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Vorwort


Montag, der 26. März 2018. Wie im Fluge sind die 5 Wintermonate und damit die Zeit
des Wartens auf die neue Reise vorbei und die Vorbereitungen für diese Reise
(siehe Teil 1 des Reisetagebuches) sind abgeschlossen. Mein gesundheitlicher Zustand
hatte während des Winters einen einen Rückschlag erhalten, aber das Problem habe ich
in den Griff bekommen und so können wir uns auf den Weg machen um neue Eindrücke, Erlebnisse und Abenteuer zu erleben. Die unerwartete Krankheit, die ich inzwischen
weitgehend überwunden habe konnte mich nicht ausbremsen,aber es bleibt naturbedingt
immer weniger Zeit um Träume zu verwirklichen ... Dennoch werden wir laut
unserer momentanen Planung wieder 7 Monate unterwegs sein, wobei einer
der Höhepunkte der Reise der ab 17. August gut zwei Monate dauernde Aufenthalt in
Griechenland mit dem Hauptziel Peloponnes und die Fährpassage von Ancona nach
Patras und zurück sein wird.
In diesem Jahr haben wir wieder "Camping all Inclusive" mit der Minuan Lines gebucht.
Das bedeutet, dass wir eine Kabine haben und das Womo unter Deck mit Stromanschluß
steht. Nach der Rückkehr aus Griechenland wird es in kleinen Etappen Richtung Heimat
gehen und denken das wir Ende Oktober wieder wohlbehalten zu Hause sein werden.
Auf jeden Fall bleiben wir bei unserem Motto:

Schlafen, wenn man müde ist.
Bleiben, wo es schön ist.
Weiterziehen, wenn es Zeit ist.


Unsere Ausweise, Wagenpapiere, genügend Bargeld, Medikamente und die Tickets für die
Fähre sind dabei. Haus und Hof werden, wie immer, während unserer Abwesenheit gut
versorgt und in Stand gehalten. Unser Wohnmobil haben wir bestmöglich auf die Reise vorbereitet. Wir würden uns freuen, wenn wieder viele von Euch, so wie in den
vergangenen Jahren, unseren Weg verfolgen und öfter mal in dieses, unser Reisetagebuch schauen würden. Mein Fotoequipment ist wie im vorigen Jahr wieder meine CANON 60 D
mit dem "Immerdrauf" Objektiv 18-270mm von Tamron und meine kleine
"Hendtaschenknipse" von Medion.
Alle gelb eingefärbten Textstellen in unserem Reisetagebuch beinhalten weiterführende
Links und alle türkis eingefärbten Textstellen beinhalten detailierte Informationen
zu Stellplätzen usw. Wir haben uns vorgenommen, so wie bei der Reise 2017, so
interessant und zeitnah wie möglich in Wort und Bild zu berichten. Wir werden fast
täglich, aber bestimmt 3-4 mal die Woche, sofern wir Internetzugang bekommen unser
Reisetagebuch aktualisieren. Während der gesammten Reise sind wir unter der
Telefonnummer 0176 786 94947 oder per Email:
jonnymail@t-online.de zu erreichen.
Also, mit dem Anfangskilometerstand von 54499 geht es auf die erste Etappe.



Teil 2

Von Mecklenburg-Vorpommern über Hessen nach
Ostfriesland

Dienstag, der 27. März

Tag 1

Es ist kurz vor  07:00 Uhr. Unser "Jonnymobil" ist fertig gepackt und steht in den
Startlöchern. Sicher werden sich einige fragen warum wir, um nach Ostfriesland zu
kommen, von der Ostsee über Hessen dorthin fahren. Das ist kein Geheimnis, denn
wir werden das Osterfest mit Freunden und Bekannten in Wolfhagen verbringen und kurz
nach Ostern, am 5. April, haben wir bei der Firma Knocks-Motors, unweit von Wolfhagen,
einen Termin wo uns auf Kullanz die beiden Dachleisten ausgetauscht werden.
Erst danach geht es dann Weserabwärts in Richtung Bremen und weiter nach
Ostfriesland.

Heute wollen wir zunächst zu einer Zwischenübernachtung bis nach Königslutter am Elm
fahren. Wir werden weitgehend die Autobahn vermeiden um durch die schönen
Landschaften, unter anderem durch die Müritzer Seeplatte zu fahren.


Karte von Google Maps

Entgegen unserem eigentlichen Plan haben wir auf Grund des schlechten Wetters doch die Autobahn genommen und sind über Neubrandenburg, Prenzlau, Berlin, Magdeburg und
Helmstedt um 14:45 Uhr, grade richtig zu "Sturm der Liebe", in Königslutter angekommen.
Ein sehr schöner sauberer Stellplatz mit allen nötigen Einrichtungen und  Zentrumsnah
gelegen erwartete uns hier.

Stellplatz Königslutter:
Gebühr: Gratis, Strom: 8 Stunden, Wasser: 5 Minuten, Entsorgung je 1 Euro

52°14'59.47"N  10°49'13.30"E







Mein erster Weg ging zur nahe gelegenen Bäckerei und zur Feier des Tages gab es
zwei schöne große Stücke Erdbeertorte mit Schlagsahne.




