechenland getroffen hatte besuchte uns hier in Baunach.
Er hat vor, nächste Woche eine größere Reise mit seinem Wohnmobil nach Sizilien
zu machen. Gute Reise Franz und immer knitterfreie Fahrt.

Morgen wollen wir einen Ausflug nach Bamberg unternehmen. Vom nahegelegenen
Bahnhof ist man mit dem Zug schnell in Bamberg
. Der kostenlose WLAN Zugang
ist natürlich eine feine Sache und so kann ich mein Kontingent sparen.




Sonnabend, der 21. September

Nach dem Frühstück haben wir den Regionalzug um 09:20 Uhr genommen um Bamberg unsichder zu machen.



Über die blumengeschmückte Brücke mit den unzähligen "Liebesschlössern"
erreichten wir nach wenigen Schritten die Altstadt und damit auch die
Fußgängerzone.













Die Blumen, Obst und Gemüsestände bringen viele bunte Farben in das Stadtbild.









Nicht das jemand denkt das wir einen Abstecher nach Venedig gemacht haben, nein
auch das ist in Bamberg zu sehen.









Und nun ein paar Impressionen aus der Bamberger Altstadt, angefangen vom
"Alten Rathaus" das mitten im Wasser steht.









Hier an der Fassade des alten Rathauses entdeckte ich bei genauerem Hinsehen
dieses Bein das aus der Mauer heraus schaute. (roter Pfeil und die Vergrößerung)
Das alte bamberger Rathaus befindet sich auf einer Insel in der Regnitz und wird
von einem Brückendurchgang gequert. Die Fassade ist ausnehmend aufwändig
gestaltet, wobei auf der Nordostseite der mit bunten Fresken bemalten Seite ein
Bein aus der Wand ragt und von jenen, die es entdecken, schmunzelnd als
 Kuriosität erachtet wird.





















Nach unserer ausgiebigen Besichtigung der Stadt wollten wir zuerst das links
abgebildete Gericht essen, entschieden uns aber dann beim Chinesen einzukehren
und es gab wie üblich Ente süß / sauer.

 



Sonntag, der 22. September

Es ist kaum zu glauben, dass wir jetzt Ende September immer noch so schönes
Wetter haben. Abends und Nachts wird es schon ordentlich kalt und die Wiesen sind
oft schon am morgen mit weißem, gefrorenen Tau bedeckt. Tagsüber jedoch
scheint die Sonne vom blauen Himmel und spendet immer noch viel Wärme.
Heute werden wir einen Ruhetag einlegen und das wundervolle Herbstwetter
genießen.
Am Nachmittag haben wir uns aufgerafft und sind nach dem Motto
"Bewegung tut gut"
mit dem Fahrrad einmal um den nahegelegenen Baggersee gefahren.
Baunach nennt sich selbst die „Fränkische Drei-Flüsse-Stadt“, da es an Baunach,
Lauter und Main liegt. Diese drei Flüsse liegen auch dem Wappen zugrunde, in
dem ein goldener Hecht über drei Flüssen liegt.



Durch das Gemeindegebiet fließt auch die Itz mit ihren umfangreichen Auen.

















Montag, der 23. September (Herbstanfang)

Heute werden wir den im Ort befindlichen Supermarkt besuchen und unsere
Vorräte aufstocken. Ich habe mit unseren Freund Robert Schirmer, seines
Zeichens "Projekt Manager" des Marktleuthener Stellplatzes telefoniert und
uns für den kommenden Sonnabend angemeldet. Unser Lieblingsplatz ist uns
dadurch sicher. Der Stellplatz liegt unmittelbar an der Eger.



Dienstag, der 24. September

Ich habe mich heute morgen aus Versehen auf meine Brille gesetzt. Resultat?
Bügel der Brille verbogen und abgebrochen. Nun war guter Rat teuer. Also, wieder
ein Ticket gekauft und mit der Bahn nach Bamberg gefahren. Glücklicherweise
konnte der Optiker innerhalb von einer Stunde meine Brillengläser in einem neuen
passenden Gestell einpassen und die Situation war gerettet.



