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Reisebericht 2014

Teil 3



 
Freitag, der 25. Juli 2014

Wir sind heute aus Kaufbeuren weggefahren, haben unterwegs einige Stellplätze angesehen und sind dann aber, weil es sehr gut voran ging, die ca. 200 Kilometer bis an den Rand des Schwarzwaldes nach Geisingen gefahren. Hier erwartete uns ein wirklich sehr guter Stellplatz an einem Nebenarm der Donau mitten im Grünen. Der Platz gefiel uns so gut, dass wir gleich für 7 Tage bezahlten.
(1 Tag € 7.- aber 7 Tage insgesamt 30.-€ plus Strom 4 KW =1.-€)




Der wunderschöne Stellplatz in Geisingen









Zur Feier des Tages und weil wir uns über diesen schönen Stellplatz sehr freuen koche ich ein gutes Essen:
Putenstreifen mit Pfifferlingen und einer Waldpilz-Sahnesoße, dazu neue Kartoffeln



Durch diesen kleinen Durchgang unter der Bahntrasse gelangten wir in die Stadt



Der
Stellplatz liegt direkt an einem kleinen Nebenarm der Donau



Zufällig fand zu der Zeit, an dem wir hier in Geisingen waren, die Europameisterschaften im Inline Speed Skating statt. Diese Veranstaltung besuchten wir natürlich. Am Start waren sehr viele Mannschaften aus dem gesammten Europäischen Ausland.















Weitere Fotos von der Europa-Meisterschaft sind hier zu sehen:
Bitte Klicken




Heute, am Freitag, den 1. August wollten wir eigentlich Geisingen verlassen, aber da die Regentage vorbei sind, entschließen wir uns doch noch 3 Tage anzuhängen und erst am kommenden Montag weiter zu fahren. Heute Morgen herscht starker Nebel, die umliegenden Berge liegen im Nebel und sind nicht zu sehen, aber die Sonne ist stark genug um sich langsam durch zu kämpfen...



Der Stellplatz liegt im morgentlichen Nebel, aber die Sonne kämpft sich langsam durch....



Regina ist auf die Hunde gekommen. Diese beiden Kleinen gehören unseren Schweizer Bekannten.





Danni beim Boulespielen und später sitzen wir noch gemütlich mit den Beiden und dem Hundepärchen zusammen. Die Katze ist natürlich wieder unterwegs auf Mäusejagd.



Baschi ist schon wieder auf Mäusejagd und ignoriert eine schöne große Schnecke am Wegesrand.











 


Montag, der 4. August 2014

Heute, nach 10 Tagen Aufenthalt in Geisingen verlassen wir diesen schönen Stellplatz und fahren nach Löffingen. Das wird dann unser Ausgangspunkt für die Fahrt über die schöne "Schwarzwald Panoramastraße"

An der rund 50 km langen Schwarzwald Panoramastraße erleben wir eine der schönsten Ferienregionen im Schwarzwald. Keine andere Straße im Schwarzwald bietet auf einer so kurzen Strecke so viele faszinierende Ausblicke über die Höhen des Schwarzwaldes, ins Rheintal bis zu den Vogesen und Alpen. Die Route (Rot gekennzeichnet)  führt uns von Titisee-Neustadt, Hinterzarten, Breitnau, St. Märgen und St. Peter über den Kandel (1243m.ü.M) nach Waldkirch. 


Wir haben tatsächlich die Strecke bewältigt. Am Berg Kandel (ca.1250 Meter hoch) konnten wir bei einigermaßen gutem Wetter ein paar Aufnahmen machen...




Unten im Tal erkennen wir schon Waldkirch, dass eigentlich unser heutiges Tagesziel werden sollte. Aber, wie so oft änderten wir unsweren Plan und fuhren doch weiter bis Bad Krozingen



Und hier stehen wir auf dem Stellplatz in Bad Krozingen (Bild unten) und haben einen wunderbaren Blick auf den Schwarzwald, der bei dem wolkigem, regnerischen Wetter seinem Namen alle Ehre macht.
(7.50 € plus Strom)




Die beiden Bilder (unten) zeigen einen kleinen Teil des Schwarzwaldes. Im Vordergrund eine Tabak Plantage.