Ich habe festgestellt, dass es hier ganz in der Nähe, fußäufig zu erreichen, eine Pizzeria,
einen Griechen und ein jugoslawisches Restaurant gibt. Am Abend
werden wir also dem
Jugoslawen einen Besuch abstatten und mit einem guten Essen den Tag beschließen.
Hier in Königslutter gibt es tatsächlich jede Menge internationale Restaurants und alle
liegen in sichtweite zueinander. Im Dalmatia haben wir vorzüglich gespeist.


 



Man beachte den roten Pfeil. Er zeigt auf den "Julischka" eine dalmatinische Spezialität, die man zum Essen dazu bekommt. Das ist ein Gemisch aus Slibowic und Birnenlikör.


 

Geradeüber vom Dalmatia befindet sich links eine Pizzeria und rechts ein Grieche...
ein paar Schritte daneben ist auch noch ein Türke. Was will man mehr? Wie gut das
wir morgen weiterfahren
sonst würde der Aufenthakt hier noch in Völlerei ausarten.




Mittwoch, der 28. März

Tag 2

Nach einem erhohlsamen Schlaf machen wir uns in aller Frühe auf die Socken um die
gut 200 Kilometer nach Wolfhagen abzureißen. Wir werden auch wieder die
Autobahn benutzen um schnell unseren reservierten Platz zu erreichen. Uns ist
wieder aufgefallen das wir im Wohnmobil viel besser Schlafen als zu Hause. Vielleicht
lag es auch an den beiden Julischka ?


Karte von Google Maps


Stellplatz Wolfhagen:
Gebühr: 5 Euro, Wasser: 80 Liter 1 Euro, Strom: 8 Stunden 1 Euro, Entsorgung und
WLAN gratis, Brötchenservice.

51°19'45.87"N  9°10'13.97"E

Auf der Autobahn war schon ganz schön Betrieb. Die Osterferien machen sich bemerkbar,
aber wir hatten Glück und sind einigermaßen zügig durchgekommen. Um 11:20 Uhr
nach 216 Kilometer haben wir den Stellplatz in Wolfhagen erreicht und unseren
reservierten Platz bezogen.










Hier in Wolfhagen werden wir, wie schon gesagt, über Ostern bleiben und dann
am 5. April unseren Termin bei Knocks wahrnehmen. Der beliebte Stellplatz bietet
fußläufig mehrere Supermärkte und von Montags bis Freitags kommt der Bäcker jeden
Morgen auf den Platz. Das Wetter ist bedeckt, aber schon wesentlich wärmer als bei uns
im Norden.
Als erstes habe ich mal schnell das Womo  äußerlich vom Schmutz der Fahrt befreit und
in den nächsten Tagen ist dann eine ausführliche Reinigung vorgesehen.

Donnerstag, der 29. März

Tag 3

Es ist 07:20 Uhr und ein blick aus dem Fenster zeigt uns einen bedeckten Himmel.
Wir sind gestern Abend schon um 21:00 Uhr in die Koje gekrochen und haben wieder
richtig gut geschlafen. Der Wetterbericht, den ich gerade höre, ist auch nicht gerade
prickelnd, aber das macht uns nichts aus, denn wir wollten es ja nicht anders ...
Wir werden sehen was sich heute hier so ereignet und werden später weiter berichten.
Jetzt um 13:00 Uhr stehen wir jier im strahlenden Sonnenschein, haben gut zu
Mittag gegessen und nun werde ich einige Fotos zur Information machen.



Direkt am Platz befindet sich eine umgebaute Telefonzelle die nun als Infostand genutzt
wird. Hier kann man unter anderem auch Bücher tauschen.



Über den kleinen Bachlauf am Rande des Platzes kann man über die Steine auf die andere
Seite gelangen und damit in ein paar Schritten ALDI erreichen, das schon in Sichtweite
(links im Bild) zu sehen ist.



Am Teich, der ebenfalls hier am Stellplatz liegt, kann man schon das erste zarte Grün
erkennen.



Die Grillhütte ist auch ein Teil des Stellplatzes. Es sind doch ein paar Wohnmobile
gekommen und wenn das Wetter so bleibt wie es auf dem Bild zu sehen ist, werden sich
über Ostern noch einige weitere hier einfinden.

Freitag, der 30. März  (Karfreitag)

Tag 4

Es ist 07:00 Uhr. Der Himmel ist im Moment noch bedeckt aber laut Wetterbericht soll
es ein sonniger Tag zu werden
.
Der weiße Tau auf den Wiesen zeugt davon, dass in der Nacht noch
ordentlich Minustemperaturen geherrscht haben, aber die Wettervoraussage bei
Wetter Online zeigt uns, dass das Wetter ab kommenden Dienstag nun wirklich
wärmer werden soll.
Es soll Nachts schon bis zu plus 5° und tagsüber bis plus 14° Celsius werden.
 Der Stellplatz hat sich gestern doch noch ganz schön gefüllt und ich denke das heute
auch noch einige kommen werden, um das Osterfest hier zu verbringen. Wir hoffen, dass
sich einige von unseren Bekannten, die seit Jahren zu Ostern hierher kommen, noch
einfinden werden. Wir werden den Feiertag in aller Ruhe begehen und uns von den
Dingen die da kommen werden überraschen lassen.