Mit dem Zug zurück nach Baunach (Fahrzeit 11 Minuten) und den Rest des Tages relaxt.
Das Wetter hat sich weitgehend beruhigt, nachdem es gestern geregnet hatte. Wir
haben die Markise heraus gefahren und die Stühle aufgestellt, so können wir
die schöne Luft und das immer noch verhältnismäßig warme Wetter hier in Franken
genießen. Wir haben beschloßen bis zum kommenden Sonnabend hier zu bleiben
und dann den Stellungswechsel nah Marktleuthen zu vollziehen.



Mittwoch, der 25. September

Regen, Regen, Regen. Die ganze Nacht hat es wieder wie aus Eimern geschüttet.
Schlafen können wir aber dadurch sehr gut wenn der Regen so schön gleichmäßig
aufs Dach trommelt. Aber auch so ein Wetter hat seine Reize wie man auf den
folgenden herbstlichen Fotos sehen kann.






Jetzt, gegen 10:20 Uhr scheint es so als wenn die Sonne sich doch durchsetzen könnte.
Warten wir es ab, denn etwas anderes bleibt uns ja nicht übrig ...
Auf jeden Fall ist es nicht kalt und wir können uns sogar das Geld für Strom sparen,
weil wir nicht heizen müssen. Wir fühlen uns hier in Baunach sehr wohl und
das geht auch anderen Wohnmobilisten ebenso, denn jeden Abend ist der Platz
wieder gut gefüllt und wird sehr gerne angefahren.



Donnerstag, der 26. September

Es scheint, dass der Herbst nun endgültig die Vorherrschaft übernommen hat
und die Natur bekommt allmählich die schönen "Indian Summer" Farben.
Von Tag zu Tag wird es bunter ...
(Bild unten)






Direkt an der Baunach bei der Fußgängerbrücke die in die Altstadt führt sind
die Bäume immer noch sehr grün und haben die schönen Herbstfarben noch
nicht angenommen. (Bild oben)
Es ist gut, dass die Temperaturen immer noch sehr milde sind und es nur ab und
zu einen kleinen Regenschauer gibt.



Freitag, der 27. September

Auch hier am Stellplatz färben sich die Bäume so langsam herbstlich bunt.



Gegen 11:00 Uhr beschloßen wir heute schon nach Marktleuthen zu fahren. Ein kurzer
Anruf bei unserem Freund, seines Zeichens Objekt Manager des Stellplatzes,
und unser bestellter Platz war uns sicher.



Stellplatz Marktleuthen
Gebühr gratis, Wasser gratis, Entsorgung gratis, Strom gratis,
es wird eine Spende erwartet.

 


Wir haben vollständig auf die Autobahn verzichtet und sind die ca. 120 Kilometer
durch die schöne fränkische Landschaft u. a. auf der Frankenwald Höhenstraße
bei ab und zu Sonnenschein aber überwiegend strömenden Regen gefahren.














Gegen 13:00 Uhr haben wir den Stellplatz einen Tag früher als geplant erreicht.
Wir richten uns nun für einige Tage hier häuslich ein.



Eigentlich hatte Robert unseren Platz erst für morgen reserviert, aber trotzdem wir
einen Tag früher hier waren gab es auch kein Problem.






Sonnabend, der 28. September

Und wieder hat es ordentlich geregnet. Jetzt am morgen (11:00 Uhr) gibt es nur
ab und zu einen Schauer und inzwischen kommt immer mal für kurze Zeit die
Sonne heraus. Wir haben nun auch unseren bestellten Stellplatz eingenommen
und uns für die nächsten Tage eingerichtet. Das schöne an unserem Platz ist,
dass wir zur einen Seite keinen Nachbarn und ein Stück Rasenanteil haben.

 

Wenn das Wetter im laufe des Tages "trockener" werden sollte, werden wir
eine kleine Radtour unternehmen. Leider hat unser Freund Robert ab Montag Urlaub,
so das unser guter Brötchenservice ausfällt.
Heute habe ich mal wieder meine berühmt, berüchtigte tomatisierte Paprikapfanne
mit Putenstreifen gemacht. Wie immer sehr lecker ...



Das Wetter hat es noch nicht zugelassen, dass wir zu einer Radtour aufbrechen
konnten, weil es immer wieder, wie aus heiterem Himmel, kräftige
Regenschauer gab.



Sonntag, der 29. September

Es hat den Anschein, dass sich das Wetter nach den vielen Regentagen endlich
etwas erholt. Vielleicht können wir heute unsere geplkante kleine Radtour
durchführen.



