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Jonnys Reisebericht
2013

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Vorwort

Ich habe mein gesamtes Foto Equipment verkauft und wollte eigentlich keine Reiseberichte mehr schreiben. Aber immerhin habe ich noch meine kleine "Hemdtaschenknipse" von Aldi mit dabei und konnte der Versuchung doch nicht widerstehen einige wenige Fotos von dieser Reise zu machen und einen Bericht zu dieser Reise zu zu schreiben....
 


Am 21. März 2013, also sehr früh in diesem Jahr, starteten wir zu unserer diesjährigen Reise. Bei klirrenden 18° minus übernachteten wir zunächst in Wismar, um am 22.3 nach Kiel zur Tochter zu fahren. In diesem Jahr werden wir den Reisebericht nur mit wenigen Fotos bestücken, weil ich mein gesamtes Foto Equipment verkauft hatte und nur noch die kleine Hemdtaschenknipse von Medion zur Verfügung habe.
Nachdem wir eine Nacht in Kiel verbracht hatten, ging es am nächsten Tag weiter zum Sohn nach Buchholz i.d. Nordheide. Nach diesem Besuch fuhren wir weiter nach Hitzacker a.d. Elbe wo wir über Ostern bleiben wollen. Da das Osterfest in diesem Jahr sehr früh war (Ende März) waren auch die Wetterbedingungen entsprechend winterlich....


Das winterliche, sehr kalte Osterwetter in Hitzacker


Am 5. April machten wir uns auf den Weg ins hessische Wolfhagen in der Nähe von Kassel.
Hier verbrachten wir 3 Tage bei nun schon den Frühling ahnenden Wetter.


Hier in Wolfhagen konnten wir den Frühling schon erahnen...


Am 8.4. verließen wir Wolfhagen und erreichten am späten Nachmittag Forchheim ca. 60 Kilometer nördlich von Nürnberg. Wir habe die Route nach Süden gewählt, weil wir einen Werkstattermin in Mammendorf hatten. Mammendorf liegt zwischen Augsburg und Fürstenfeldbruck. Dort wollen wir unsere Fernsehantenne reparieren lassen.

Forchheim eine hübsche kleine Stadt und der Stellplatz liegt zwischen dem Main-Donau Kanal und der alten Regnitz


Frühlingshaftes Wetter erlaubte schon mal hier in Forchheim auf dem Stellplatz ein paar Stunden draußen zu sitzen..


Die Altstadt von Forchheim


In der Altstadt von Forchheim

Am. 16.4 ging es in südlicher Richtung weiter nach Sulzemoos. Hier wollen wir eine Nacht verbringen um am nächsten Morgen pünktlich unseren Termin wahrzunehmen


Sulzemoos einer der größten Verkaufsflächen für Wohnwagen und Wohnmobile. Soweit das Auge reicht konnte man sich hier an schönen Wagen und Mobilen satt sehen....

In Mammendorf haben wir großzügiger Weise eine nagelneue Antenne zu einem Vorzugspreis bekommen. Die Reparatur der "Alten" hätte beinahe ebensoviel gekostet wie die "Neue" und so wurde uns unsere Entscheidung leicht gemacht. Nach ca. einer Stunde war alles erledigt und wir machten uns auf den Weg nach Marktleuthen a.d. Eger. Hie wurden wir nach telefonischer Anmeldung schon von unserem Freund dem "Projekt-Manager" Robert erwartet.


Der Stellplatz von Marktleuthen liegt dierekt an der Eger unweit der tschechischen Grenze...

Zwölf Tage später, am 29.April ging es weiter in Richtung Polen und zwar zur Zwischenübernachtung nach Bautzen. Hier in Bautzen machten wir in einer Spezialwerkstatt einen Termin für September fest, um unser Wohnmobil eine neue Unterboden Kosmetik verpassen zu lassen.


Bautzen, die Stadt der Türme und die Hauptstadt der "Sorben" liegt an der Spree


Bautzen, die Stadt der Türme und die Hauptstadt der "Sorben" liegt an der Spree


Bautzen, die Stadt der Türme und die Hauptstadt der "Sorben" liegt an der Spree


Bautzen, die Stadt der Türme und die Hauptstadt der "Sorben" liegt an der Spree

Am 30. April fuhren wir über die Grenze ins polnische Glogow (Glogau) wo wir auf dem bewachten Parkplatz eines Hotels übernachteten. Am 1. Mai waren wir ja mit unseren Freunden Hoddel und Regina aus Owschlag in Schleswig-Holstein verabredet. Wir wollen zusammen den gesamten Mai in Slawa verbringen.
Also machten wir uns am 1. Mai auf den Weg nach Slawa und trafen pünktlich am Vormittag unsere Freunde kurz vor dem Campingplatz. Nachdem wir uns häuslich eingerichtet hatten, zeigte ich den Beiden erst einmal das Gelände und alles was dieser schöne Platz zu bieten hatte....