Blauer Himmel mit Sonnenschein, aber immer noch kalt, nur 4° plus. (2 Bilder oben)

Sonnabend, der 31. März

Tag 5

So, diesen Monat haben wir fast geschafft. Durch das Warten auf den Beginn unserer
Reise hatte er sich gefühlsmäßig sehr lange hingezogen. Nun schauen wir, auch was
das Wetter anbelangt, optimistisch nach vorne. Die Sonne hat uns wieder verlassen und
der Himmel ist jetzt um 07:35 Uhr eher bedeckt und trübe, aber wir haben auf jeden Fall
keine Minustemperaturen mehr. Inzwischen stehen hier ca. 25 Wohnmobile und darunter
sind gestern auch einige Bakannte, die wir schon seit Jahren kennen, gekommen
um ebenfalls über Ostern hier zu bleiben.

Allen unseren Freunden und Bekannten wünschen wir, wo immer ihr Euch herumtreibt,
ein schönes
Osterfest



Bevor zu den Osterfeiertagen das große "Fressen" mit Rindsrouladen mit Rotkohl und
Kartoffeln und Putensteak mit Zwieber/Pilzsoße beginnt, begnügen wir uns heute
mit einem ganz bescheiden, vorösterlichem Essen. Es gibt Spaghetti und selbstgemachter Tomatensoße a la Jonny.
Hmmmm, wie lecker ...




Sonntag, der 1. April (Ostersonntag)

Tag 6

Ein sehr unfreundlicher Morgen bietet sich heute um 07:30 Uhr hier in Wolfhagen.
Tiefhängende Wolken aus dehnen immer wieder mal ein Schauer fällt verwandelt die
Landschaft in eine düstere Umgebung. An liebsten würde man mal wieder in der Koje
bleiben und den Tag einfach ignorieren. Das geht aber nicht, denn um 10:00 Uhr kommt
unser Freund Heinz Zapf, der diesen Stellplatz betreut, mit Frau und Tochter und einem
Körbchen voller bunter Ostereier um den anwsenden Wohnmobilisten ein schönes
Osterfest zu wünschen. Dieses Ritual ist hier schon seit Jahren gang und gebe und
ist inzwischen zu einer guten Tradition geworden.
Vielen Dank dafür lieber Heinz!









Kurz nachdem Eier verteilen schlug das Wetter schlagartig um. Um 11:15 Uhr fing es
zunächst an zu regnen und gleich darauf fielen dicke Schneeflocken vom Himmel.
Wie gut, dass wir schön trocken im warmen sitzen.

 


 


Montag, der 2. April (Ostermontag)

Tag 7

Habt Ihr gestern in der Tagesschau auch die Winterbilder aus Mecklenburg-Vorpommern
im Fernsehen gesehen
? Ist ja kaum zu glauben! Wir haben also alles richtig gemacht
und sind beizeiten aus dem Norden geflohen.



Hier in Wolfhagen zeigt sich heute um 07:20 Uhr ein heller freundlicher Morgen. Auch die Wettervoraussagen für die nächsten Tage lassen nun endlich auf echten Frühling hoffen
und Bilder wie diese (oben) vergessen. Übrigens der Spuk mit dem Schneefall gestern war
nur von kurzer Dauer und am Nachmittag konnte man schon fast wieder draussen in der
ab und zu scheinenden Sonne sitzen.

Ein keiner Oszterspaziergang um den nahe gelegenen Teich zeigt nun deutlich an, dass der
Frühling in der Luft liegt.




 


 




Vom Teich aus kann man den Stellplatz mit der Grillhütte sehen.



Dienstag, der 3. April

Tag 8

Es ist tatsächlich in der Nacht wesentlich wärmer als in den vergangenen Nächten
gewesenund der morgentliche Himmel verspricht jetzt um 08:10 Uhr einen freundlichen
Tag.

Nun ist nach den Osterfeiertagen der Alltag wieder eingetroffen und das normale Leben
geht weiter. Die Geschäfte sind wieder geöffnet und man kann schön Shoppen gehen.
Gerade war das Bäckerauto auf dem Platz und nun gibt es zum Frühstück frische Brötchen
und am Nachmittag ein schönes Stück Kuchen.

Erst in Gang zu Aldi und den Proviant aufgefrischt und danach um 10:45 Uhr sitzen
wir gemütlich bei blauem Himmel in der Sonne und lassen es uns gut gehen.
Leute und nun nicht neidisch werden!