Nur ein paar Schritte sind es vom Stellplatz bis ans Ufer der Eger (Bild oben) und
am Ufer der Eger finden wir eine üppige Vegetation (Bilder unten)

 

Im Frühjahr wurde auch ein Kneippbecken direkt am Stellplatz eingerichtet. Es steht
für jedermann zur freien Benutzung zur Verfügung.



Auch für die Leseratten ist gesorgt, denn es wurde eine ehemalige Telefonzelle zu
einer "Büchertauschecke" umgewandelt.



Unsere Radtour entlang der Eger hat uns sehr gut gefallen, zumal das Wetter
tatsächlich mitgespielt hat. Nachdem wir das "Blaue Wunder" von Marktleuthen
übequert hatten, ging es weiter entlang der Eger.















Montag, der 30. September

Wir haben eine Horrornacht hinter uns gebracht, denn der angekündigte außerordentlich
starke Sturm (Sturmwarnung im Radio) und dazu ebenfalls starker Regen wütete
die ganze Nacht und hat auch jetzt am morgen, es ist 08:40 Uhr, noch nicht
an Stärke verloren. Zum Glück hat der Sturm auf dem Stellplatz keinen Schaden
angerichtet. Dennoch war es eine sehr unruhige Nacht, weil wir auf jedes
außergewöhnliche Geräusch gehört haben. Donnergrollen und unzählige Blitze
trugen ebenfalls dazu bei, dass diese Nacht ziemlich unruhig war.



Am Ufer der Eger sah es nach dieser stürmischen Nacht auch ziemlich verwüstet aus.
Ja, so schnell hat sich das Wetter geändert. Gestern konnten wir noch bei
schönem Sonnenschein eine Radtour machen und anschließend in unseren
Liegestühlen relaxen. Im Großen und Ganzen haben wir aber meistens bisher
schönes, der Jahreszeit angepasstes, Wetter genießen dürfen.





Mittwoch, der 2. Oktober

Wir haben unsere "Zelte" in Marktleuthen abgebrochen und uns in aller Frühe auf den
Weg zurück nach Baunach gemacht.



Wir sind in aller Frühe losgefahren, weil durch den morgigen Feiertag ein langes
Wochenende bevorsteht und das lässt befürchten, dass die Stellplätze alle
ziemlich voll werden.
Wir haben Glück, denn als wir gegen 10:00 Uhr Baunach erreichten (diesmal über
die Autobahn) bekamen wir unseren Lieblingsplatz der noch frei war. Also
schnell eingerichtet für die nächsten Tage, mindestens bis zum kommenden
Sonntag und im örtlichen Gasthaus Obleyhof für morgen zum Mittagessen
Plätze reservieren lassen. In den letzten Jahren habe ich hier immer sehr gut
gespeist und wurde nie enttäuscht.
Das Wetter ist weiterhin durchwachsen, mal Regen mal Sonne, aber es ist zum
Glück nicht kalt und so können wir auch ab und zu eine kleine Fahrradtour
 unternehmen.


Gaststätte Obleyhof



Donnerstag, der 3. Oktober (Tag der Einheit)

Nach einer ruhigen Nacht hier in Baunach und einem entspannten Schlaf sehen wir
diesem Tag gelassen entgegen. Wie angenommen hat sich der Stellplatz bis auf den
 letzten Platz gefüllt, sogar die Ausweichplätze sind besetzt. Also, haben wir
alles richtig gemacht und uns frühzeitig "unseren" schönen Platz gesichert.


Stellplatz Baunach

 
Schweinebraten
                                                    Wildschweinbraten


Das Mittagessen im Gasthof hat unsere Erwartunen erfüllt. Karin hatte
Schweinebraten mit Blaukraut und Klößen und ich bestellte Wildschwein
Rollbraten ebenfalls mit Blaukraut, Klößen und Preisselbeeren.
Wir waren wirklich von der Qualität und dem Preis begeistert.





