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Jonnys Reisebericht 2012

Teil 3


Unterwegs bekamen wir schon mal die Chiemgauer Alpen zu Gesicht, die sich aus den Wolken zu erkennen gaben

Die Chiemgauer Alpen tauchen aus den Wolken auf, kurz bevor wir Übersee am Chiemsee erreichen


In Übersee fanden wir auf einem Bauerngehöft einen schönen Stellplatz mit Blick auf die Chiemgauer Alpen

Unser Stellplatz mit Blick auf die Chiemgauer Alpen am Steinerhof in Übersee (Chiemsee)


Unser Stellplatz  am Steinerhof in Übersee (Chiemsee)


  Wolkenverhangen und regnerisch zeigt sich der nächste Morgen


 Eine gemütliche Grillhütte lud zum Verweilen ein


 Abendstimmung über den Chiemgauer Alpen



Nach 3 Tagen in Übersee setzen wir unsere Reise fort. Eine kleine Pause am Chiemsee und dann geht`s weiter nach Bayrisch Zell




Wir fahren unterhalb des Wendelsteins vorbei nach Bayrisch Zell

Hier der Gipfel des Wendelstein


Unser Stellplatz in Bayrisch Zell. Die hohen Berge ringsherum verhindern den Fernsehempfang, aber wir haben ja noch unseren DVBT Reciver und so war der Fernsehabend gerettet.

Vorher noch ein kleiner Spaziergang durch den malerischen Ort "Bayrisch Zell"






Von Bayrisch Zell aus fahren wir die 267 Kilometer ins bayrische Schwandorf an der Naab zu einer Zwischenübernachtung

Der Stellplatz auf dem Festplatz in Schwandorf an der Naab. Bei einem kleinen Spaziergang ins Zentrum der Stadt entstanden die folgenden Aufnahmen







Nach nur einer Übernachtung ging es am 19.Juli weiter nach Marktleuthen im Fichtelgebirge. Hier waren wir bereits telefonisch angemeldet und Robert der Objektmanager hatte uns unseren Lieblingsplatz reserviert.


Unser Stellplatz am Ufer der Eger


Die Blumen, Pflanzen und Insekten an der Eger sind immer dankbare Fotomotive




















Häufig organisiert die Gemeinde Marktleuthen Sonntagskonzerte. Hier begrüßt Bürgermeister  Ritter die Musikgruppe "Fidele Hinterachse" aus Oberkotzau



Die weißen Tauben sind noch lange nicht müde. Hier bei ihrem täglichen Rundflug


Unsere Stellplatznachbarn (sitzend),  Robert Schirmer (stehend links) der gute Geist des Platzes und Regina



Zum Abschluss unseres diesjährigen Aufenthalts in Marktleuthen erleben wir noch das Bürgerfest. Hier einige Bilder davon....

 







Am 30 Juli verlassen wir Marktleuthen. Wir wollen noch einmal nach Polen zu dem uns schon bekannten Campingplatz nach Slawa fahren. Nach langen 477 Kilometern erreichten wir Slawa und wurden mit einem kleinen Regenschauer empfangen, der uns aber einen wunderschönen Regenbogen bot, der sich zudem auch noch spiegelte....


Der Campingplatz hier in der schönen Landschaft hatte allerhand Abwechslung zu bieten. Ein Motorradtreffen, die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten waren nur einige der Veranstaltungen. Hier wurde es also nie langweilig und so gingen die 4 Wochen die wir hier verbrachten wie im Fluge vorbei...




Der riesige Campingplatz in einer reizvollen Landschaft hat sehr viel Abwechslung zu bieten. Hier finden sich Bars, Restaurants, Imbissbuden, Eiskioske, ein Hotel u.v.m.





Ein großes Motorradtreffen lockte viele Schaulustige







Viele unterschiedlichste Flugobjekte waren am Himmel zu sehen...











Auch für die Kleinen waren allerhand interessante Dinge aufgebaut...