 
Mittwoch, der 4. April

Tag 9

Und wieder zeigt sich der Tag in hellem freundlichem Licht. Es scheint jetzt um 08:00 Uhr
 so, als wenn sich auch dieser Tag wieder zu den besseren entwickelt. Pünktlich erscheint
auch das Bäckerauto so das unser Frühstück gesichert ist. Morgen früh wird es etwas anders aussehen, denn dann sind wir um diese Zeit schon auf dem Weg zur Werkstatt um unsere Dachleisten austauschen zu lassen. Ich hatte ja darüber berichtet, dass die Dachleisten
einige Haarrisse aufweisen würden und das diese Arbeit auf Kullanz ausgeführt wird.
Das nehmen wir natürlich wahr.



Jeden Morgen, von Montags bis Freitags erscheint das Bäckerauto.


Donnerstag, der 5. April

Tag 10

Heute verlassen wir den schönen Stellplatz in Wolfhagen und mit einem letzten Blick auf
den Stellplatz und die Altstadt machen wir uns zunächst auf den Weg nach Diemelstadt
zur Firma Knocks-Motors.




Hier bei Knocks-Motors in Diemelstadt bekommen wir unsere Dachleisten auf Kullanz
erneuert.
Nach Beendigung der Arbeit wollen wir weiter nach Büren fahren wo uns ein Stellplatz
erwartet, den wir uns aus dem Bordatlas heraus gesucht haben.



Karte von Google Maps

Stellplatz Büren: Gratis, Wasser: 10 Minuten 1 Euro, Strom: 8 Stunden 1 Euro,
Münzen an der Tankstelle besorgen.


51°32'59.60"N  8°33'50.80"E


Pünktlich um 08:00 Uhr waren wir bei der Werkstatt und kamen auch gleich ran. Das
Entfernen der "alten" Dachleisten entpuppte sich als sehr schwierig, da die
Kunststoffleisten sehr fest verklebt waren. Die neuen Leisten sind nun aus GFK und
können laut Werkstattmeister nicht mehr reißen.



Dieser kleine Transportwagen brachte die Dachleisten aus dem Lager zur Werkstatt.
(Bild oben)






Eine zeitintensive Arbeit war das Entfernen der alten Dachleisten (2 Bilder oben)

Naja, auf jeden Fall hat die ganze Aktion viel länger als geplant gedauert und so kamen
wir erst gegen 15:00 Uhr weg. Nach einer weiteren Stunde haben wir nun um 16:10 Uhr den Stellplatz in Büren erreicht. Nebenan befindet sich die Tankstelle wo man die Münzen für
Strom erhält.



Hier nun der Stellplatz in Büren (Bild oben) der uns ganz gut gefällt. Vielleicht bleiben wir sogar über das kommende Wochenende hier stehen, denn eine Veranstaltung soll hier stattfinden.
Die Veranstaltung nennt sich "Geocaching Event" und daunter kann ich mir absolut nichts vorstellen. Also, abwarten und schauen was das wird ...
 

Freitag, der 6. April

Tag 11

Nach einer eiskalten Nacht, man sieht es auf den Bildern am weiß gefrorenen Rasen
haben wir beschloßen doch noch einen Tag hier zu verbringen. Wir werden uns hier ein
wenig umschauen. Der Stellplatz liegt zwischen der Stadthalle und dem Freibad an
einem kleinen Fluß. (2 Bilder unten) Oberhalb der Stadthalle liegt die Altstadt von Büren.







Geradeüber vom Stellplatz ist eine gute Bäckerei und ein riesiger Marktkauf wo man auch
gut und preiswert zu Mittag essen kann. Das werden wir heute bestimmt wahrnehmen.

So, inzwischen habe ich in Erfahrung gebracht was das "Geocaching Event" bedeutet.
Es werden irgenbdwelche Gegenstände versteckt und dann muss nach den Koordinaten
danach gesucht werden. Hunderte Menschen beteiligen sich an dem Spektakel.




Sonnabend, der 7. April


Tag 12

Heute geht es weiter nach Petershagen an der Weser.


Karte von Google Maps

Stellplatz Petershagen: gratis mit Begrüßungspaket, Strom: 6 Stunden 1 Euro

52°22'32"N  8°58'6"E

Wir sind schon sehr früh, um 07:30 Uhr, losgefahren und haben nach einer entspannten
Fahrt von 130 Kilometer um 09:10 Uhr den Stellplatz hier in Petershagen erreicht.
Der Platz, am Sportplatz und nahe der Altstadt gelegen, scheint schön ruhig zu sein.
Das Wetter spielt auch heute wiede mit, die Sonne scheint und die Temperaturen sollen
laut Wetterbericht bis auf 20° plus steigen. Schnell haben wir unsere Stühle rausgestellt
und werden den Tag in aller Ruhe verbringen. Bei einem Spaziergang in die Altstadt

werden wir uns in formieren und unser Begrüßungspaket imTouristenbüro abholen.



Der schöne Stellplatz nin Petershagen

Von einem Nachbarn haben wir gehört, dass in Nienburg an der Weser an diesem
Wochenendeein Stadtfest stattfindet. Kurz entschlossen packten wir wieder zusammen
und machten uns auf den Weg zum ca. 40 Kilometer entfernten Nienburg
.