Freitag, der 4. Oktober

Unser Bekannter Franz aus Forchheim hatte uns ja noch in der vorigen Woche hier
auf dem Stellplatz besucht. Inzwischen hat er seine angekündigte Reise mit
seinem Womo nach Sizilien angetreten. Nach einer Zwischenstation am Gardasee
(Lago di Garda) hat er nun Sizilien erreicht.
Er hat wohl geahnt, dass das Wetter hier in seiner fränkischen Heimat nun recht
herbstlich (regnerisch und windig) geworden ist und hat die Flucht in den Süden
vorgezogen. Weiterhin gute Fahrt und viel Spaß lieber Franz und Eva.
Er hat uns per Email auf dem laufenden gehalten und auch die folgenden vier
Fotos mitgeschickt.
 
 
Mit Pizza und Rotwein haben sich Franz und seine Frau den Aufenthalt am Gardasee
angenehm gestaltet.

 
Bei schönem Wetter ging die Fahrt mit der Fähre von Messina hinüber nach Sizilien.

Ja, wie schon oben beschrieben ist es nun wirklich sehr herbstlich geworden. Regen,
Wind, aber auch ab und zu Sonnenschein bestimmen die Tage. In den wenigen
Momenten in denen keine Wolken am Himmel sind schnappe ich mir meine Kamera
und versuche die sehr schönen Herbstfarben einzufangen.
Immer wieder bin ich von den Farben der Natur begeistert.
Es ist die Zeit des "Indian Summers".














Sonnabend, der 5. Oktober

Den heutigen Sonnabend werden wir u. a. dazu nutzen um unsere Vorräte wieder
mal aufzustocken. All zu viel wird es nicht sein, denn so langsam nähert sich der
Zeitpunkt an dem wir an das Saisonende denken. Morgen wollen wir uns auf den
Weg machen und uns in nördlicher Richtung dem Harz nähern. Ich habe im
Internet einen Stellplatz gefunden den ich noch nicht kenne. Der Name Breitenstein.
Breitenstein im Harz ist ein Ortsteil der Gemeinde Südharz im Landkreis
Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt. Wir sind gespannt was uns dort erwartet ...
Am Nachmittag werde ich unsere Fahrräder, unsere Stühle und den Tisch
verstauen. De Markise werde ich, nachdem es heute glücklicherweise nicht
nach Regen aussieht, auch einrollen solange sie trocken ist. Wer weiß, ob wir sie
in diesem Jahr noch einmal brauchen werden.
Auf jeden Fall wollen wir heute noch einmal mit dem Zug (Fahrzeit 11 Minuten)
nach Bamberg fahren um den Markt und die Altstadt zu besuchen.
Nach dem Frühstück geht es los, der Zug fährt um 10:20 Uhr.
Den schönen Bummel durch Bamberg krönten wir mit einem guten Mittagessen in
einer typischen fränkischen Gaststätte. Einmal Schweinebraten für Karin und einmal
Scheufala mit Sauerkraut und Klöße für mich.

 

Anschließend ging es mit dem Bus zurück zum Bahnhof.



Was wir nicht wussten war, dass dieser Bus es an der Rückseite nicht verheimlichte
das man dort Kopfschmerzen bekommen konnte. Hat aber bei uns nicht gewirkt,
weil wir auf den nächsten Bus gewartet hatten. (Bild oben)




Sonntag, der 6. Oktober

Gegen 13:00 Uhr haben wir die knapp 300 Kilometer abgespult und sind in
Breitenstein im Harz gut gelandet.



Durch Thüringen haben wir u. a. auch viele
Autobahntunnel durchfahren, wobei der längste Tunnel der Rennweg Tunnel mit
fast 8 Kilometer war.









Das Wetter ist wie in den letzten Tagen durchwachsen und es ist auch kühler geworden.
Dieser ziemlich abseits gelegene Platz hier in Breitenstein hat sogar einen
funktionierenden Stromanschluß für 8 Mobile und eine Entsorgungsanlage. Wer Ruhe
sucht und nicht unbedingt einen Supermarkt in der Nähe haben muss ist hier
goldrichtig. Ich bin froh diesen Platz gefunden zu haben und werde sicher
irgendwann einmal wiederkommen.






Stellplatz Breitenstein, Gebühr gratis, Wasser 100 Liter 1 Euro, Strom 8 Stunden 1 Euro.

In der direkt am Stellplatz befindlichen Gaststätte "Zum Harzer Hexenteufel" haben wir hervorragend gegessen.