Während unseres Aufenthalts hier in Slawa feierte ich auch meinen 70. Geburtstag am 13. August. Die Dame von der Rezeption und eine Holländerin gratulierten mit einer selbst gemachten Geburtstagskarte


Ein paar Bilder aus der Natur und von versch. Folklore Veranstaltungen waren die Ausbeute der Tage in Slawa






Das Folklore Festival 2012 in Slawa unter Mitwirkung von Gruppen aus Weißrussland, Rumänien, Serbien, Ukraine, Slowakei, Slowenien und Polen
















Am 30.August haben wir Slawa verlassen und sind über Zielona Gora zum Grenzübergang Gubinek gefahren. Die Oder haben wir bei Mielsko mit der Fähre überquert. Auf deutscher Seite sind wir dann nach Neucelle gefahren um dort Regina und Wilfried zu treffen um von unseren Reiseabenteuern zu berichten. Die beiden wollen sich im nahen Gubin ihre Polster erneuern lassen. Nach einer ruhigen Nacht in Neucelle sind wir am 31. August weiter nach Tangermünde gefahren. Hier wollen wir das vom 7. - 9. September stattfindende Burgfest besuchen. Wir hoffen, dass Regina und Wilfried ihre neuen Polster schnell bekommen, um auch pünktlich nach Tangermünde zu kommen.

Wir warten bei Mielsko auf die Fähre


Auf der Fähre über die Oder


Wir haben Tangermünde erreicht und ein paar Tage später sind auch Regina und Wilfried hier eingetroffen. So erleben wir gemeinsam das Burgfest....





Die gestrenge Platzwartin Frau Freitag war während des Umzugs voll im Einsatz





Ein paar Tage nach dem Burgfest schmieden wir neue Pläne, was den weiteren Verlauf unserer Reise angeht...

Wir haben von einem neuen Stellplatz in Genthin erfahren und sahen ihn uns an. Aber dort war kein Mensch zu sehen und so beschlossen wir weiter bis nach Magdeburg zu fahren, wo wir einen sehr schönen Stellplatz direkt an der Elbe hatten. Die Fahrgastschiffe der "Weißen Flotte`" hatten hier ihren Liege, bzw. Abfahrt und Ankunftsplatz, sodaß es immer etwas zu sehen gab. Das spätsommerliche Wetter spielte auch mit, also was will man mehr....








Am 15. September verlassen wir Magdeburg mit dem Versprechen hierher wieder mal zu kommen. Nach einer Übernachtung auf dem hoffnungslos überfüllten Stellplatz in Einbeck erreichen wir am 16.September Wolfhagen in der Nähe von Kassel. Hier werden wir wieder einige Zeit verbringen, bevor wir uns dann Richtung Mosel weiter bewegen werden....

Wolfhagen, einer unserer Lieblingsplätze hat uns nach knapp 10000 Kilometern wieder




Herbstliche Blumenpracht auf dem Stellplatz



Traditionsgemäß wollen wir einen Teil des Oktobers an der Mosel verbringen  und so verlassen wir am 29.9 Wolfhagen und erreichen nach 354 Kilometer Enkirch an der Mosel. Auf dem Weg dahin legen wir einen Stopp an der Feste Ehrenbreitstein in Koblenz ein.

Von der Feste Ehrenbreitstein aus haben wir einen wunderschönen Blick auf das "Deutsche Eck" und die Mündung der Mosel in den Rhein




Am Nachmittag erreichen wir Enkirch das uns mit Dunst und Nebel begrüßt


Auch am nächsten Morgen liegt ein dicker Nebelteppich über dem Moseltal. Später am Tage brach die Sonne doch noch durch und so erlebten wir in den nächsten Tagen herrliche Spätsommertage....


Schöne Spätsommertage in Enkirch an der Mosel


Enkircher Motive




Erntezeit..... die Weintrauben sind reif....


Die Staustufe und die Schleuse bei Enkirch und....


die Kormorane warten an der Fischtreppe auf Beute


Nun ist es Herbst geworden und unser Aufenthalt hier an der Mosel nähert sich dem Ende


Heute, am 10.Oktober verlassen wir Enkirch und damit die Mosel um nach Köln am Rhein zu fahren. Nach ca. 260 Kilometer erreichen wir Köln, fanden auch sofort den Stellplatz direkt am Rhein. Am frühen Nachmittag machen wir einen Spaziergang durch die Kölner Altstadt und sehen auch die Domplatte.