Karte von Google Maps

Stellplatz Nienburg an der Weser
Gebühr: 5 Euro, Strom: 8 Stunden 1 Euro, VE: 1 Euro


52°38'31"N  9°12'4.81"E

Der Stellplatz war allerdings knackend voll, aber wir ergatterten den letzten Platz und standen wunderbar
am Ufer der Weser.

Über die Fußgängerbrücke kamen wir auf die andere Seite der Weser und damit in die
Altstadt wo der Bär tobte.



Von der Brücke aus haben wir einen schönen Blick auf den Stellplatz.


 
Der erste Weg auf dem Stadtfest führte uns natürlich an den Bratwurststand, denn auf
jedem Fest ist es bei uns Tradition immer eine Bratwurst zu essen.

Auf dem Rückweg konnten wir noch einige Beweise des nun wirklich anwesenden Frühlings fotografieren.

 





Sonntag, der 8. April

Tag 13

Und wieder erwartet uns ein sehr schöner Frühlingstag. Gestern Abend gegen 22:00 Uhr
hörten wir plötzlich einen ohrenbeteubenden Knall. Wir wären beinahe vom Hocker
gefallen
. Das war die Ankündigung zu einem großartigen Feuerwerk das im Rahmen
des Stadtfestes veranstatet wurde. Hier einige Bilder davon.




 


 


Wir wollen heute hier in Nienburg einen Ruhetag einlegen und das schöne Wetter genießen.
Am Abend wird ja das Formel 1 Rennen übertragen und das wollen wir uns nicht
entgehen lassen. Eigentlich sind wir unserem vorläufigem Ziel "Ostfriesland" schon ein
ganzes Stück näher gekommen. Die nächste Etappe am Montag wird uns schon in die
Nähe von Bremen bringen.

Am heutigen Sonntag habe ich Schaschlik mit Speck, Zwiebeln, Paprika und Putenfleisch
selbst gemacht.



Die bunten Schaschliks dann auf dem Grill zubereitet. Dazu auch selbstgemachten
Gemüsereis. Das war ein richtiges, leckeres Festessen.




Hier an der Weser kommt ab und zu auch mal ein Ausflugsschiff oder aber auch ein Küstenmotorschiff vorbei. Auf jeden Fall gibt es immer etwas zu sehen.



Den Nachmittag verbringen wir mit süßem Nichtstun.



Morgen am Montag haben wir vor uns weiter nach Norden zu bewegen. Unser Ziel
soll Lemwerder westlich von Bremen sein. Zuvor jedoch wollen wir uns den, von
Nachbarn empfohlenen, Stellplatz in Dörverden ansehen.

Am Nachmittag bekamen wir noch unerwarteten Besuch. Wohnmobilfreunde aus Gifhorn,
die schon seit längerem unsere Reisen verfolgen, waren auf dem Rückweg von Ostfriesland
und haben mitbekommen das wir hier in Nienburg stehen. Also war ein spontanes Treffen angesagt.




Montag, der 9. April

Tag 14

Wie immer sind wir früh gestartet um heute nach Lemwerder westlich von Bremen zu
fahren. Unterwegs haben wir uns den an der Strecke liegenden Stellplatz in Dörverden angesehen. Das ist ein ruhiger Platz in ländlicher Umgebung, hat allerdings auch gute Einkaufsmöglichkeiten. Der Platz hat eine Stromsäule und Wasseranschluß. Ein schöner
ruhiger Platz zum Übernachten, aber auch zum länger veerweilen, denn unweit von
hier befindet sich der berühmte Wolfspark.


Karte von Google Maps

Stellplatz Dörverden: Strom: 8 Stunden 1 Euro, Wasser: 90 Liter 1 Euro

52°50'43"N  9°13'37"E




Direkt am Platz sahen wir dieses Storchennest.



Gegen 10:45 Uhr haben wir dann Lemwerder erreicht. Zuvor jedoch standen wir
unvermittelt und ohne Ankündigung von unserem Navis vor der Weser und waren
gezwungen die Fähre auf die andere Seite zu nehmen. Der stolze Preis von 10.10 Euro
für die kurze, ca. 5 Minuten dauernde, Überfahrt hat uns ganz schön erstaunt.



Plötzlich war die Straße zu Ende und wir mußten dienFähre nehmen.






Stellplatz Lemwerder: Gebühr 3 Euro, Wasser und Entsorgung gegen Spende,
Strom: 8 Stunden 1 Euro

53°9'27"N  8°37'2.73"E




Wunderbares Wetter veranlasste uns Tisch und Stühle rauszustellen und schön draußen
Kaffee zu trinken. Dabei entdeckte ich diesen komischen Vogel. Der Nachbar meinte es
sei eine Wasseramsel. Na gut, wenn dem dann so ist. Auf jeden Fall waren mehrere
schwarze Amseln in der Nähe aber nur die eine mit dem weißen Gefieder am Kopf.
Eine Laune der Natur? Ich weiß es nicht, freue mich aber das ich ihn so schön
festgehalten habe.