 
Zigeunerschnitzel mit Bratkartoffeln                         Steak mit Pilzen und Bratkartoffeln





Allerdings liegt dieser Platz im so genannten "Tal der Ahnungslosen" und ein Internet
Zugang ist nicht möglich. Alle meine drei Systeme funktionieren hier nicht richtig.



Montag, der 7. Oktober

In der Nacht hat es gefroren und am morgen waren die Wiesen mit gefrorenem
Rauhreif bedeckt. Aber es war ein sonniger Morgen und die Sonne kämpfte sich
durch den Frühnebel. Heute fahren wir wieder die ca. 180 Kilometer nach
Tangermünde an der Elbe.



Die folgenden drei Bilder hat Karin durch die nicht sehr saubere Frontscheibe auf der
Fahrt durch den Südharz gemacht.



Es war eine abwechslungsreiche Fahrt durch den Südharz die auf den teilweise sehr
engen Straßen höchste Aufmerksamkeit forderte.






Bald hatten wir die Autobahn erreicht und sind bei Magdeburg in Richtung Tangermünde abgebogen, dass wir gegen 12:30 Uhr erreichten. Hier werden wir einige Tage bleiben
um dann von hier aus am Ende der Woche die Heimreise anzutreten.


Die alte Kaiserstadt Tangermünde mit der beeindruckenden Stadtmauer ist immer
wieder ein guter Anlaufpunkt für uns. Hier treffen wiur immer wieder Freunde und
 Bekannte die sich ebenfalls hiehin gezogen fühlen.




Dienstag, der 8. Oktober

Ein regnerischer Morgen zeigt sich heute als wir aus dem Fenster sahen. Im Regen
zum Bäcker zu laufen fand ich nicht so prickelnd und so gab es zum Frühstück heute
nur "Stulle mit Brot". Wir hoffen, dass sich das Wetter im Laufe des Tages noch
bessert und wir einen Stadtbummel machen können.
Während ich das hier schreibe hat es aufgehört zu regnen und ich mache mich doch
auf den Weg zum Bäcker ...
So bin ich doch noch zu meinem Lieblingsfrühstück, frische Brötchen mit
Hackepeter, gekommen.


Hmmmm, wie lecker ...



Mittwoch, der 9. Oktober

Heute ist ein trockener Morgen mit teilweise Sonnenschein. Also, schwingen wir
uns auf die Fahrräder und radeln immer entlang der Elbe auf einem guten Radweg.
Hier erleben wir Natur pur und es gibt viel zu sehen, wie die folgenden Bilder zeigen.



Immer auf dem Elbedeich entlang ging unsere Fahrradtour









Eine schöne Allee mit alten Eichen neben dem Fahrradweg. Hier sind die Bäume immer
noch schön grün und der "Indian Summer"  so wie in Thüringen und Franken ist noch
nicht farblich bemerkbar.



Immer wieder schöne Ausblicke auf die Elbe









Natürlich kletterten wir auch auf diesen Beobachtungsturm






Auf der gegenüber liegenden Seite der Elbe sahen wir diese Ansammlung von Grau- und Silberreihern



Wildgänse im Formationsgflug



Ein Ruhebaum für Kormorane die es sich hier gemütlich machten. Im Hintergrund sieht
man Tangermünde



Die Kormorane trocknen ihre Flügel nach einem erfolgreichen Fischzug



Nachdem bei unserem letzten Besuch vor einigen Wochen die Tanger fast ausgetrocknet
war führt sie nun durch den vielen Regen wieder reichlich Wasser



Donnerstag, der 10. Oktober

Ein schöner sonniger aber schon herbstkühler Tag zeigt sich am heutigen Morgen.
Der Stellplatz hat sich gut gefüllt, denn alle wollen die schönen Herbsttage noch
auskosten bevor es in den Winterschlaf geht. Wir stehen als erster rechts im Bild.



Donnerstags ist Markttag in Tangermünde und diesen Marktbesuch lassen wir uns
nicht entgehen.









Unter anderem steht hier auch immer ein Hähnchenbratauto, dass
viele leckere Grillprodukte wie ganze Enten, Putenkeulen, Haxen, Rippchen und
natürlich auch Hähnchen anbietet. Als ich vorhin Brötchen geholt hatte, habe ich
für heute Mittag zwei Putenkeulen bestellt. Das hat sich in der Vergangenheit
bewährt, denn diese leckeren Produkte sind sehr gefragt und immer schnell
ausverkauft. Wir werden im Wohnmobil schon Kartoffeln und Rotkohl vorbereiten
und freuen uns auf ein gutes Mittagessen.