Dienstag, der 5. August 2014

Heute fuhren wir weiter nach Breisach am Rhein. Hier fanden wir einen guten Platz direkt am Rhein und beschloßen 3 Tage hier zu verweilen.
 (Preis für 3 Tage insgesamt 13.-€)

Breisach am Rhein ist eine Stadt am Oberrhein an der deutsch-französischen Grenze auf halbem Weg zwischen Colmar und Freiburg im Breisgau und jeweils etwa 60 Kilometer nördlich von Basel und südlich von Straßburg. Sie liegt nahe am Kaiserstuhl.






Blick auf die Altstadt von Breisach






Der Marktplatz von Breisach




Und hier haben wir beim Chinesen, wie immer, unsere obligatorische Ente gegessen (Bild oben) und unten eine Ansicht auf die Altstadt vom Rheinufer aus.
Das Breisacher Stephansmünster ist eine romanisch-gotische Kirche und Wahrzeichen der Stadt Breisach am Rhein. Die auf dem Münsterberg gelegene Sehenswürdigkeit ist weit über die Stadtgrenzen hinaus sichtbar.




Eine Aufnahme zur "blauen" Stunde



Auf der gegenüber liegenden Seite des Rheins in Blickweite ist man schon in Frankreich, wo an exponierter Stelle natürlich auch einige Wohnmobile stehen




Diese kleine Eidechse teilte mit uns eine Bank am Rheinufer...
 


....und die Blumen am Wegesrand












Im Morgengrauen liegt der Münsterberg noch im Nebel



Heute ist der letzte Tag an dem ich in Deutschland Internetzugang habe. Aus diesem Grund hier schon mal meine Planung für die nächsten Tage/Wochen.
Am Montag, den 11. August werden wir von Breisach aus die Grenze nach Frankreich passieren und die vorgeplante Route durch Frankreich in Angriff nehmen. Ende August werden wir dann wieder Deutschland erreichen und uns im Saarland umschauen. Die folgende Karte zeigt unsere bisher zurück gelegte Strecke innerhalb Deutschlands. Nach unserer Rückkehr nach Deutschland wird diese Karte dann exakt aktualisiert....





Nun sind wir also wirklich in Frankreich angekommen und haben gleich ein wunderschönes Stück dieses Landes erwischt: Das Elsass. Hier wollen wir uns in den nächsten Wochen etwas umsehen und Land und Leute kennen lernen.
Zunächst führt uns unsaer Weg über Colmar nach Thann. Hier beginnt die Elsässische Weinstraße...



Diese Brücke bei Breisach über den Rhein bildet die Grenze zu Frankreich



Die Fahrt nach Thann war unproblematisch. Hier haben wir uns nach einem kurzem Spaziergang (Bilder unten) wieder verabschiedet.












Wir sind von Thann aus hoch in die Vogesen über den Col de Hunsruck nach Bourbach le Haut gefahren.
(Preis für 1 Tag inkl. Strom, Wasser und VE 5.-€)
 Hier haben wir hoch in den Bergen einen kleinen feinen Stellplatz mit Strom, Wasser und Enrsorgung gefunden. Die Straße nach Bourbach le Haut war durch die vielen Kurven sehr schwer zu fahren, machte aber auch viel Spaß. Die Schwarzwald-Panoramastraße, die wir ja vor einigen Tagen befahren hatten, war gegen diese Serpentinenstraße ein Kinderspiel.
Von Thann aus (gelber Pfeil) ging es zunächst zum Col du Hundsrück (roter Pfeil) und schließlich zum Stellplatz nach Bourbach le Haut (grüner Pfeil).
Die Abfahrt nach Masevaux wird Morgen bestimmt ebenso abenteuerlich.






Vom Stellplatz in Bourbach aus können wir weit ins Tag hinunter schauen. Weit im Hintergrund am Ende des Tals sind schon schemenhaft die Schweizer Alpen zu erkennen.
 













Am nächsten Tag geht unmsere Fahrt weiter nach Montbeliard. Auch auf diesem Weg haben wir wieder so manche Schikane in den Serpentinen zu bewältigen.