Diestag, der 10. April


Tag 15

Heute soll es in das ca. 25 Kilometer entfernte Brake gehen. Sollte uns der Stellplatz 
nicht gefallen haben wir uns als Alternative noch den Stellplatz in Stadtland ausgesucht
.
Es ist jetzt am frühen Morgen, 06:40 Uhr, noch bewölkt und wie es scheint hat uns das
schöne Wetter der vergangenen Tage wieder verlassen. Aber erst einmal wird gefrühstückt
und dann machen wir uns auf den Weg.


Karte von Google Maps

Wir waren schon um 08:50 Uhr in Brake am Binnenhafen und haben alles, so wie im
Bordatlas beschrieben, vorgefunden. Der Binnenhafen entpuppte sich als Industriehafen
und die Umgebung war ziemlich trist.




 

Kurz entschloßen fuhren wir weiter nach Stadtland zu dem Stellplatz auf dem Deich.
Hier könnte man in aller Ruhe gut stehen, Wasser und Strom war vorhanden und der freie
Blick auf die Weser, die hier ziemlich breit ist, war auch vorhanden.




 

Wir entschloßen uns jedoch in das 6 Kilometer entfernte Rodenkirchen zu fahren wo
direkt am Marktplatz ein ausgewiesener Stellplatz mit Wasser und Strom angelegt ist.



Hier werden wir über Nacht bleiben und morgen dann in Ostfriesland "einfallen".


Mittwoch, der 11. April

Tag 16

Heute nun soll es nach Ostfriesland gehen. Über Wilhelmshaven haben wir schnell Hooksil erreicht. Bei diesem nun wieder recht windigen und kühlen Wetter ist hier noch nicht viel
los und die Touristen sitzen noch am warmen Ofen. Ein Bild vom Hafen Hooksil (unten)



Weiter ging unsere Fahrt nach Karolinensil. Auch hier war noch tote Hose. Selbst die Imbissbuden waren noch geschloßen und so habe ich mich umsonst auf ein leckeres Fischbrötchen gefreut. Hier 4 Bilder vom Hafen. ( unten)












Auch unser nächster Halt in Neuharlingersil zeigte das selbe Bild. Restaurants und
Imbissbuden waren noch nicht in Betrieb und der Strand, immerhin standen hier schon
die Strandkörbe, war Menschenleer. (Bild unten)



  Unterwegs sahen wir immer wieder die für diese Lanschaft typischen Windmühlen.
(Bilder unten)










Unser heutiges Ziel Marienhafe erreichten wir nach 152 Kilometer um 11:40 Uhr.


Karte von Google Maps

Stellplatz Marienhafe: Gebühr: gratis, Strom 24 Stunden 1 Euro, Wasser: 100 Liter 1 Euro.

53°31'44"N  7°16'53"E


Der sehr gepflegte Stellplatz liegt sehr schön in einem Naherholungsgebiet an einem
kleinen See, dem Tjücher Moortun in absolut ruhiger Lage.
Hier haben wir uns einbgerichtet
und werden vielleicht 2 Tage bleiben.








Donnerstag, der 12. April

Tag 17

Nach einer kalten Nacht sind wir frühzeitig aufgebrochen und nach Barßel gefahren.
Ostfriesland ist/war für uns sehr enttäuschend. Eigentlich wollten wir ca. 4 Wochen hier verbringen. Aber überall waren wir alleine was wohl auch größtenteils am Wetter lag.
 Restaurant und Imbissbuden waren noch geschloßen.
Nicht einmal ein Fischbröchen, auf das ich mich schon gefreut hatte, war zu bekommen.
In unserer Vorstellung und den Erzählungen anderer Wohnmobilisten nach hatten wir
eine ganz andere Vorstellung dieses flachen Landes.
Also, können wir sagen: Das ist nicht unser
Revier. Diesen Ausflug nach Ostfriesland
hätten wir uns sparen können. Vielleicht probieren wir es zu einer anderen Jahreszeit
noch einmal ...

Nun aber in Barßel angekommen sind wir ganz begeistert. Ein toller Stellplatz direkt am
Hafen. Genau so hatten wir uns das vorgestellt. Die Sonne schien auch und so haben wir
gleich bis zum Wochenende hier gebucht.


Karte von Google Maps

Stellplatz Barßel: 6 Euro inkl. Wasser und Entsorgung. Strom pauschal 2 Euro oder
50 Cent für 1 Kw
.

53°10'6"N  7°44'0"E



Von einem Aussichtsturm konnte ich dieses schöne Bild von der gesammten Anlage
machen. (Bild oben)







Das ist der Aussichtsturm von dem ich einen Blick über die ganze Anlage habe. (Bild unten)



Auch ein Blick aus dem Wohnmobil ist sehr schön wie die beiden Bilder unten beweisen.

 

Hier auf diesem Stellplatz fühlen wir uns richtig wohl. Hier ist alles im Preis von 8 Euro inbegriffen. Strom, Wasser, Ver-und Entsorgung, Waschmaschine, Trockner und Dusche
und vor allen Dingen schnelles kostenfreies WLAN
.
Ein Restaurant befindet sich am Stellplatz und ein Supermarkt, ein Bäcker und ein
chinesisches Restaurant sind fußläufig zu erreichen.
Diesen Platz bewerte ich mal mit fünf Sternen.