Freitag, der 11. Oktober

Heute werden wir mit dem Fahrrad in das kleine Einkaufszentrum fahren und uns
ein wenig umschauen. Das Wetter bewölkt, regnerisch bietet sich an, nicht all zu
weit zu fahren und lieber "unter Dach" zu bleiben.
Natürlich haben wir gestern das viele Fleisch der Putenkeulen nicht geschafft
aufzuessen trotzdem es sehr lecker war. Also habe ich mit frischem Gemüse
einen Gemüseeintopf mit Nudeln angesetzt und das restliche Putenfleisch in
kleine Würfel geschnitten und zu dem Gemüseeintopf gegeben. Auch das ist ein
leckeres Essen und hat uns sehr gut geschmeckt. (Bild unten)



Nur weil ich in der letzten Zeit soviel übers Essen geschrieben habe glaubt bitte
nicht das sich unser Leben ausschließlich ums Essen dreht. Das ist wirklich nicht so,
denn wir beschäftigen uns auch mit vielen anderen Dingen. Ein kluger Kopf hat einmal
gesagt:
"Essen ist der Sex des Alters"
Na bitte, also wird reichlich und gut gegessen ...



Sonnabend, der 12. Oktober

Heute ist es sonnig und warm. Wenn die Bäume nicht schon eine
herbstliche Färbung angenommen hätten, könnte man meinen, dass es Frühling
wäre.
Die milde Luft wird uns wieder zu einer Radtour verführen. Nachdem die
morgendlichen Arbeiten, wie Toilette leeren, Wasser bunkern usw. erledigt sind,
werden wir uns per Fahrrad auf die Socken machen. Zu dieser Jahreszeit sollten
wir jeden schönen Tag ausnutzen, denn man weiß nie genau wie es Morgen
sein wird.





Sonntag, der 13. Oktober

Auch heute ist es schon am frühen Morgen sonnig und für die Jahreszeit ungewöhnlich
warm. Einen Plan haben wir noch nicht wie wir den heutigen Tag verbringen werden,
aber es wird uns schon etwas einfallen. Viele der Wohnmobile die hier standen haben
heute den Stellplatz verlassen und so kehrt so langsam wieder Ruhe ein.
Ich hoffe, dass ich morgen meinen bestellten neuen Wasserhahn für die Küche
bekomme und auch einbauen kann.



Montag, der 14. Oktober

Bei allerfeinstem Wetter haben wir unseren Standort noch einmal gewechselt.
Erst wollten wir ja die Saison heute beenden und nach Hause fahren, aber das
schöne spätsommerliche Wetter hat unsere Pläne zunichte gemacht und wir werden
noch eine Woche anhängen die wir hier in Kyritz verbringen werden.
Es wäre zu schade diese schönen Tage zu Hause zu verbringen.

Stellplatz Kyritz: Gebühr gratis, Strom 8 Stunden 1,00 €, Wasser 100 Liter 1,00 €









Dienstag, der 15. Oktober

Das Wetter läßt weiterhin für die Jahreszeit nichts zu wünschen übrig, was uns
natürlich sehr freut. Wir haben jetzt am frühen Morgen noch keinen Plan, wie wir
den Tag verbringen werden. Auf jeden Fall steht fest, dass heute zum Mittagessen
das große Boulettenbraten stattfinden wird. Alle Zutaten sind schon besorgt und so
freuen wir uns schon auf die deftige Hausmannskost.
Vielleicht werden wir mit dem Fahrrad etwas die Umgebung erkunden ...
Unser Freund Franz hat sich von der Rückfahrt von Sizilien wieder bei uns mit einem
nicht so guten Erlebnis gemeldet. Hier ein Auszug aus seinem Bericht:

Auf den Rückweg von Sizilien, Taranto Bari.
Es stand ein PKW in einer kleinen Parkbucht wir sind mit dem Wohnmobil im
Abstand von ca. 1.5 bis 2 Meter am PKW mit 90 Kmh vorbeigefahren auf der
Höhe des Pkws dann ein Lauter Knall, bin aber weiter gefahren.
Der PKW überholte und winkte ich soll in die nächste Parkbucht fahren machte
ich aber nicht, dann nochmal das gleiche Spiel, ich zeigte dem PKW Fahrer der
wieder winkte den Daumen nach unten und meine Frau machte mit dem Handy
Fotos und hielt das Handy ans Ohr. 
Kurz danach überholt uns der PKW und weg war er. Auf dem Foto sieht der rechte
Außenspiegel nach gebrochen Glas aus. Bin da niemals mit dem PKW in
Berührung gekommen.
Habe heute im ADAC gelesen das es eine Masche ist und man soll 200 Zahlen.... 