Unterwegs machen wir eine Pause an einem kleinen Fluß



In Montbeliard stehen wir auf einem Parkplatz für Wohnmobile am Fluß
Le Doubs.
(Kostenlos inkl.VE und Wasser. Strom 1.60 pro Stunde)






Die Altstadt von Montbeliard






Wir machen einen Spaziergang durch die Altstadt und in einem der vielen Straßencafes gönnen wir uns bei einem Cappucino  eine kleine Pause
 





Mittwoch, der 13. August 2014

Heute, an meinem Geburtstag sind wir die ca.150 Kilometer von Montbeliard nach Charmes in Lothringen gefahren.
(7.-€ inkl. Strom, Wasser und VE mit Scheckkarte bezahlen)
Es hat den ganzen Tag stark geregnet, was uns aber nicht davon abgehalten hat, einen kurzen Spaziergang in die Stadt zu unternehmen. Der Stellplatz liegt idyllisch direkt zwischen zwei Armen der Mosel. Schade, dass wir diesen Platz nicht bei schönem Wetter genießen können...









Begeistert staunen wir immer wieder über die Blumenpracht, die wir überall, selbst im kleinsten Dorf vorfinden. Hier das Rathaus von Charmes.
 

Überall Blumen, selbst an den Geländern der Brücken



14.  August 2014

Heute am frühen Morgen verließen wir Charmes um die ca. 75 Kilometer nach Pont a Mousson zu fahren.
(1 Tag = 8.-€ bzw. 7 Tage = 48.-€ inkl. Strom, Wasser und VE)
Man hatte uns diesen Platz unterwegs mehrfach empfohlen. Es har sich gelohnt, dass wir die Autobahn vermieden haben, denn wir konnten auf diese Weise die wunderschöne Landschaft Lothringens genießen.
Der Stellplatz unmittelbar an der Mosel, mit Blick auf die Marina und die große Brücke die direkt in die Altstadt führte, entpuppte sich tatsächlich als sehr schön und so beschloßen wir mindestens eine Woche hier zu bleiben.




















Hier sehen wir den Stelloplatz von der Brücke aus und wir stehen natürlich an exponierter Stelle (genau in der Mitte)






Die Kirche Saint Martin von Pont a Mousson von der Brücke aus gesehen



So wie der Himmel hier aussieht ist auch das Wetter in den letzten Tagen gewesen. WECHSELHAFT



Der Marktplatz mit Springbrunnen und Rathaus



Das Rathaus



Eine der Wasser speienden Köpfe des Brunnens



Auf dem Markt und in der Markthalle






Das nachträgliche Geburtstagsessen nahmen wir im feudalen Marinarestaurant "Le Capitainerie" ein. Nicht grade preiswert, aber dafür etwas Besonderes in mehreren Gängen und zum Abschluß gabs noch einen großen Eisbecher.






Blaue Stunde an der Mosel.....



....und eine halbe S tunde später....



Wir haben auch den Rest der 7 Tage, die wir hier in Pont a Mousson veranschlagt haben, gut verbracht und beschließen von hier aus wieder nach Deutschland zu fahren. Das Wetter ist nicht mehr sehr sommerlich, sondern sehr wechselhaft mit Regenschauern und ziemlich viel starkem Wind. Wir werden voraussichtlich am Donnerstag, den 21. August abreisen und ins Saarland fahren. Wir haben uns einen Stellplatz gleich hinter der Grenze in Hornbach, etwas südwestlich von Saarbrücken ausgesucht...

Donnerstag, der 21. August

In den frühen Morgenstunden haben wir Pont a Mousson verlassen und uns wie angekündigt auf den Weg ins Saarland gemacht. Zum Abschied präsentierte sich die Mosel mit einem sehr schönen Frühnebelschleier. (Bild unten)



Hurra, Deutschland hat uns wieder.....

Wir wollten ja den Stellplatz in Hornbach anlaufen, aber der sagte uns nicht so zu, weil er doch ziemlich weit vom Ortskern entfernt war. Also weiter und nach ca. 30 Kilometer fanden wir in Waldfischbach einen idealen Platz.
(Stellplatz und Wasser  kostenlos, Strom 1.-€ = 8 Stunden)



Der Stellplatz in Waldfischbach am Fischbach mit sehr schöner Flora









Diesen Strauß aus alten Gieskannen fanden wir am Rande des schönen Parks




Sonntag, der 24. August 2014

Heute haben wir Waldfischbach verlassen und sind zum nächsten Stellplatz nach Altenglan gefahren. Wie fast immer haben wir großes Glück mit dieser Wahl, denn der Stellplatz in Altenglan gefällt uns ausnehmend gut. Er liegt an einer Draisinen Station inmitten einer wunderschönen Landschaft.
(Stellplatz Altenglan inkl. VE und Wasser 0.-€, Strom 12 Stunden =1.-€)



Der schöne Stellplatz in Altenglan






Laufend kamen Draisinen mit fröhlichen Menschen vorbei.