 Der Stellplatz am Kölner Rheinufer



 Bei den Schiffsanlegestellen




 Hier am Kölner Heumarkt im China-Restaurant "Canton" ließen wir und das Entengericht schmecken


 Auf der Domplatte




 



Einen Tag später, am 11.10. verlassen wir Köln wieder um die ca. 450 Kilometer nach Magdeburg zu fahren, wo wir unsere Freunde Regina und Wilfried treffen wollen. Nach einer sehr kalten Nacht (Kein Strom´, ergo auch keine Heizung) fahren wir am 12.10 weiter nach Tangermünde, wo wir uns zusammen mit unseren Freunden noch einige Tage aufhalten wollen, bevor wir uns dann voraussichtlich nach fast 7 Monaten nach Hause, ins wohlverdiente Winterlager begeben wollen.
Soweit der Plan.....

In Tangermünde, dass wir nach 65 Kilometer erreichten, belegten wir wieder unseren "Stammplatz". Wenig später trafen auch Regina und Wilfried hier ein und bei schönem Spätsommer bzw. Herbstwetter verlebten wir hier noch einige schöne Tage




Spaziergang in Tangermünde bei schönem Herbstwetter (13.Oktober 2012)


Auch hier am Stellplatz in Tangermünde ist der Herbst mit seinen schönen Farben eingezogen


Von Tangermünde aushaben wir nach 123 Kilometer Hitzacker an der Elbe erreicht. Der neu gestaltete Stellplatz ist sehr schön geworden und da das Wetter auch mitspielt fühlen wir uns hier sehr wohl. Bei einem ersten Spaziergang erkunden wir zunächst die nähere Umgebung...



Der neu gestaltete Stellplatz in Hitzacker an der Elbe....


...wird Tag und Nacht streng (von Spinnen) bewacht



Ein Teil der Altstadt mit der Hochwasser Schutzmauer





Kraniche und Wildgänse zogen ständig über uns hinweg und machten ihre Fresspausen auf den Elbewiesen



Die morgentlichen Sonnenaufgänge in Verbindung mit dem aufsteigenden Nebel waren immer wieder faszinierend







Die schönen Tage in Hitzacker gingen viel zu schnell vorbei und der Herbst zeigte sich nun von seine schlechten Seite. Nebel und feuchte Kälte bestimmten die letzten Tage und so beschlossen wir die Heimreise anzutreten. Zuvor jedoch wollen wir noch nach Wismar fahren um bei "unserem" Jugoslaven noch einmal richtig zu schlemmen. Nach ca. 129 Kilometer erreichten wir Wismar und fanden einen Platz auf dem Stellplatz im Westhafen

Unser Stellplatz im Westhafen


Die folgenden Bilder zeigen Motive aus Wismar





Nach 7 Monaten und über 10000 Kilometer erreichten wir am 25. Oktober 2012 unseren Heimatort.
 
Fazit unserer Reise:
Es war eine sehr schöne Reise mit vielen schönen Landschaften und Eindrücken. Wir glauben, wenn wir diese Reise in diesem Jahr nicht gemacht hätten, dann hätten wir sie wahrscheinlich nie mehr gemacht. So nach und nach kommen uns viele Begebenheiten und Situationen wieder in den Sinn. In den nächsten Tagen und Wochen werden wir bestimmt noch oft in Erinnerungen schwelgen und so manches, was wir schon vergessen hatten wird wieder ins Gedächnis gerufen werden.
Wir hoffen, des den Betrachtern unseres Reiseberichtes dieser gefallen hat. Im nächsten Jahr haben wir vor den Sommer überwiegend in Deutschland zu  verbringen, denn wir haben festgestellt, dass wir hier noch lange nicht alle schönen Landschaften gesehen haben.....

ENDE

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