Ja, da kann man nur sagen:
Wenn Du eine Reise machst, dann kannst Du etwas erleben.

Unabhängig davon hat Franz auch wieder einige Bilder mitgeschickt die im
folgenden zu sehen sind












Mittwoch, der 16. Oktober

Dunkel, trübe und mit starkem Regen empfängt uns dieser Mittwoch. Das ist ein Tag
zum in der Koje bleiben, Fernsehen oder Lesen. Laut Wetterbericht soll es aber am
Nachmittag aufklären und solche positiven Nachrichten glaubt man natürlich sehr gerne.



Ein Blick aus dem Fenster, es ist 10:10 Uhr, bestätigt das geschriebene.
Jetzt ist es schon 16:10 Uhr und der Regen hat bisher noch immer nicht aufgehört.
Der einzige Lichtblick dieses Tages war das Mittagessen das ich heute zubereitet
 habe. Es gab Entenkeule mit Rotkohl und Kartoffeln mit einer pikanten Soße.






Donnerstag, der 17. Oktober

Immerhin hat der Regen aufgehört und so können wir heute einen kleinen Stadtbummel
unternehmen. Während dieses Stadtbummels fiel mir auf dem Marktplatz ein kleines
Bauwerk auf, dass meine Aufmerksamkeit erregte. Beim näheren Hinsehen entpuppte
sich dieses Bauwerk als ein Schenkladen. Das heißt, dass man hier Textilien, Bücher
und andere Dinge die man nicht mehr braucht hineinlegen kann und sich andere
Dinge die man brauchen kann kostenlos nehmen darf.











Freitag, der 18. Oktober

Heute hatten wir mal wieder annehmbares Wetter und für ein paar Stunden konnten
wir Tisch und Stühle herausholen und in der Sonne sitzen. Für die Jahreszeit ist
es eigentlich zu warm, aber das kann uns nur recht sein.
Am heutigen Freitag sind wieder mehrere Mobile angekommen und so ist der
schöne Platz hier in Kyritz zum Wochenende auf beiden Seiten voll geworden.






Sonnabend der 19. Oktober

Unverhofft und nicht geplant haben wir die Reise heute spontan, aus Gründen die ich
hier nicht näher ansprechen möchte, abbrechen müssen und sind nach Hause gefahren.
Damit hat die diesjährige Saison ein vorzeitiges Ende gefunden und nun heißt es in
den nächsten Tagen das Wohnmobil auszuräumen und in den Winterschlaf zu schicken.
Ich wünsche allen, die unsere Aktivitäten in den letzten Monaten/Wochen begleitet
haben, eine schöne Zeit.
Vielleicht, so Gott will, werde ich im nächsten Jahr wieder eine größere Reise
planen die ich in den kommenden Wintermonaten ausarbeiten werde. Natürlich sind
dann alle, die Interesse haben, wieder eingeladen mich auf dieser Reise visuell
zu begleiten. Es wird wahrscheinlich wieder durch mehrere europäische Länder
nach Griechenland gehen und sich über mehrere Monate hinziehen.
Ich bin schon jetzt voller Vorfreude auf das nächste Jahr und bin gespannt
welche Erlebnisse auf mich warten werden ...
Wer interesse hat meine Vorbereitungen zu dieser Reise zu verfolgen, kann
das mit einem Klick auf den roten Knopf gerne machen.




   Zurück zu Teil 1

Besucherzaehler
   Zurück zu Teil 2 
Fragen zum Reisetagebuch bzw. Kontakt zu mir, klick hier

Design, Texte und Fotos, (außer den besonders gekennzeichneten) unterliegen dem Copyright von
Jonny Weber. Die Landkarten mit Kilometerangaben und Fahrzeiten sind von Google Maps.