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Und das ist der kleine Moritz, der Hund von unserem Stellplatz Nachbarn



Das schönste war, dass direkt neben dem Stellplatz ein Chinesisches Restaurant war. Das war natürlich für uns im wahrsten Sinne des Wortes ein "gefundenes" Fressen



Das Mittagsbuffet (6,80 €) war absolut in Ordnung






1. September 2014

Heute sind wir aus Altenglan abgefahren und haben die wunderschöne Fahrt an die Mosel nach Enkirch zurück gelegt. Die herrliche Landschaft durch die Eifel und den Hundsrück haben wir sehr genossen.

(Enkirch Stellplatz 7.-€ plus 2.-€ Strom pauschal. VE kostenlos.
Wasser 100 Lt.= 1.-€, 10-15 Liter 10 Cent)


Unser Stellplatz in Enkirch (Bilder unten)









Hier treffen wir wie in jedem Jahr unsere alten Freunde, die Nilgänse wieder....









Der Platz liegt direkt an der Mosel. Hier kommen laufend die Transport- und Ausflugsschiffe vorbei. Es gibt also immer etwas zu sehen....









Die kleine Fähre verkehrt zwischen Enkirch und Kövenig



Hier wollen wir noch die restlichen Puppen an den Mann (oder Frau) bringen. Immerhin haben wir schon einen Teil verkauft....




Abendaufnahmen







Die Tage werden jetzt, mitte September, schon merklich kürzer, die Nächte kälter und feuchter, aber nachdem sich der allmorgentliche Nebel gelichtet hat, erleben wir hier an der Mosel noch sehr schöne Spätsommertage.











Montag, der 15. September 2014

Wir haben im Internet ein Angebot für ein fast neues Wohnmobil entdeckt. Dieses Wohnmobil hat eine Ausstattung die wir uns schon lange gewünscht haben. Eine riesengroße Heckgarage, einen großen Kühlschrank mit großen Tiefkühlteil, Backofen, ein Heckbett, dass es uns ermöglicht auch mal Nachts, ohne den anderen zu stören, die Toilette aufzusuchen und vieles mehr an Komfort was eben ein neueres Wohnmobil zu bieten hat.

Aus diesem Grund haben wir den langen Toern von der Mosel bis kurz vor Flensburg (knapp 800 Kilometer) in Kauf genommen um uns dieses Angebot nicht entgehen zu lassen. Ziemlich kaputt kamen wir gegen Abend hier oben an. Wir fanden in der Nähe des Händlers in Oeversee, einen kleinen sehr schönen Stellplatz bei Herrn Schnell, der uns aufs herzlichste begrüßte und mit einem kleinen Gastgeschenk überraschte.
(Gebühr in Oeversee € 6.- plus € 1.- für Strom. Wasser und VE gratis)



Regina und unser Gastgeber in Oeversee

Heute am Dienstag, nach harten Verhandlungen, haben wir letztendlich einen, für beide Seiten, guten Vertrag abgeschlossen und sind nun Besitzer eines modernen, unseren Wünschen entsprechenden Wohnmobils.