Die Strandpromenade auf dem Campingplatz "SLAWA"

 

 


Hoddel beim Einrichten für die nächsten 4 Wochen...


Ab und zu gab es zur Erfrischung ein leckeres Eis. Transport per Fahrrad...

Zu schnell vergingen die 4 Wochen. Hoddel und Regina packten zusammen und ihre Reise nahm von hier aus einen anderen Weg als die unsere...

Wir beschloßen weitere 4 Wochen hier in Slawa zu verbringen. Während dieser Zeit bekamen wir noch für einige Tage Besuch von Barbara und Waldi, die wir noch aus unserer Segelzeit am Kaminer Haff kannten.

Am 1. Juli, also nach 2 Monaten Aufenthalt hier in Slawa, packten auch wir unsere Sachen und fuhren über Bautzen, Neustadt a.d. Orla und Bebra (wo wir überall einige Tage verbrachten) wieder nach Wolfhagen, wo wir am 12.Juli eintrafen. Unser alter Freund Heinz Zapf, der diesen Platz betreut, begrüßte uns herzlich. Er animierte uns auch länger hier zu verweilen und den traditionellen Viehmarkt mitzumachen. Wir ließen uns auch überreden mit Heinz und seiner Frau Auguste nach Rothenkirchen / Pressig im Frankenwald mitzufahren, wo wir sehr schöne Tage verlebten...


Rothenkirchen liegt im Franenwald unweit der grö0eren Städte Kronach, Hof, Coburg und Kulmbach


Hier beim "Hauckensepp" konnten wir sehr preiswert und gut ausgiebig schlemmen.


Blick von der Kronacher Burg ins Frankenland


Heinz und seine fränkische Bekannte Ursula holten aus einem ihrer Teiche ein paar Forellen, die wir am Abend in fröhlicher Runde grillten...


Hmmmm, sehr sehr lecker....


Die fröhliche Runde beim Grillabend


Eines der seltenen Bilder, wo ich auch mal zu sehen bin,,,,

Nachdem wir auch noch das wunderschöne Heimatfest in Wilhelmsthal besucht hatten, verließen wir am 4. August den Frankenwald und fuhren über Bad Salzungen, Beverungen, Höxter, Rinteln, Salzgitter, Gifhorn, Wolfsburg nach Braunschweig, wo wir am 25. August eintrafen. In all diesen Städten blieben wir jeweils ein paar Tage auf den überwiegend sehr schönen Stellplätzen stehen.


Auf dem Braunschweiger Marktplatz


Auf dem Braunschweiger Domplatz


Am 1.September fuhren wir über Königslutter nach Tangermünde a.d. Elbe, wo wir wie in jedem Jahr das traditionelle Burgfest besuchten. Hier traffen wir auch unsere Freunde Regina und Wilfried wieder.
Wir mussten ja nun auch unseren Werkstattermin un Niedergurig bei Bautzen wahrnehmen und so verließen wir am 16. September Tangermünde um über Magdeburg, Dessau, Trebsen, Moritzburg, Bautzen am 21.September Niedergurig erreichten. Am 26. September konnten wir mit unserem sanierten Unterboden und neuem TÜV, Niedergurig wieder verlassen. Unser Weg führte uns erneut nach Wolfhagen, von wo aus wir am 29. September an die Mosel, nach Enkirch starteten.

Am 9.Oktober beschloßen wir so allmählich die Heimreise anzutreten und in mehren Etappen über Enningerloh, Wildeshausen, Buchholz, Hitzacker und Wismar am 17.Oktober, nach knapp 7 Monaten,  unseren Heimatort Freest am Peenestrom zu erreichen.

Fazit dieser Reise:

Auch in diesem Jahr haben wir sehr viel gesehen und erlebt. Wir haben neue Bekanntschaften geschlossen und viele neue Orte kennen gelernt. Unser Wohnmobil hat uns ohne Probleme überall hingefahren.
Kaum zu Hause, sind wir in Gedanken noch einmal alles Erlebte durchgegangen und nun denken wir schon wieder an die nächste Saison und wo uns das Schicksal hinführen wird. Wie fast immer, werden wir ohne besondere Planung einfach losfahren.....

ENDE

 


Während dieser Reise und dem Anfertigen dieses Reiseberichtes merkte ich, dass mir die Fotografie mit einer entsprechenden Kamera doch sehr fehlte. Also werde ich mich nun um eine neue Kamera und den dazu gehörenden Objektiven bemühen um meine zukünftigen Berichte wieder mit reichlich Fotos zu bestücken.

Schneller als erwartet habe ich mir nun ein neues Reise Equipment zugelegt, dass mich nun auf den zukünftigen Reisen begleiten wird.
Hier klicken zum Equipment
 


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