Freitag, der 13. April

Tag 18

Oh, oh. Freitag, der 13. Ich bin ja eigentlich nicht abergläubig, aber bei einem so
prägnanten Datum beschleicht einem doch ein komisches Gefühl ...
Letztendlich wird aber mein Optimismus über dieses Datum siegen und wir werden den
Tag genießen. Es hat die ganze Nacht wie aus Eimern geregnet, aber jetzt am frühen
Morgen, es ist 07:50 Uhr, kämpft sich die Sonne durch die Wolken und die Waschküche
löst sich allmählich auf, trotzdem der Wetterbericht für diese Region weiteren Regen
voraus gesagt hat. Es ist über Nacht wieder warm geworden und so freuen wir uns
auf einen hoffentlich, schönen entspannten Tag.




Sonnabend, der 14. April

Tag 19

Der Tag gestern hat sich doch noch ganz gut entwickelt. Erst am späten Nachmittag fing
es an zu Regnen. Dieser Regen dauerte die ganze Nacht lang an und jetzt um 07:30 Uhr
regnet es immer noch in Strömen. Von dem angekündigten schönen, sonnigen Wetter ist
weit und breit nichts zu sehen. Das Wetterradar zeigt auch nichts gutes an und so kann
ich noch nicht einmal mit dem Fahrrad zum Bäcker fahren um frische Brötchen zu holen.
Vielleicht regnet es etwas später weniger stark und wir kommen doch noch zu einem guten Frühstück. Immerhin haben wir noch ein Stück Brot und einige Scheiben Knäcke,
also verhungern werden wir nicht.
Es lohnt sich noch nicht einmal ein Foto zu schießen, alles grau in grau ...
Aber nun trotz des Regens ist eine Aktivität im Hafen zu erkennen. Ein Ponton wird ins Wasser gelassen
und so habe ich wenigstens etwas heute fotografieren können ...



 

Sonntag, der 15. April

Tag 20

Wieder empfängt uns der Morgen mit anhaltendem Regen. Alle Wettervoraussagen
stimmen in diesen Tagen überhaupt nicht. Uns stellt sich die Frage wie es weitergehen
soll, denn Regina möchte nicht unseren ursprünglichen Plan über Dänemark nach Schweden
zu fahren durchführen.
Was ist die Alternative?
Wir überlegen hin und her und kommen zunächst zu keinem Ergebnis. Wir haben knapp
4 Monate Zeit um unsere Fähre in Ancona zu erreichen.
1. Wir könnten über Holland nach Frankreich fahren und uns langsam sprungweise in
Richtung Italien und damit nach Ancona bewegen.
2. Wir könnten uns weiterhin nur in Deutschland und evtl. Österreich, bis zur Abfahrt der
Fähre am 19. August in Ancona, aufhalten, oder
3. Wir könnten in mehreren kleinen Etappen über Petershagen, Göttingen, Neustadt an
der Orla nach Marktleuthen zu unseren Freund Robert Schirmer dem Platzwart von
Marktleuthen fahren. Von dort aus nach ein paar Tagen weiter nach Prag fahren.
Nach Prag wollten wir ja immer schon mal fahren. Wie es dann von dort aus weitergeht
liegt zur Zeit noch in den Sternen, denn auch hier gibt es wieder mehrere Alernativen.
Entweder zurück nach Bayern und dann über Kitzbühel und die bekannten Pässe nach
Südtirol und weiter nach Ancona, oder von Prag aus durch Slowenien nach Italien in
Richtung Ancona.
4. Eine weitere Planung wäre endlich mal wieder nach Polen zu fahren und alle
unsere Bekannten zu besuchen. Wir waren ja jahrelang nicht in Polen und ich würde
schon gerne mal wieder dorthin fahren. Von Polen aus könnten wir dann auch über
Slowenien nach Italien zu unserer Fähre nach Ancona fahren. Zeitmäßig hätten wir bei
all diesen oben  aufgezeigten Routen genügend Zeit uns überall in Ruhe umzusehen.
Wie gesagt all das liegt noch in den Sternen und wir werden zunächst noch eine Nacht
darüber schlafen und Morgen unsere Entscheidung mitteilen ...
Jetzt am Nachmittag gegen 15:00 Uhr ist die Sonne doch noch rausgekommen und wir
können unsere Stühle rausholen und draußen sitzen. "Wetter online" zeigt auch für die
nächsten Tage eine Besserung an. Bei diesem momentanen Wetter sind doch einige
Leute unterwegs und spazieren hier am Wasser, es ist die Soeste, entlang.


Bei trockenem Wetter sind doch einige Leute hier an der Soeste unterwegs.