Und hier ist er nun: Der Neue, ein

Miller Michigan auf FIAT Ducato










MILLER Michigan Länge: 7.20 Meter, Breite: 2.30 Meter, Höhe: 2.90 Meter

Und hier ein paar Innenaufnahmen von unserem "Neuen"















Als ein langer, arbeitsreicher Tag entpuppte sich der nächste Tag. Es war Übergabe und Umpacken angesagt. Wer schon einmal in dieser Situaton gewesen ist, weiß wovon ich spreche. Unmengen Zeugs, -wo war das nur alles verstaut-, luden wir von einem zum anderen Fahrzeug. Es kann sich keiner vorstellen, was da so zusammen kommt. Auf jeden Fall war das absolute Schwerarbeit. Irgendwann jedoch war auch diese Aufgabe bewältigt und wir verbrachten noch eine Nacht auf dem Stellplatz des Herrn Schnell, bevor es am Donnerstag, den 18. Sept. die knapp 500 Kilometer nach Anklam ging um das neue Wohnmobil anzumelden. Auch das ging reibungslos über die Bühne. Auf einem schönen kleinen Stellplatz an der Peene ging es dann ans Eingemachte.   Alles wurde sortiert und fand seinen Platz im Wagen. Einen großen Teil, den wir  in diesem Jahr nicht mehr brauchten hatten wir schon zu Hause ausgeladen. Nun werden wir endlich, hoffentlich mit weniger Übergewicht, noch einige Wochen unterwegs sein und das neue Auto genießen.....



Freitag, der 19. September 2014


Wir sind von Anklam aus die ca. 320 Kilometer nach Tangermünde gefahren um hier einige Tage zu verbringen und , was ganz wichtig ist, uns erst einmal von dem ganzen Stress der vergangenen aufregenden Tage zu erholen....

 (Stellplatz Tangermünde, "Am Tanger" Gebühr 1 Tag € 5.- bzw. 2 Tage € 9.- incl. Wasser, VE und Strom)

 Hier in Tangermünde trifft man immer wieder alte Bekannte und erzählt von den Erlebnissen der vergangenen Reise dieses Jahres. Wir werden hier auf unsere Freunde Regina und Wilfried warten, die in den nächsten Tagen hier aufkreuzen wollen....

Allerhand Getier lebt hier am Rande des Stellplatzes....



Er besuchte uns jeden Abend um noch ein paar Brotkrummen zu ergattern



Sie schlich durchs Gebüsch




 Unsere Nachbarn am Stellplatz haben einen der berühmten "Vielfarbenhunde"




Zwei farblich unterschiedliche Augen sind sein Markenzeichen   



Einige Bilder von Tangermünde (Bilder unten)





















Inzwischen sind auch unsere Freunde Regina und Wilfried angekommen und bei einem Fläschchen Champus wird das Wiedersehen gefeiert....



Wir erleben noch viele schöne Spätsommertage, aber man merkt doch schon den nahenden Herbst, denn die Morgennebel nehmen immer mehr zu...






Wir werden am Freitag, den 3. Oktober Tangermünde verlassen und noch einmal nach Wolfhagen fahren, wo uns unser Freund Heinz Zapf bereits einen Platz reserviert hat

Freitag, der 3. Oktober 2014

Wie angekündigt sind wir die 330 Kilometer von Tangermünde nach Wolfhagen gefahren und kamen rechtzeitig gegen Mittag dort an. Unser Freund Heinz Zapf hatte an diesem Tag Geburtstag und so gerieten wir unversehens in das Gratulationsritual auf dem Sellplatz...



Auch viele unserer Bekannten waren anwesen unter anderem auch der drollige Hund Olli IV. Diesen gutmütigen, knautschigen Kerl habe ich sofort ins Herz geschlossen.



Im Laufe der nächsten Tage habe ich viele Veränderungen an unserem neuen Womo vorgenommen. Mit der Unterstützung unseres Freundes Heinz Zapf habe ich die ziemlich wacklige Stufe zum Fahrerraum und im Einstieg mit Riffelblech erneuert. Der Fahrradständer in der großen Heckgarage wurde passend gemacht und die Vorhänge zum Fahrerraum wurden an die passende Schiene befestigt und sind nun so, wie wir sie haben wollten.



Stufe zum Fahrerraum.....



.....und im Einstieg mit Riffelblech versehen.



Fahrradhalterung in der Heckgarage verändert und angepasst.



Gardinenschiene angepasst und die Gardinen mit Gleitern versehen und alles aufgehängt.



Und hier noch einige Innenaufnahmen....






Reginas Stolz - die L- förmige Küche.....



....Und der Backofen, sowie...



der Kühlschrank mit dem großen Tiefkühlfach.






Nun macht sich der Herbst doch ordentlich mit Regen, Nebel und Kälte bemerkbar. Nur noch wenige Wohnmobile stehen hier in Wolfhagen.






Freitag, der 10.Oktober 2014


Wir sind weitergefahren und haben am frühen Vormittag Beverungen an der Weser erreicht.
(Gebühr: 0.- €, VE jeweils € 1.-)



Hier an der Weser haben wir einen schönen Stellplatz vorgefunden und nach einem ersten kleinen Spaziergang genießen wir die Sonne die  sich heute doch noch ab und zu sehen ließ.




Der Stellplatz in Beverungen an der Weser












Regina nimmt an der Weser noch ein Sonnenbad, bevor die Sonne wieder hinter den Wolken verschwindet....

















Montag, der 13. Oktober 2014


Weiter geht unsere Reise entlang der Weser nach Minden

(Gebühr: Stellplatz und VE 0.- € , Strom 1KW = 0,50 € mit Geldkarte zu bezahlen)

Der Stellplatz befindet sich auf einem Großparkplatz, wo ein Teil für Wohnmobile abgeteilt ist. Wir haben Glück und erwischen den letzten freien Stromanschluß der vorhandenen 12 Anschlüsse. Nachdem wir unseren Platz eingerichtet haben, machen wir einen ersten Spaziergang in das Zentrum von Minden.









Der Stellplatz von der Fußgängerbrücke aus (Bild oben) und die Brücke, die direkt in die Stadt führt...






Bei diesem schönen Spätsommerwetter erfreut sich die Schifffahrt auf der Weser noch reichlich Zulauf









Vom Stellplatz aus zu sehen, die Porta Westfalica (Bild unten)




Die rund 30 Kilometer nach Stolzenau legten wir zügig zurück und fanden direkt an der Weser einen schönen Stellplatz
(Gebühr: € 4.- und Strom 6 Stunden 1.-€)



Bei diesigem Wetter stehen wir direkt an der Weser in Stolzenau (Zweiter von links in der ersten Reihe)




Freitag, der 17. Oktober 2014

Nach nur einer Nacht auf dem schönen Stellplatz in Stolzenau fahren wir die ca. 145 Kilometer nach Wildeshausen in der Nähe von Bremen. Hier wollen wir übers Wochenende bleiben....
(Gebühr: € 5.- incl. VE und Strom. Wasser 0,70 €)









Auch um diese Jahreszeit stehen hier noch verschiedene Blumen in Blüte









Wir sind von Wildeshausen noch einmal nach Sulingen gefahren um dort eine kleine Reparatur, die auf Garantie ausgeführt wurde, durchführen zu lassen.
Die Tage sind nun recht herbstlich d.h. nass und kalt geworden und so beschließen wir die diesjährige Reise so langsam zu beenden. Von Sulingen aus fuhren wir nach Boizenburg an der Elbe und von dort am 22.Oktober nach Wismar. Das Wetter war so schlecht, dass es sich nicht mal lohnte ein paar Fotos zu machen.
Heute, am 23. OPktober erreichten wir nach 7 Monaten und 3 Tagen wieder unseren Heimatort Freest. Nun heißt es auspacken und das Wohnmobil winterfest machen. Das sind die Aufgaben für die nächsten Tage.

Fazit unserer Reise 2014

Hier zunächst eine Karte, die im Detail zeigt welche Strecken wir während unserer Reise in Deutschland zurück gelegt haben. Zusätzlich haben wir noch etliche Kilometer im Ausland (Polen, Tschechien und Frankreich) gefahren.



Diese Reise war eine der schönsten die wir in den letzten Jahren gemacht haben, zumal uns die letzten Wochen unser "neues" Wohnmobil sehr viel Freude gemacht hat. Unser Plan soviele Plätze wie möglich anzufahren die wir noch nicht kannten, haben wir auch durchgeführt und dabei sehr schöne Landschaften und Stellplätze kennen gelernt. Ebenso haben wir viele nette Leute kennen gelernt, mit denen wir uns gerne im nächsten Jahr wieder treffen möchten....

Alles in allem wird uns diese Reise in sehr guter Erinnerung bleiben, dennoch freuen wir uns heute schon auf unsere Reise 2015 die, sofern wir Gesund bleiben, uns bestimmt wieder zu neuen Abenteuern und Erlebnissen führen wird....
Ende des Reiseberichts 2014
 

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