Montag, der 16. April

Tag 21

Heute am frühen Morgen ahnten wir noch nicht, dass dieser Tag sehr ereignisreich
werden würde. In den letzten Tagen hatte ich immer das Gefühl ein ungewohntes
Geräusch zu hören wenn ich z.B. an einer Ampel stand und der Motor im Leerlauf lief.
Dieses Geräusch wurde im Laufe der letzten Tage immer intensiver und
machte mit Sorgen.
Ein Besuch in einer Werkstatt brachte auch keine Aufklärung. Heute wollten wir ja aus
 Barßel wegfahren und zuvor noch einmal in einer Werkstatt nach dem Geräusch suchen
lassen. Der Meister stellte fest, dass die hintere Motoraufhängung das bei einer
bestimmten Drehzahl auftretende Geräusch erzeugte. Es sein aber kein Problem um
weiter zu fahren, denn er könne das Teil nicht so schnell bestellen.

Also, machten wir und auf den Weg nach Petershagen.


Karte von Google Maps
 
Unterwegs fuhr ich jedoch noch eine andere Werkstatt an und siehe da, innerhalb von
2 Stunden wurde die neue Motorauhängung angeliefert und nach einer weiteren halben
Stunde war esw eingebaut und wir konnten unsere Fahrt ohne das ungewohnte und
nervige Geräusch fortsetzen. Während der Wartezeit in der Werkstatt konnte ich in
der Umgebung die folgenden Aufnahmen machen die davon zeugen:
Der Frühling ist da!









Gegen 16:00 Uhr haben wir Petershagen erreicht und werden hier übernachten.




Wir haben uns nun doch entschloßen Richtung Marktleuthen im Fichtelgebirge zu fahren.
Das heißt, dass wir Morgen eine Strecke von ca. 280 kilometer bis nach Halle fahren
werden, dort übernachten um am Mittwoch dann Marktleuthen zu erreichen. Ich werde
Morgen noch unseren Freund Robert Schirmer, der den Platz betreut anrufen und mir
einen Platz reservieren lassen.


Dienstag, der 17. April

Tag 22

Wir sind am frühen Morgen gestartet, denn immerhin sind es einige Kilomneter bis nach
Halle. Dort nach ca.285 Kilometer angekommen entpuppte sich der Stellplatz als normaler Parkplatz und die 5 Womo Stellplätzw waren natürlich zugeparkt.

Eine besondser Empfehlung habe ich noch für Euch:
Wenn Ihr mal die schlechtesten Straßen Europas befahren möchtet, dann bitte durch Halle fahren, denn dort kommt Ihr auf Eure Kosten.
Kurz entschloßen fuhren wir weiter bis nach Merseburg, wo wir gegen 13:30 Uhr eintrafen
 und fanden hier einen ruhigen Platz an der Saale, allerdings "ohne alles"
Hier werden wir auf jeden Fall Übernachten.



Karte von Google Maps

51°21'18"N  12°0'8"E

Stellplatz Merseburg: Gratis, ohne VE, Wasser oder Strom.



Ein schöner, ruhiger Stellplatz für 3 Wohnmobile an der Saale.
Die Vegetation ist hier an der Saale schon wesentlich weiter als im Norden (Bilder unten)













Wenn wir Morgen nach Marktleuthen weiter fahren ist unser Platz schon reserviert.
Ich hatte gestern noch unseren Freund Robert, den "Objektmanager" des Stellplatzes
angerufen und uns angemeldet.



Mittwoch, der 18. April

Tag 23

Es ist 06:40 Uhr. Es ist hier auf dem Stellplatz in Merseburg so ruhig, dass ich vor lauter
Ruhe aufgewacht bin. Die Vögel zwitschern und das ist auch das einzige Geräusch was
zu hören ist. Den größten Teil an Kilometer nach Marktleuthen haben wir ja gestern
geschafft und so werden wir nach dem Frühstück die letzten ca. 180 Kilometer hinter
uns bringen. Das Wetter ist wie angekündigt sehr schön und nach den immer noch sehr
kühlen Nächten wird es ein warmer, sonniger Tag.



Karte von Google Maps

Stelllplatz Marktleuten: Wasser, Strom, Ver- und  Entsorgung alles Gratis!
Spende wird erwartet. Maximale Aufenthaltsdauer 7 Tage!

50°7'46"N  11°59'43"E

Gegen 10:40 Uhr haben wir die Abfahrt Münchberg erreicht und nach weiteren 22 Kilometer
sind wir nach einem kurzen Halt bei LIDL um Proviant aufzufüllen in Marktleuthen
angekommen. Natürlich wurden wir von Robert herzlich begrüßt und wir bedanken uns für
einen schönen Platz den er für uns reserviert hatte.









Wir haben uns für die nächsten Tage eingerichtet. (Bilder oben)
Der ruhige, schöne Stellplatz liegt unweit der tschechischen Grenze direkt an der Eger.
Hier gibt es auch ein sauberes Sanitärhaus mit Toiletten und Duschen.






Unser Womo von Ufer der Eger aus gesehen. Wir haben sogar eine Bank vor der Tür.
(Bild unten)




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Dort wird es interessant weiter gehen.




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Jonny Weber. Die Landkarten mit Kilometerangaben und Fahrzeiten sind von Google Earth.